Montag, 8. Dezember 2025
Ein spritziges Geschenk meiner Herrin 🎁
Montag, 7. Juli 2025
Mein erstes Fremdverleih-Erlebnis: Organisiert von meiner Herrin
Die Ungewissheit liess meine Nervosität von Tag zu Tag steigen. Ich hatte keinerlei Ahnung, wer oder was mich erwartete, geschweige denn, wie der Ablauf sein würde. Einen Tag vor dem Treffen erhielt ich dann schliesslich die nötigen Informationen wie Treffpunkt und Uhrzeit. Ausserdem der Befehl, mich vor dem Treffen anal zu spülen und vorzubereiten. Ich platzte fast vor Neugierde.
Der Tag des Treffens
Aus Gründen, auf die ich hier nicht näher eingehe, musste ich die letzten 1.5 Tage vor dem Treffen meinen Käfig nonstop tragen. Ich war also bereits seit gut 45 Stunden unter Dauerverschluss – entsprechend gross war der Wunsch, ihn zu öffnen und nach drei Wochen hoffentlich mal wieder einen Orgasmus zu haben.Nach einer Weile beschloss sie, sich nochmals meinem Arsch zu widmen. Ich durfte mich also wieder hinknien, sie zog erneut den Plug raus und verwöhnte mich hingebungsvoll mit den Fingern. Immer wieder befahl sie mir, mich gegen ihre Hand zu drücken, mich selber zu ficken – bis sie mir ein kleines Auffangsäckchen über den Keuschheitskäfig stülpte und mir zwei Minuten gab, um zum Orgasmus zu kommen.
Fazit
Donnerstag, 19. Juni 2025
Analtraining - Gehorsam aus der Ferne
Mein Plan war, mich zuerst ausführlich mit dem Remote‑Prostatamassager vorzubereiten und dann später mit dem Nexus meine Prostata zu melken.
Nach dem Ausspühlen duschte ich und begann dort, mir einen Dildo einzuführen, um mich einzudehnen. Erst ritt ich ihn – was sich sehr gut anfühlte. Danach befestigte ich ihn an der Wand und fickte mich stehend. Das war einerseits sehr anstrengend, andererseits überraschte es mich, wie wahnsinnig geil mich das machte 🤭
Also hörte ich auf, begab mich ins Bett und führte mir den Lovense‑Massager ein. Ich liess ihn eine Weile im Random‑Vibrationsmodus meine Prostata stimulieren, während ich durch Joyclub scrollte und Pornos schaute.
Irgendwann schrieb ich meiner Herrin, dass ich meinen Orgasmus kaum noch zurückhalten könne 🫣
Zu meiner Überraschung erlaubte sie mir tatsächlich, zu kommen 😊
Sie erinnerte mich daran, dass ich auch diesmal alles auflecken und ihr ein ungeschnittenes Video senden müsse – das Video hatte ich beim letzten Prostatamelken leider vergessen.
Rasch und aufgeregt bereitete ich also alles vor: Einen Teller, den ich unterlegte, und darauf meinen Dildo, den ich normalerweise fürs Deep‑throat‑Training benutze.
Dann begann ich zu wixxen. Es ging sehr schnell und ich spritzte direkt auf den Teller und den Dildo.
Der Orgasmus fühlte sich echt toll an. Aber der erste Moment danach kostet mich jedes Mal wieder Überwindung – mich hinunterbeugen und die ersten Tropfen Sperma auflecken. Ich weiss nicht, ob ich diesen „Fluchtreflex“ irgendwann mal wegbringen werde 🤷🏼
Doch sobald diese Hürde genommen ist, geht’s dann meist ziemlich easy. Ich leckte zuerst den vollgespritzten Dildo sauber, dann den Teller. Alles ganz demütig, ganz pflichtbewusst 😇
Gleich danach schickte ich meiner Herrin das ungeschnittene Video – und bedankte mich gebührend bei ihr.
Danke, Herrin.
Danke, dass du mir einen Orgasmus erlaubt hast.
Danke, dass du mich lenkst und führst.
Danke, dass du mich meinen Zielen näher bringst.
Auch wenn du nicht physisch anwesend warst, spürte ich deine Kontrolle und meine Unterwerfung ganz deutlich.
Montag, 9. Juni 2025
Zweites Treffen mit meiner Herrin – Folienbondage, Sinnesentzug und eine unerfüllte Erlaubnis
Vorfreude auf das Wiedersehen
Ich konnte es kaum erwarten, letzten Freitag meine Herrin Lady Juna wieder zu treffen. Diesmal in Dietlikon, in einem ebenfalls sehr schönen Studio – wobei mir Uster persönlich noch einen Tick besser gefällt.Begrüssung und Vorbereitung
Als Start in die Session durfte ich ihr die Heels anziehen. Anschliessend prüfte sie, ob ich die drei Sklavenpositionen vom letzten Mal noch beherrschte: Knien, Warten und Präsentieren.
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| Der Herrin ihre Heels anziehen |
In Folie gefesselt
Erst wurden meine Beine und Arme mit Folie fixiert, dann wurde ich auf dem Bett mit Gurten und Seilen festgeschnallt. Zuletzt wurden mir auch noch meine Augen verbunden. So lag ich also da – fest verschnürt, fast aller Sinne beraubt – und diente meiner Herrin als Spielzeug.
Hilflos in ihren Händen
Bevor ich mich gross darüber beschweren konnte, begann sie mit Atemkontrollspielen mein Hirn richtig zu ficken. Sie genoss es offensichtlich sehr, mir Mund und Nase zuzuhalten und mich immer wieder um Luft ringen zu lassen.
In der Zwischenzeit hatte sie meinen Penis mit weissem Tigerbalsam „vorbereitet“ und traktierte ihn erbarmungslos mit Gummibändern und dem Wartenbergrad. Meine unkontrollierten Reaktionen auf den Schmerz schienen ihr sichtlich zu gefallen.
Irgendwann legte sie mir auch noch Kopfhörer an, damit ich auch diesen Sinn quasi verlor und ihr völlig ausgeliefert war, während sie mit einem Vibrator meinen verschlossenen Schwanz neckte. Ich wand mich so gut es ging und wusste oft nicht, ob ich vor Lust oder Schmerzen stöhnen sollte.
Zwischendurch zeigte sie sich aber auch sehr liebevoll – belohnte mich mit einem Domina-Kuss und liess mich dankend ihre Spucke schlucken.
Schliesslich führte sie mir einen Dildo in den Mund und liess mich den Gummischwanz blasen, während sie beiläufig erwähnte, dass wir mal jemanden zur Session einladen müssten – damit ich an einem echten Penis üben könne…
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| Hilflos ausgeliefert… |
Erlaubt, aber nicht erlöst
Ich war ehrlicherweise ziemlich überrascht. Gerade weil ich vor einigen Tagen nachts unerlaubt auslief und mein Sperma nicht aufgeleckt hatte, hatte ich nicht damit gerechnet. Aber umso besser 🤩
Ich hab mir das immer gewünscht, einfach weil ich die Vorstellung schön finde, im Beisein meiner Herrin einen Höhepunkt erleben zu dürften.
Aber das Karma schlug schonungslos zu: Kaum fing ich an zu wichsen, merkte ich sofort: Mein Schwanz war absolut taub. Nichts. Egal, wie sehr ich mich bemühte – keine Chance.
So kniete ich also da… mit der Erlaubnis zu kommen, aber unfähig, sie zu nutzen.
Irgendwann musste ich unverrichteter Dinge aufgeben. Ich schämte mich. Ärgerte mich. Weil ich genau weiss, wie oft ich dieser verpassten Chance noch nachtrauern werde 😬
Abschied
Auch wenn mein Körper sich nicht entladen konnte – mein Geist war vollkommen erfüllt.
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| Der Napf… heute mein Endgegner 🙈 |
Dienstag, 27. Mai 2025
Die Schraube wird angezogen – Lady Juna erhöht meine Tragezeiten
Seit Lady Juna jedoch die Kontrolle über meine Sexualität übernommen hat, ist einiges anders – und das Tragen des Käfigs vermehrt zur Regel geworden. Ihre klare Erwartung ist, dass der Käfig zum Standard wird und dass ich ihn möglichst dauerhaft trage.
Gnädigerweise gewährt mir meine Herrin gewisse Ausnahmen, z. B. bei sportlichen Aktivitäten, Business-Meetings, Arztbesuchen, Saunagängen oder Unternehmungen mit meiner Freundin. Auch in diesen Situationen gilt: Ich habe Lady Juna frühzeitig zu informieren und ihren Anweisungen Folge zu leisten.
Was früher unvorstellbar war…
Noch etwas hat sich verändert: Früher war das Anlegen des Käfigs für mich immer mit Lust verbunden. Inzwischen kommt es regelmässig vor, dass ich gar keine Lust habe, ihn anzulegen. Aber das Entscheidende ist: Ich ziehe ihn trotzdem an. Ausnahmslos. Auch wenn es mir gerade widerstrebt. Einfach, weil es so sein muss. Weil sie es so will.
Ich führe seit April genau Buch über meine Tragezeiten. Gut 12 Stunden pro Tag trage ich den KG seither. Das ist deutlich mehr als früher – aber wohl noch nicht ganz das, was Lady Juna als angemessen ansieht…
Die neue Regel – klar und strikt
Neu gilt: Ich darf pro Woche maximal einen halben Tag eigenständig auf das Tragen verzichten – wenn ich mal keine Lust habe. Wenn dieser halbe „frei-Tag“ aufgebraucht ist, gilt ausnahmslos Tragepflicht. Sollte ich den Käfig ausziehen wollen, muss ich explizit um Erlaubnis bitten. Lady Juna entscheidet dann, ob sie meine Bitte genehmigt.
Beim Schlafen darf ich ihn aktuell noch ausziehen. Aber ich soll mich auch hier besser daran gewöhnen – es scheint eine Frage der Zeit zu sein, bis auch hier eine Verschärfung ansteht.
Fordernde Aussicht
Mittwoch, 21. Mai 2025
🍑 Anal zum Orgasmus 💦 – ein Versuch zwischen Lust und Überforderung
Die Vorfreude
Die Lust war gross, die Gedanken daran liessen mich kaum noch los. Es gab klare Vorgaben: Ich darf mich mit Vibro-Plugs oder Dildos ficken, der KG bleibt aber an. Und das Sperma muss vom Teller aufgeleckt werden.Trotz der Regeln blieb also eine gewisse Freiheit, wie, wo und wann ich meinen Versuch starte. Logisch drehten sich meine Gedanken nur noch um dieses Thema…
Ich hatte schon länger keine analen Spiele mehr – und erst recht keinen Orgasmus auf diese Weise erlebt. Ob es überhaupt klappen würde? Keine Ahnung. Noch weniger wusste ich, wie ich damit umgehe, wenn es nicht klappt 🤷🏼
In meinen Lernzielen hat Lady Juna definiert, dass ich irgendwann hoffentlich ausschliesslich anal zum Orgasmus kommen kann. Ein Gedanke, den ich zurzeit noch erfolgreich verdränge – ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen…
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| Vorfreude - wenn auch nicht auf den ersten Blick ersichtlich… |
Vorbereitung und erster Anlauf
Am späten Samstagnachmittag war es dann endlich soweit. Wie immer begann ich mit einer Analspülung und mit kleineren Plugs zum Eindehnen.Gespannt probierte ich mal wieder meinen Lovense Edge2 Prostatamassager aus. Erst spielze ich eine gute halbe Stunde allein, dann überliess ich die Kontrolle via Control-Roulette einer Dame aus England. Sie war zwar nicht wirklich dominant, fand die Idee meiner Herrin aber sehr spannend. Und lachte mich herzlich aus, als ich rasch mal ein Kondom über meinen KG ziehen musste, weil ich schnell zu tröpfeln begann 🙈
Auf Dauer war die Fernsteuerung aber eher enttäuschend – ohne Kontext fehlt einfach die Tiefe.
Dildo, Dusche, Zweifel
Ich holte meine Dildos und richtete mich in der Dusche ein, wo ich einen Dildo mit dem Saugfuss an der Wand befestigte – wie ich es auch für mein Deepthroat-Training mache. Ich stellte mich davor und fickte mich gegen die Wand. Es war eher mühsam, die richtige Position zu finden. Und körperlich auch bald ziemlich anstrengend.Aus der Vergangenheit wusste ich, dass ich am ehesten komme, wenn ich einen Dildo reite und den Oberkörper nach hinten neige. Also setzte ich mich und versuchte es so. Das machte mich zwar wahnsinnig geil – aber der Orgasmus blieb aus. Immer wieder schien ich kurz davor zu sein, aber es reichte nie 😖
Langsam überkam mich die Angst, dass es nicht klappen würde. Ich haderte lange, legte irgendwann meinen Stolz ab ab und fragte meine Herrin, ob ich bitte einen Vibrator an den KG halten dürfe. Ihre Antwort: Nein.
Nexus sei Dank
Ich legte eine Pause ein – mein Arsch schmerzte, mein Mut war fast weg. Doch der Wunsch zu kommen liess mich nicht los.Also zurück ins Bett. Diesmal griff ich zum Nexus Prostatamassager. Keine Stossbewegungen, sondern gezielte Stimulation. Und siehe da – kaum begonnen, lief der Saft in Strömen ins Kondom. So viel Flüssigkeit hatte ich beim Melken meiner Prostata noch nie erlebt
Das Auflecken – ein innerer Kampf
Beim letzten Mal war das Auflecken kein Problem. Diesmal schon. Vielleicht, weil mehr Zeit verging. Vielleicht wegen der Konsistenz oder weil es so viel war. Vielleicht wegen dem ganzen Prozess.Ich war wirklich kurz davor, einen Rückzieher zu machen. Aber das wäre keine Option gewesen – ich hätte es melden müssen. Also rang ich mit mir – und tat es schliesslich doch.
Fazit - noch ein langer Weg…
Ich war danach völlig fertig. Körperlich. Geistig. Und meine Lust – komplett im Keller.Ich weiss jetzt: Ich kann anal zum Orgasmus kommen. Aber es ist kein Zuckerschlecken.
Trotzdem: Vielen, vielen Dank, Herrin – dass ich mich selber zum Orgasmus bringen durfte 😘🦶🏼
Montag, 12. Mai 2025
Cum 💦 Eating 🤤 – vom Wunsch zur gelebten Pflicht
Das Thema Cum Eating begleitet mich seit vielen Jahren, wenn auch eher als Teil meiner Fantasie. Dank meiner Versklavung durch Lady Juna soll sich das künftig spürbar ändern und zu einer gelebten Selbstverständlichkeit werden.
Fantasien, die mich formen
In meinen Fantasien fasziniert mich meist weniger die Sperma-Aufnahme an sich, sondern das, was damit verbunden ist: Scham, Zwang, Kontrollverlust und Erniedrigung. Das Gefühl, nicht zu entscheiden, sondern zu gehorchen.Erfahrungen, zwischen Versuch und Versagen
Trotz meiner vielen Fantasien ist der Weg zur Umsetzung alles andere als einfach. Ich habe schon vieles ausprobiert – und bin oft grandios gescheitert:Um mich dann kurze Zeit später über mein zögerliches Handeln zu ärgern. Warum hab ich es nicht geschafft? Ich wollte es doch!
Erkenntnisse aus der Aufgabe meiner Herrin
Die Aufgabe meiner Herrin (Blogeintrag vom 5. Mai) hat mir gezeigt, was ich schon länger vermutet habe: Alleine schaffe ich es kaum.Bei ihren Befehlen überwindet der Gehorsam meine Widerstände. Bei der Aufgabe wusste ich genau, dass ich ihr das Beweisvideo zeigen muss. Der Gedanke daran hat mir geholfen, durchzuhalten.
Das Auflecken war nicht einfach. War nicht lecker. War nicht schön. Aber es war richtig.
Wünsche für die Zukunft
Es ist mir zwar peinlich, das zuzugeben – und doch ist es deswegen nicht weniger wahr: Ich möchte, dass Cum Eating ein fester Teil unserer Dynamik wird.Ich will es lernen – will meine Grenzen erkunden. Und sie überschreiten.
In meinem Sklavenvertrag ist klar festgelegt: allein Lady Juna entscheidet, was mit meinem Sperma passiert - und sie will, dass ich die Sauerei auflecke. Und zwar immer.
Das ist der Plan. Das ist mein Weg.
Ich weiss, dass der Weg nicht einfach wird – aber ein geringer Widerstand war auch nie mein Anspruch…
Freitag, 2. Mai 2025
🍆 60 Tage Keuschheit – und dann dieser Auftrag 😳
Heute auf der Arbeit kam dann die erlösende Nachricht: Ich darf kommen – aber nur unter einer Bedingung. Ich muss ein durchgehendes Video aufnehmen, das zeigt, wie ich mein gesamtes Sperma restlos auflecke oder schlucke. Kein Schnitt, keine Ausrede 😳
Lady Juna weiss natürlich, dass das zwar eines meiner wichtigsten Ausbildungsziele ist, es mich jedoch sehr herausfordert, weil ich nach dem Orgasmus immer die Lust verliere und sprichwörtlich den Schwanz einziehe...
Konzentriert arbeiten war danach nicht mehr ganz so einfach. Mein Puls raste, mein Schwanz im Käfig drückte, und meine Gedanken drehten sich im Kreis. Bin mittags deshalb ins Homeoffice gewechselt, damit ich mich zuhause ungestört an meine Aufgabe wagen konnte.
🎥 Vorbereitung: Bühne frei für den Sklaven
Zuhause habe ich erst mal alles bereitgestellt: Massageöl, den KG-Schlüssel, einen schwarzen Teller, in den ich spritzen wollte, den Handyhalter und eine Cola, damit ich später den Sperma-Geschmack aus dem Mund kriege 🤣Ich muss zugeben, dass ich doch etwas nervös und angespannt war. Ich hatte mich zwar auch schon selbst gefilmt und auch einige wenige Male mein eigenes Sperma im Mund gehabt, aber so explizit einen Auftrag erhalten und das Ganze noch filmen müssen, war für mich eine Premiere.
Bevor ich angefangen habe, habe ich eine kurze Probeaufnahme gemacht, um zu sehen, ob die Kameraeinstellungen stimmen und das Ganze einigermassen Sinn macht. Damit man mein Gesicht nicht erkennt, habe ich eine Maske getragen.
💦 Der grosse Moment: Sperma, Kamera, Action!
Here we go: Als erstes musste natürlich mein Käfig geöffnet werden. Mein Schwanz sprang mir schon voller Vorfreude entgegen. Ich habe dann etwas Massageöl aufgetragen und angefangen, mich zu wichsen.Nicht weiter verwunderlich, dauerte es nicht lange, bis er hart wurde und auch nicht lange, bis ich kurz vor dem Abspritzen war. Ich konnte meinen Orgasmus nicht länger hinauszögern und spritzte rasch den ganzen Teller voll. Mein Orgasmus war wahnsinnig befriedigend - kein Wunder nach dieser langen Zeit.
Ja, und dann kam er wieder, dieser Moment, wo einem der Mut verlässt und man sich fragt, weshalb man bis vor wenigen Sekunden unbedingt sein Sperma auflecken wollte. Ganz ehrlich, wäre ich alleine gewesen und hätte nicht filmen müssen, ich hätte hier wieder gestoppt.
Aber ja, diese Zeit ist vorbei. Meine Herrin wollte es so, und ich wusste genau, dass ich ihr ein Video schicken musste. Also zögerte ich nicht lange und fing an, mein Sperma brav und zügig aufzulecken.
Wie ihr euch vorstellen könnt, war es eine verdammt grosse Menge 💦💦💦 Es kam mir so vor, als wolle der Teller nie leer werden, und zu allem Übel hatte ich auch noch den Boden vollgespritzt.
🙇 Fazit: Demütigung erfüllt – und stolz darauf
Erst mal will ich mich in aller Form bei meiner Herrin Lady Juna bedanken. Danke, dass ich mich erleichtern durfte 😘🦶🏼Danke, dass ich diesen Auftrag und diese Erlaubnis erhalten habe. Und danke auch, dass du mich meinem Ziel, mein Sperma künftig ausnahmslos aufzulecken, ein kleines Stückchen näher gebracht hast.
Wie immer nach einem Orgasmus, besonders wenn der Letzte länger her ist, fühle ich mich im Moment gerade etwas down. Ich werde dem entgegenhalten, indem ich in den nächsten Tagen ausführlich wixxen werde, um mich möglichst rasch wieder auf mein gewohntes Geilheitslevel zu bringen.
Im Moment allerdings ist das kein Thema, weil ich nach der Aufgabe selbstverständlich sofort meinen KG wieder angezogen habe 😇😇
Montag, 21. April 2025
Mein morgendliches Teasing Ritual zu Ehren von Lady Juna
Im Rahmen meiner Ausbildung zum gehorsamen Keuschheits- und Lustsklaven sehe ich es als meine Ehre und Pflicht, täglich bewusst an meine Herrin Lady Juna zu denken und meine Unterwerfung weiter zu festigen. In meinem Sklavenvertrag, den ich am 22. April unterzeichnen darf, ist unter anderem festgelegt, dass ich mich beim morgendlichen Duschen reizen und an meine Herrin denken darf – als Zeichen meiner Hingabe.
In den letzten Wochen wurde mir beim Einüben dieses Rituals klar, dass ich meine alten Duschgewohnheiten wirklich durchbrechen und für meine Herrin neue Abläufe etablieren will. Damit zeige ich nicht nur meine Bereitschaft zur Veränderung, sondern auch mein Verlangen, mich von Ihr vollständig formen zu lassen – nach Ihren Wünschen, in Ihrem Sinne.
Ich habe daher folgendes Duschritual entworfen und Lady Juna zur Abnahme vorgelegt:
*** Morgendliches Duschritual ***
1. Beginn
Vor dem Einschalten des Wassers kniet der Sklave nieder und spricht flüsternd oder innerlich: "Ich gehöre und diene meiner Herrin Juna."
Erst danach steht er auf und dreht das Wasser auf.
2. Körperreinigung
Ein normales, zügiges Duschen, wobei sich der Sklave bildhaft vorstellt, wie er sich für seine Herrin reinigt – körperlich und geistig.
3. Lust- und Deepthroat-Training
Trägt der Sklave keinen Keuschheitskäfig, darf er seinen Schwanz langsam hochwixxen und dabei an Fantasien mit Lady Juna denken.
Sobald die Erregung nahe dem Orgasmus ist, stoppt er abrupt und bricht ab. Dieser Vorgang kann je nach Zeit und Intensität 1 bis 3 Mal wiederholt werden.
Ist klassisches Wichsen wegen des Peniskäfigs nicht möglich, kann der Schwanz im Käfig gestreichelt und zusätzlich die Nippel oder der Anus stimuliert werden.
Optional kann das Teasing mit Deepthroat-Training kombiniert werden: Während dem Wixxen steckt sich der Sklave mindestens einen Finger tief in den Mund, atmet ruhig weiter und versucht dem Würgereiz stand zu halten.
4. Abschluss
Bevor das Wasser abgestellt wird, kniet der Sklave erneut nieder oder senkt devot den Kopf und flüstert dabei: "Danke, Lady Juna, dass du mich erziehst und formst, wie du es für richtig hältst."
Anschließend trocknet er sich ab und beginnt den Tag – mit bewusst aufgestauter, gebändigter Lust.
5. Rapport
Unmittelbar nach der Dusche erfolgt ein kurzer Bericht an Lady Juna: Ein Dank für die Erlaubnis zur Erregung und die Bekräftigung der Bereitschaft, weiterhin treu zu dienen.
Optional kann das Ritual beschrieben werden – etwa Anzahl der Edges, erdachte Fantasien oder ob ein Deepthroat-Training stattgefunden hat.
*****
Die Ergänzung von Lady Juna
Lady Juna zeigte sich mit dem Ritual einverstanden, bestand jedoch auf einer Ergänzung:
"Grundsätzlich gut. Ich will aber ergänzen, dass du deine Dusche kalt beendest. Warm zu duschen ist ein Luxus – und sollte, so oft es geht, mir allein vorbehalten bleiben. Wir starten langsam: Du wirst dich am Schluss 5 Sekunden ganz kalt abduschen."
"Du wolltest doch, dass es sich von deinem Gewohnten abhebt und auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist."
Diese Worte haben mich im ersten Moment kalt erwischt – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin ein Warmduscher, und in meiner Naivität habe ich nicht damit gerechnet, dass sie mir durch diese Anweisung gleich eine Art "Vorratsbestrafung" auferlegt.
Doch sie hat vollkommen recht. Ich habe darum gebeten. Ich wollte, dass sie mich verändert, dass sie mich prägt – nach ihren Vorstellungen, nicht meinen.
Und wenn sie wünscht, dass ich meine Dusche mit kaltem Wasser beende, dann gilt es, dies mit zusammengebissenen Zähnen und einem demütigen Herzen zu akzeptieren...


















