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Montag, 8. Dezember 2025

Ein spritziges Geschenk meiner Herrin 🎁

Ende November hat mir meine Herrin Lady Juna nach längerer Zeit wieder einmal einen Orgasmus geschenkt. Der insgesamt achte, seit sie im April die Kontrolle über meine Sexualität übernommen hat. Sechs erlaubte Orgasmen in acht Monaten (zweimal bin ich leider nachts unerlaubt ausgelaufen). Das sind Geschenke, die alles andere als selbstverständlich sind und für die ich ihr sehr dankbar bin.
Ich liebe das ausgiebige Teasing. Die Tage oder Wochen voller aufgestauter Geilheit, das verrückte Brennen im Körper 🔥 Die Sehnsucht nach Erlösung, die mit jedem Tag etwas stärker wird. Den Moment des Kommens geniesse ich natürlich genau so sehr. Diese Wellen der Erleichterung, das Nachbeben im Körper, dieses warme Glücksgefühl und die tiefe Dankbarkeit ihr gegenüber.
Ich weiss allerdings auch, was nach einem Orgasmus auf mich wartet. Meine Herrin verlangt, dass ich mein Sperma auflecke. Jeden Tropfen. Ohne Ausnahme. Und immer mit einem Videobeweis, damit sie sicher sein kann, dass ich meinen Pflichten nachgekommen bin 😇

Die langersehnte Erlaubnis und ihre Bedingungen


Vorletzten Donnerstag war es so weit. Ich hatte meine Herrin über Tage regelrecht angebettelt und gefleht, weil ich kaum noch klar denken konnte vor lauter Geilheit. Ich sagte ihr, dass ich bereit sei, alles zu tun, um endlich kommen zu dürfen. Nach einer Weile zeigte sie Erbarmen und liess mich kommen, wenn ich es schaffe, mich anal zum Orgasmus zu bringen.
Mein Analtraining habe ich in den letzten Monaten leider sträflich vernachlässigt und ich fühlte mich dieser Aufgabe nicht gewachsen. Rückblickend schäme ich mich für meine fehlende Dankbarkeit. In diesem Moment der extremen Erregtheit bettelte ich sie jedoch an, mich bitte normal kommen zu lassen 🙏🏼
So streng und konsequent meine Herrin auch ist, sie kann auch milde und sehr gütig sein. Sie befahl mir, meinen Penis mit Lidocain einzucremen. Damit habe ich in letzter Zeit wieder begonnen, wenn ich beim exzessiven Edgen Angst habe, unkontrolliert abzuspritzen. Bevor ich mich aber zum Orgasmus bringen durfte, musste ich ein Positions- oder Blowjob-Training absolvieren. Weil sie wohl weiss, dass ich auch das manchmal zu sehr vernachlässige.

Der Orgasmus und seine Konsequenzen


Aufgeregt und ohne zu zögern machte ich mich bereit
, kniete mich hin und blies gierig meinen Dildo, während im Hintergrund ein Porno lief. Nach ungefähr zehn Minuten konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich öffnete meinen KG, richtete Teller und Kamera ein und begann für meine Herrin zu wixxen. Ich hatte Angst, wegen der Betäubung nichts zu spüren. Doch zum Glück war diese Sorge unbegründet. Ich war so geladen von den vergangenen Tagen, dass es nicht lange dauerte, bis mein Körper sich ergoss und meine Ladung auf (und neben) dem Teller landete.

Dann kam wie immer der Teil, der mir am schwersten fällt. Auch nach vielen Wiederholungen bleibt es eine Überwindung. Ich bin ganz ehrlich. Ich weiss nicht, ob ich es durchziehen würde, wenn ich nicht genau wüsste, dass die Kamera läuft und meine Herrin den Beweis verlangen wird. Wenn die erste Hemmung überwunden ist, geht es aber meist ganz einfach. Nachdem ich all mein Sperma aufgeleckt hatte, bedankte ich mich artig bei meiner Herrin.

Ich fühlte mich wahnsinnig glücklich und erleichtert. Und doch spürte ich später auch dieses Libido-Tief, das mich nach einem Orgasmus manchmal heimsucht. Vielleicht schreibe ich ein anderes Mal ausführlicher darüber.

Die Tage danach


In den kommenden Tagen schlug ich mich aber hauptsächlich mit gesundheitlichen Problemen herum. Zuerst plagten mich Grippesymptome und etwas später kamen Kopfschmerzen und starke Niessattacken dazu. Ich blieb mehrere Tage zuhause und musste sogar ein geplantes Treffen mit Dom Rudolf absagen. Er ist der Herr, den ich im August kennenlernen durfte und der meine Herrin bei meiner Erziehung unterstützen möchte. Es hat mich sehr geärgert, weil ich mich auf dieses Treffen gefreut hatte. Ich hoffe, dass wir es im neuen Jahr bald nachholen können.

Der Blick nach vorne


Wie bei vielen ist auch mein Dezember komplett gefüllt mit Terminen. Trotzdem gibt es einen Termin, auf den ich mich besonders freue. Nächsten Montag darf ich meine Herrin endlich wiedersehen. Ob ich mich freue? Ihr könnt es euch denken…

Montag, 7. Juli 2025

Mein erstes Fremdverleih-Erlebnis: Organisiert von meiner Herrin

Wegen vollen beidseitig vollen Terminkalendern fanden Lady Juna und ich keinen passenden Termin für eine Session vor den längeren Ferien. Da meine Ausbildung jedoch nicht stillstehen soll, entschieden wir gemeinsam, dass sie für mich deshalb eine Session bei einer befreundeten Domina organisieren wird.
Es ist eines meiner Lernziele, auf den Verleih und die Benutzung durch Dritte vorbereitet zu werden. Zum einen, weil ich im damit im Idealfall auch mal spontan an meinem Wohnort trainiert werden kann. Zum anderen, weil gewisse Praktiken wie z. B. Pegging oder Deepthroat-Training nicht oder nur beschränkt zum Repertoire meiner Herrin gehören. Und last but not least schlummert in mir auch eine gewisse Sehnsucht, mal als Schlampe für meine Herrin anschaffen zu dürfen.
Ich teilte ihr also meine verfügbare Zeiten mit und durfte, neben den bekannten Tabus, gar Wünsche für die Session anbringen. Sie versprach, die Informationen an ihre Kollegin weiterzugeben - was genau mich erwarten würde, das würde dann ganz alleine die fremde Domina entscheiden.

Die Ungewissheit liess meine Nervosität von Tag zu Tag steigen. Ich hatte keinerlei Ahnung, wer oder was mich erwartete, geschweige denn, wie der Ablauf sein würde. Einen Tag vor dem Treffen erhielt ich dann schliesslich die nötigen Informationen wie Treffpunkt und Uhrzeit. Ausserdem der Befehl, mich vor dem Treffen anal zu spülen und vorzubereiten. Ich platzte fast vor Neugierde.

Der Tag des Treffens

Aus Gründen, auf die ich hier nicht näher eingehe, musste ich die letzten 1.5 Tage vor dem Treffen meinen Käfig nonstop tragen. Ich war also bereits seit gut 45 Stunden unter Dauerverschluss – entsprechend gross war der Wunsch, ihn zu öffnen und nach drei Wochen hoffentlich mal wieder einen Orgasmus zu haben.
Zuhause bereitete ich mich sorgfältig vor: ausführliche Reinigung, Rasur und vorsichtiges Vordehnen mit verschiedenen Plugs. Als kleine Aufmerksamkeit kaufte ich auf dem Weg zum Bahnhof noch eine Fusscreme für meine unbekannte Herrin. Ein guter erster Eindruck kann ja nie schaden – vor allem, wenn man weiss, dass man bald vollständig ausgeliefert sein wird 😉
Kurz vor meiner Ankunft meldete sich meine Herrin mit einer Nachricht: Sie wünscht mir viel Spass und ermahnte mich, mich von meiner besten Seite zu zeigen. Mir war klar, dass ich die fremde Domina zufriedenstellen und meine Herrn nicht blamieren wollte.
Dann kam ich bei der angegebenen Adresse an, klingelte, fuhr mit dem Lift hoch und war wohl noch selten so nervös wie in diesen Minuten. Ich wurde aber sehr herzlich von Mistress X empfangen und ins private Studio gebeten.

Nach einem kurzen Einführungsgespräch, in dem die wichtigsten Punkte geklärt wurden, schickte sie mich unter die Dusche. Sie werde mich dann holen, sagte sie. Während dem Duschen hörte ich, wie sich kurz die Türe öffnete… Als ich mich abtrocknete, sah ich auf dem WC ein Set aus Lederfesseln liegen – Hand- und Fussmanschetten sowie ein Metallplug mit einer Schlaufe. Der Plug war für meine Verhältnisse ziemlich gross, doch zum Glück hatte ich Gleitmittel dabei. Ich zog die Fesseln an und führte den Plug ein. Dann wartete ich kniend in meiner gelernten Sklavenposition gespannt auf Mistress X.
Als sie mich holte, verband sie mir zuerst die Augen, legte mir ein Halsband an und führte mich zielstrebig durch das Studio. Sie fixierte meine Hände an einem Balken und begann, mich auf Arsch und Schenkel zu schlagen – Spuren, die ich heute noch trage. 🙈

Immer wieder spielte sie mit dem Plug und amüsierte sich, weil sie mich so rasch zum Stöhnen brachte. Sie neckte auch immer wieder meinen verschlossenen Schwanz und meinte spöttisch, dass sie kaum glaube, dass der heute befreit werde.
Schliesslich wies sie mich an, mich hinzuknien, den Kopf aufs Kissen zu legen und ihr meinen Arsch hinzustrecken. Sie zog den Plug aus meinem Loch und begann mich mit den Fingern zu stimulieren. Es war intensiv – ihre Hand massierte meine Prostata so gekonnt, dass ich inner Kürze nahe am Orgasmus war. Deshalb machte sie eine Pause und meinte, ich dürfe sie nun noch ein wenig penetrieren…
Sie band mir einen Knebel um – später stellte sich heraus, dass es sich um ein Kopfharness mit einem Dildoknebel handelte…




Sie legte mich auf den Rücken, stieg über mich und öffnete lasziv den Reissverschluss ihres Bodys. Dann begann sie, sich auf die Spitze meines Dildos zu setzen – langsam und genussvoll. Es war der Wahnsinn ihrer schönen Muschi so nahe zu sein.

Dabei neckte sie immer wieder meinen verschlossenen Schwanz, lachte über meine Unfähigkeit, hart zu werden, und genoss es sichtbar, dass ich nur zusehen konnte.

Nach einer Weile beschloss sie, sich nochmals meinem Arsch zu widmen. Ich durfte mich also wieder hinknien, sie zog erneut den Plug raus und verwöhnte mich hingebungsvoll mit den Fingern. Immer wieder befahl sie mir, mich gegen ihre Hand zu drücken, mich selber zu ficken – bis sie mir ein kleines Auffangsäckchen über den Keuschheitskäfig stülpte und mir zwei Minuten gab, um zum Orgasmus zu kommen.
Ich beugte mich vor, ritt ihre Hand, fickte mich selber und kam schliesslich laut stöhnend zum Höhepunkt…💦💦 Ich war komplett ausgelaugt, erschöpft, aber tief zufrieden.
Das Säckchen mit meinem Sperma band ich zu – meine Herrin würde später entscheiden, was damit geschehen sollte. Nach einer weiteren Dusche und einem angenehmen Schlussgespräch verabschiedete ich mich.

Im Zug auf dem Heimweg erstattete ich meiner Herrin Bericht, bedankte mich für das Erlebnis und wurde von ihr angewiesen, zuhause das Sperma in meine Unterhose zu geben und sie danach auszulecken – eine Massnahme, die wir eingeführt haben, damit ich mich an das Auslecken von Slips bei nächtlichen Orgasmen gewöhne. Das funktionierte übrigens ziemlich gut – aber dazu allenfalls ein andermal etwas mehr...

Fazit

Mein erstes quasi Fremdverleih-Erlebnis war sehr intensiv, aufregend und lehrreich. Es tat gut, wieder einmal anal trainiert zu werden – auch wenn ich noch vieles zu lernen habe.
Vielen vielen Dank Lady Juna.

Vielen Dank, werte Mistress X.

Donnerstag, 19. Juni 2025

Analtraining - Gehorsam aus der Ferne

Letzten Samstag bat ich meine Herrin um Erlaubnis, zuhause ein ausführliches Analtraining zu machen. Einfach, weil ich gerade Zeit und Lust dazu hatte – und weil meine vielen Lernziele ja nicht von alleine Fortschritte machen 😉

Mein Plan war, mich zuerst ausführlich mit dem Remote‑Prostatamassager vorzubereiten und dann später mit dem Nexus meine Prostata zu melken.

Nach dem Ausspühlen duschte ich und begann dort, mir einen Dildo einzuführen, um mich einzudehnen. Erst ritt ich ihn – was sich sehr gut anfühlte. Danach befestigte ich ihn an der Wand und fickte mich stehend. Das war einerseits sehr anstrengend, andererseits überraschte es mich, wie wahnsinnig geil mich das machte 🤭

Es war schon fast paradox: Als ich mich letzthin anal zum Orgasmus bringen durfte, wollte und wollte es einfach nicht klappen. Und jetzt, wo ich nicht kommen durfte, musste ich immer wieder aufpassen, dass ich nicht einfach abspritzte, während ich mich mit dem Dildo fickte.

Also hörte ich auf, begab mich ins Bett und führte mir den Lovense‑Massager ein. Ich liess ihn eine Weile im Random‑Vibrationsmodus meine Prostata stimulieren, während ich durch Joyclub scrollte und Pornos schaute.

Irgendwann schrieb ich meiner Herrin, dass ich meinen Orgasmus kaum noch zurückhalten könne 🫣

Zu meiner Überraschung erlaubte sie mir tatsächlich, zu kommen 😊 

Meiner Bitte, dazu den KG auszuziehen, damit ich mich richtig wixxen könne, kam sie erst nach, nachdem ich ihr zu ihrer Zufriedenheit Fotos von mir in demütigen Posen geschickt hatte.

Demütig gebeten, den KG auszuziehen…


Sie erinnerte mich daran, dass ich auch diesmal alles auflecken und ihr ein ungeschnittenes Video senden müsse – das Video hatte ich beim letzten Prostatamelken leider vergessen.

Rasch und aufgeregt bereitete ich also alles vor: Einen Teller, den ich unterlegte, und darauf meinen Dildo, den ich normalerweise fürs Deep‑throat‑Training benutze.

Dann begann ich zu wixxen. Es ging sehr schnell und ich spritzte direkt auf den Teller und den Dildo.



Der Orgasmus fühlte sich echt toll an. Aber der erste Moment danach kostet mich jedes Mal wieder Überwindung – mich hinunterbeugen und die ersten Tropfen Sperma auflecken. Ich weiss nicht, ob ich diesen „Fluchtreflex“ irgendwann mal wegbringen werde 🤷🏼

Doch sobald diese Hürde genommen ist, geht’s dann meist ziemlich easy. Ich leckte zuerst den vollgespritzten Dildo sauber, dann den Teller. Alles ganz demütig, ganz pflichtbewusst 😇

Teller leer - Mission completed 

Gleich danach schickte ich meiner Herrin das ungeschnittene Video – und bedankte mich gebührend bei ihr.

Danke, Herrin.
Danke, dass du mir einen Orgasmus erlaubt hast.
Danke, dass du mich lenkst und führst.
Danke, dass du mich meinen Zielen näher bringst.

Auch wenn du nicht physisch anwesend warst, spürte ich deine Kontrolle und meine Unterwerfung ganz deutlich.

Dein Sklave

Montag, 9. Juni 2025

Zweites Treffen mit meiner Herrin – Folienbondage, Sinnesentzug und eine unerfüllte Erlaubnis

Vorfreude auf das Wiedersehen

Ich konnte es kaum erwarten, letzten Freitag meine Herrin Lady Juna wieder zu treffen. Diesmal in Dietlikon, in einem ebenfalls sehr schönen Studio – wobei mir Uster persönlich noch einen Tick besser gefällt.

Begrüssung und Vorbereitung


Als ich ankam, durfte ich mich niederknien und meiner Herrin zur Begrüssung die Füsse küssen. Rasch nahm sie mir den KG-Schlüssel ab, den ich um meinen Hals trug, und schickte mich unter die Dusche.

Als Start in die Session durfte ich ihr die Heels anziehen. Anschliessend prüfte sie, ob ich die drei Sklavenpositionen vom letzten Mal noch beherrschte: Knien, Warten und Präsentieren.

Der Herrin ihre Heels anziehen


In Folie gefesselt


Dann ging es zur Fesselliege – einer Art Massageliege mit Fixiermöglichkeiten, wo sie mir eröffnete, dass ich heute meine ersten Folienbondage-Erfahrungen geniessen darf.

Erst wurden meine Beine und Arme mit Folie fixiert, dann wurde ich auf dem Bett mit Gurten und Seilen festgeschnallt. Zuletzt wurden mir auch noch meine Augen verbunden. So lag ich also da – fest verschnürt, fast aller Sinne beraubt – und diente meiner Herrin als Spielzeug.

Hilflos in ihren Händen


Ich spürte etwas Kaltes an meinem Penis, konnte es aber nicht einordnen. Als sie mir dieselbe Flüssigkeit auch auf die Zunge tropfte, merkte ich rasch, was es war: eine Betäubungscreme 😳😱

Bevor ich mich gross darüber beschweren konnte, begann sie mit Atemkontrollspielen mein Hirn richtig zu ficken. Sie genoss es offensichtlich sehr, mir Mund und Nase zuzuhalten und mich immer wieder um Luft ringen zu lassen.

In der Zwischenzeit hatte sie meinen Penis mit weissem Tigerbalsam „vorbereitet“ und traktierte ihn erbarmungslos mit Gummibändern und dem Wartenbergrad. Meine unkontrollierten Reaktionen auf den Schmerz schienen ihr sichtlich zu gefallen.

Irgendwann legte sie mir auch noch Kopfhörer an, damit ich auch diesen Sinn quasi verlor und ihr völlig ausgeliefert war, während sie mit einem Vibrator meinen verschlossenen Schwanz neckte. Ich wand mich so gut es ging und wusste oft nicht, ob ich vor Lust oder Schmerzen stöhnen sollte.

Zwischendurch zeigte sie sich aber auch sehr liebevoll – belohnte mich mit einem Domina-Kuss und liess mich dankend ihre Spucke schlucken.

Schliesslich führte sie mir einen Dildo in den Mund und liess mich den Gummischwanz blasen, während sie beiläufig erwähnte, dass wir mal jemanden zur Session einladen müssten – damit ich an einem echten Penis üben könne…

Hilflos ausgeliefert…


Erlaubt, aber nicht erlöst


Nach einer gefühlten Ewigkeit packte sie mich schliesslich aus und liess mich mit einem Stück Schokolade wieder zu Kräften kommen. 

Danach wies sie mich an, meinen Käfig zu öffnen und ihr zu ihrem Stuhl zu folgen, wo ein Napf für mich bereit stand - ich dürfe mich zum Orgasmus bringen und mich für sie darin entleeren. 

Ich war ehrlicherweise ziemlich überrascht. Gerade weil ich vor einigen Tagen nachts unerlaubt auslief und mein Sperma nicht aufgeleckt hatte, hatte ich nicht damit gerechnet. Aber umso besser 🤩

Ich hab mir das immer gewünscht, einfach weil ich die Vorstellung schön finde, im Beisein meiner Herrin einen Höhepunkt erleben zu dürften.

Aber das Karma schlug schonungslos zu: Kaum fing ich an zu wichsen, merkte ich  sofort: Mein Schwanz war absolut taub. Nichts. Egal, wie sehr ich mich bemühte – keine Chance. 

So kniete ich also da… mit der Erlaubnis zu kommen, aber unfähig, sie zu nutzen.

Irgendwann musste ich unverrichteter Dinge aufgeben. Ich schämte mich. Ärgerte mich. Weil ich genau weiss, wie oft ich dieser verpassten Chance noch nachtrauern werde 😬

Abschied


So musste ich mich also unbefriedigt wieder verschliessen, durfte nochmals duschen und mich verabschieden.

Auch wenn mein Körper sich nicht entladen konnte – mein Geist war vollkommen erfüllt.

Danke, Lady Juna, für diese wunderbare Erfahrung. Hoffentlich bald wieder in Ihrer Hand, Herrin.

Der Napf… heute mein Endgegner 🙈

Dienstag, 27. Mai 2025

Die Schraube wird angezogen – Lady Juna erhöht meine Tragezeiten

Schon bevor ich Lady Juna kennenlernen durfte, war das Thema Keuschhaltung für mich nicht fremd. Ich habe mich immer mal wieder selbst keusch gehalten und auch Keuschheitskäfige getragen – mal mehr, mal weniger, mal länger, mal kürzer.

Seit Lady Juna jedoch die Kontrolle über meine Sexualität übernommen hat, ist einiges anders – und das Tragen des Käfigs vermehrt zur Regel geworden. Ihre klare Erwartung ist, dass der Käfig zum Standard wird und dass ich ihn möglichst dauerhaft trage.

Gnädigerweise gewährt mir meine Herrin gewisse Ausnahmen, z. B. bei sportlichen Aktivitäten, Business-Meetings, Arztbesuchen, Saunagängen oder Unternehmungen mit meiner Freundin. Auch in diesen Situationen gilt: Ich habe Lady Juna frühzeitig zu informieren und ihren Anweisungen Folge zu leisten.

Was früher unvorstellbar war…


In den letzten Wochen fiel mir auf, dass sich der Keuschheitskäfig tatsächlich zu „normalisieren“ beginnt. Ich trage ihn inzwischen ganz selbstverständlich auch beim Tennis und war auch schon damit an Konzerten und Partys – was früher undenkbar war, gehört mehr und mehr zum Alltag.

Noch etwas hat sich verändert: Früher war das Anlegen des Käfigs für mich immer mit Lust verbunden. Inzwischen kommt es regelmässig vor, dass ich gar keine Lust habe, ihn anzulegen. Aber das Entscheidende ist: Ich ziehe ihn trotzdem an. Ausnahmslos. Auch wenn es mir gerade widerstrebt. Einfach, weil es so sein muss. Weil sie es so will.

Ich führe seit April genau Buch über meine Tragezeiten. Gut 12 Stunden pro Tag trage ich den KG seither. Das ist deutlich mehr als früher – aber wohl noch nicht ganz das, was Lady Juna als angemessen ansieht…

Die neue Regel – klar und strikt


Ich habe den Käfig die letzten zwei Tage nicht getragen – teils aus praktischen Gründen, teils ehrlich gesagt auch aus Bequemlichkeit. Lady Juna hat darauf reagiert. Und ihre Botschaft ist klar: Die Schraube wird angezogen.

Neu gilt: Ich darf pro Woche maximal einen halben Tag eigenständig auf das Tragen verzichten – wenn ich mal keine Lust habe. Wenn dieser halbe „frei-Tag“ aufgebraucht ist, gilt ausnahmslos Tragepflicht. Sollte ich den Käfig ausziehen wollen, muss ich explizit um Erlaubnis bitten. Lady Juna entscheidet dann, ob sie meine Bitte genehmigt.

Beim Schlafen darf ich ihn aktuell noch ausziehen. Aber ich soll mich auch hier besser daran gewöhnen – es scheint eine Frage der Zeit zu sein, bis auch hier eine Verschärfung ansteht.

Fordernde Aussicht


Ganz ehrlich: Ich weiss nicht, wie hart das wird. Vielleicht wird es herausfordernder, als ich es mir jetzt eingestehe. 

Aber genau darum geht’s ja. Ich will gefördert werden – und dazu gehört eben auch, gefordert zu werden…

Mittwoch, 21. Mai 2025

🍑 Anal zum Orgasmus 💦 – ein Versuch zwischen Lust und Überforderung

Die Nachricht meiner Herrin am Freitag hat die Stabilität meines Keuschheitskäfigs ganz schön auf die Probe gestellt: Ich dürfe in den nächsten Tagen versuchen, mich anal zum Orgasmus zu bringen…

Ein Geschenk, zweifellos – das sich später aber auch als echte Prüfung entpuppte.

Die Vorfreude

Die Lust war gross, die Gedanken daran liessen mich kaum noch los. Es gab klare Vorgaben: Ich darf mich mit Vibro-Plugs oder Dildos ficken, der KG bleibt aber an. Und das Sperma muss vom Teller aufgeleckt werden.

Trotz der Regeln blieb also eine gewisse Freiheit, wie, wo und wann ich meinen Versuch starte. Logisch drehten sich meine Gedanken nur noch um dieses Thema…

Ich hatte schon länger keine analen Spiele mehr – und erst recht keinen Orgasmus auf diese Weise erlebt. Ob es überhaupt klappen würde? Keine Ahnung. Noch weniger wusste ich, wie ich damit umgehe, wenn es nicht klappt 🤷🏼

In meinen Lernzielen hat Lady Juna definiert, dass ich irgendwann hoffentlich ausschliesslich anal zum Orgasmus kommen kann. Ein Gedanke, den ich zurzeit noch erfolgreich verdränge – ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen…

Vorfreude - wenn auch nicht auf den ersten Blick ersichtlich…

Vorbereitung und erster Anlauf

Am späten Samstagnachmittag war es dann endlich soweit. Wie immer begann ich mit einer Analspülung und mit kleineren Plugs zum Eindehnen. 

Gespannt probierte ich mal wieder meinen Lovense Edge2 Prostatamassager aus. Erst spielze ich eine gute halbe Stunde allein, dann überliess ich die Kontrolle via Control-Roulette einer Dame aus England. Sie war zwar nicht wirklich dominant, fand die Idee meiner Herrin aber sehr spannend. Und lachte mich herzlich aus, als ich rasch mal ein Kondom über meinen KG ziehen musste, weil ich schnell zu tröpfeln begann 🙈

Auf Dauer war die Fernsteuerung aber eher enttäuschend – ohne Kontext fehlt einfach die Tiefe.

Dildo, Dusche, Zweifel

Ich holte meine Dildos und richtete mich in der Dusche ein, wo ich einen Dildo mit dem Saugfuss an der Wand befestigte – wie ich es auch für mein Deepthroat-Training mache. Ich stellte mich davor und fickte mich gegen die Wand. Es war eher mühsam, die richtige Position zu finden. Und körperlich auch bald ziemlich anstrengend.

Aus der Vergangenheit wusste ich, dass ich am ehesten komme, wenn ich einen Dildo reite und den Oberkörper nach hinten neige. Also setzte ich mich und versuchte es so. Das machte mich zwar wahnsinnig geil – aber der Orgasmus blieb aus. Immer wieder schien ich kurz davor zu sein, aber es reichte nie 😖

Langsam überkam mich die Angst, dass es nicht klappen würde. Ich haderte lange, legte irgendwann meinen Stolz ab ab und fragte meine Herrin, ob ich bitte einen Vibrator an den KG halten dürfe. Ihre Antwort: Nein.

Nexus sei Dank

Ich legte eine Pause ein – mein Arsch schmerzte, mein Mut war fast weg. Doch der Wunsch zu kommen liess mich nicht los.

Also zurück ins Bett. Diesmal griff ich zum Nexus Prostatamassager. Keine Stossbewegungen, sondern gezielte Stimulation. Und siehe da – kaum begonnen, lief der Saft in Strömen ins Kondom. So viel Flüssigkeit hatte ich beim Melken meiner Prostata noch nie erlebt 
Dann kam er doch noch, der ersehnte Orgasmus. Eine Erlösung. Aber auch eine Qual. Erzwungen. Eingesperrt im KG. Irgendwie… anders. Weniger befreiend.

Randvoll gefüllt...


Das Auflecken – ein innerer Kampf

Beim letzten Mal war das Auflecken kein Problem. Diesmal schon. Vielleicht, weil mehr Zeit verging. Vielleicht wegen der Konsistenz oder weil es so viel war. Vielleicht wegen dem ganzen Prozess. 

 
... es wollte nicht aufhören...


Ich war wirklich kurz davor, einen Rückzieher zu machen. Aber das wäre keine Option gewesen – ich hätte es melden müssen. Also rang ich mit mir – und tat es schliesslich doch.

Geschafft - tat mich aber verdammt schwer

Fazit - noch ein langer Weg…

Ich war danach völlig fertig. Körperlich. Geistig. Und meine Lust – komplett im Keller.
Ich weiss jetzt: Ich kann anal zum Orgasmus kommen. Aber es ist kein Zuckerschlecken. 

Und was das Thema Sperma schlucken betrifft – da habe ich definitiv noch einen langen Weg vor mir.

Trotzdem: Vielen, vielen Dank, Herrin – dass ich mich selber zum Orgasmus bringen durfte 😘🦶🏼


Montag, 12. Mai 2025

Cum 💦 Eating 🤤 – vom Wunsch zur gelebten Pflicht

Nachdem ich in meinem letzten Beitrag eher allgemein über das Thema Cum Eating geschrieben habe, möchte ich heute auch einige persönliche Einblicke geben. 

Das Thema Cum Eating begleitet mich seit vielen Jahren, wenn auch eher als Teil meiner Fantasie. Dank meiner Versklavung durch Lady Juna soll sich das künftig spürbar ändern und zu einer gelebten Selbstverständlichkeit werden.

Fantasien, die mich formen

In meinen Fantasien fasziniert mich meist weniger die Sperma-Aufnahme an sich, sondern das, was damit verbunden ist: Scham, Zwang, Kontrollverlust und Erniedrigung. Das Gefühl, nicht zu entscheiden, sondern zu gehorchen.

Ich stelle mir vor, wie ich mich vor meiner Herrin erleichtern darf – und dann ohne Diskussion alles auflecken muss. Vom Boden. Aus der Hand. Aus dem Kondom. 

Als ich noch regelmässiger Sex mit meiner Freundin hatte, habe ich mir immer gewünscht, dass sie sich auf mein Gesicht setzt und sich von mir sauber lecken lässt. Leider hatte ich nie den Mut, sie darum zu bitten. 

Heute stelle ich mir eher vor, wie ich verschlossen in einer Ecke sitze, während sie in unserem Bett gefickt wird. Und wenn die beiden fertig sind, werde ich zu ihnen zitiert und muss beide sauber lecken… 

Viele dieser Fantasien sind begleitet vom Ausgelachtwerden. Von Erniedrigung. Und davon, dass ich mich am Ende demütig für das Schlucken bedanken muss. 

Eine Ausnahme - weil hier der Akt des Schluckens etwas zentraler ist - ist der Wunsch einen Schwanz im Mund zu haben, während er zuckt und sich in mir entlädt. Die Vorstellung des Gefühls, wenn er mir den Mund vollspritzt, macht mich wahnsinnig neugierig 🤭

Erfahrungen, zwischen Versuch und Versagen

Trotz meiner vielen Fantasien ist der Weg zur Umsetzung alles andere als einfach. Ich habe schon vieles ausprobiert – und bin oft grandios gescheitert: 

Direkt ins Gesicht spritzen - überschaubare Trefferquote (bin wohl zu ungelenk 🙈). 

Auf Teller, in Gläser, Kondome oder auf Dildos gespritzt - war die Lust und der Wille vorher noch so gross, doch wenn es so weit ist, ziehe ich reumütig den Schwanz ein 😬

Um mich dann kurze Zeit später über mein zögerliches Handeln zu ärgern. Warum hab ich es nicht geschafft? Ich wollte es doch! 

Erkenntnisse aus der Aufgabe meiner Herrin

Die Aufgabe meiner Herrin (Blogeintrag vom 5. Mai) hat mir gezeigt, was ich schon länger vermutet habe: Alleine schaffe ich es kaum. 

Ich brauche Druck, Kontrolle und einen klaren Befehl. Ich brauche die führende Hand meiner Herrin Lady Juna

Bei ihren Befehlen überwindet der Gehorsam meine Widerstände. Bei der Aufgabe wusste ich genau, dass ich ihr das Beweisvideo zeigen muss. Der Gedanke daran hat mir geholfen, durchzuhalten. 

Das Auflecken war nicht einfach. War nicht lecker. War nicht schön. Aber es war richtig.

Wünsche für die Zukunft 

Es ist mir zwar peinlich, das zuzugeben – und doch ist es deswegen nicht weniger wahr: Ich möchte, dass Cum Eating ein fester Teil unserer Dynamik wird. 

Ich will es lernen – will meine Grenzen erkunden. Und sie überschreiten.

In meinem Sklavenvertrag ist klar festgelegt: allein Lady Juna entscheidet, was mit meinem Sperma passiert - und sie will, dass ich die Sauerei auflecke. Und zwar immer. 

Das ist der Plan. Das ist mein Weg. 

Ich weiss, dass der Weg nicht einfach wird – aber ein geringer Widerstand war auch nie mein Anspruch…

Freitag, 2. Mai 2025

🍆 60 Tage Keuschheit – und dann dieser Auftrag 😳

Endlich! Nach 60 keuschen Tagen hat mir meine Herrin Lady Juna einen Orgasmus erlaubt. Zugegeben, ich habe in den letzten Tagen wohl ein bisschen nervig darum gebettelt.

Heute auf der Arbeit kam dann die erlösende Nachricht: Ich darf kommen – aber nur unter einer Bedingung. Ich muss ein durchgehendes Video aufnehmen, das zeigt, wie ich mein gesamtes Sperma restlos auflecke oder schlucke. Kein Schnitt, keine Ausrede 😳

Lady Juna weiss natürlich, dass das zwar eines meiner wichtigsten Ausbildungsziele ist, es mich jedoch sehr herausfordert, weil ich nach dem Orgasmus immer die Lust verliere und sprichwörtlich den Schwanz einziehe...

Konzentriert arbeiten war danach nicht mehr ganz so einfach. Mein Puls raste, mein Schwanz im Käfig drückte, und meine Gedanken drehten sich im Kreis. Bin mittags deshalb ins Homeoffice gewechselt, damit ich mich zuhause ungestört an meine Aufgabe wagen konnte.

🎥 Vorbereitung: Bühne frei für den Sklaven

Zuhause habe ich erst mal alles bereitgestellt: Massageöl, den KG-Schlüssel, einen schwarzen Teller, in den ich spritzen wollte, den Handyhalter und eine Cola, damit ich später den Sperma-Geschmack aus dem Mund kriege 🤣

Ich muss zugeben, dass ich doch etwas nervös und angespannt war. Ich hatte mich zwar auch schon selbst gefilmt und auch einige wenige Male mein eigenes Sperma im Mund gehabt, aber so explizit einen Auftrag erhalten und das Ganze noch filmen müssen, war für mich eine Premiere.

Bevor ich angefangen habe, habe ich eine kurze Probeaufnahme gemacht, um zu sehen, ob die Kameraeinstellungen stimmen und das Ganze einigermassen Sinn macht. Damit man mein Gesicht nicht erkennt, habe ich eine Maske getragen.

💦 Der grosse Moment: Sperma, Kamera, Action!

Here we go: Als erstes musste natürlich mein Käfig geöffnet werden. Mein Schwanz sprang mir schon voller Vorfreude entgegen. Ich habe dann etwas Massageöl aufgetragen und angefangen, mich zu wichsen.

Nicht weiter verwunderlich, dauerte es nicht lange, bis er hart wurde und auch nicht lange, bis ich kurz vor dem Abspritzen war. Ich konnte meinen Orgasmus nicht länger hinauszögern und spritzte rasch den ganzen Teller voll. Mein Orgasmus war wahnsinnig befriedigend - kein Wunder nach dieser langen Zeit. 

Ja, und dann kam er wieder, dieser Moment, wo einem der Mut verlässt und man sich fragt, weshalb man bis vor wenigen Sekunden unbedingt sein Sperma auflecken wollte. Ganz ehrlich, wäre ich alleine gewesen und hätte nicht filmen müssen, ich hätte hier wieder gestoppt

Aber ja, diese Zeit ist vorbei. Meine Herrin wollte es so, und ich wusste genau, dass ich ihr ein Video schicken musste. Also zögerte ich nicht lange und fing an, mein Sperma brav und zügig aufzulecken. 

Wie ihr euch vorstellen könnt, war es eine verdammt grosse Menge 💦💦💦 Es kam mir so vor, als wolle der Teller nie leer werden, und zu allem Übel hatte ich auch noch den Boden vollgespritzt. 

Schlussendlich leckte ich mich durch alles durch und konnte am Schluss meiner Herrin einen sauberen Teller präsentieren 😇

🙇 Fazit: Demütigung erfüllt – und stolz darauf

Erst mal will ich mich in aller Form bei meiner Herrin Lady Juna bedanken. Danke, dass ich mich erleichtern durfte 😘🦶🏼

Danke, dass ich diesen Auftrag und diese Erlaubnis erhalten habe. Und danke auch, dass du mich meinem Ziel, mein Sperma künftig ausnahmslos aufzulecken, ein kleines Stückchen näher gebracht hast.

Wie immer nach einem Orgasmus, besonders wenn der Letzte länger her ist, fühle ich mich im Moment gerade etwas down. Ich werde dem entgegenhalten, indem ich in den nächsten Tagen ausführlich wixxen werde, um mich möglichst rasch wieder auf mein gewohntes Geilheitslevel zu bringen. 

Im Moment allerdings ist das kein Thema, weil ich nach der Aufgabe selbstverständlich sofort meinen KG wieder angezogen habe 😇😇



*** Hier ein paar Impressionen aus dem Video ***

Lets go...

... eine ziemliche Sauerei...

...brauchte viel Überwindung... 

...bis der Teller leer war. Danke Herrin


Montag, 21. April 2025

Mein morgendliches Teasing Ritual zu Ehren von Lady Juna

Im Rahmen meiner Ausbildung zum gehorsamen Keuschheits- und Lustsklaven sehe ich es als meine Ehre und Pflicht, täglich bewusst an meine Herrin Lady Juna zu denken und meine Unterwerfung weiter zu festigen. In meinem Sklavenvertrag, den ich am 22. April unterzeichnen darf, ist unter anderem festgelegt, dass ich mich beim morgendlichen Duschen reizen und an meine Herrin denken darf – als Zeichen meiner Hingabe.

In den letzten Wochen wurde mir beim Einüben dieses Rituals klar, dass ich meine alten Duschgewohnheiten wirklich durchbrechen und für meine Herrin neue Abläufe etablieren will. Damit zeige ich nicht nur meine Bereitschaft zur Veränderung, sondern auch mein Verlangen, mich von Ihr vollständig formen zu lassen – nach Ihren Wünschen, in Ihrem Sinne.

Ich habe daher folgendes Duschritual entworfen und Lady Juna zur Abnahme vorgelegt:


*** Morgendliches Duschritual ***

1. Beginn

Vor dem Einschalten des Wassers kniet der Sklave nieder und spricht flüsternd oder innerlich: "Ich gehöre und diene meiner Herrin Juna."

Erst danach steht er auf und dreht das Wasser auf.

2. Körperreinigung

Ein normales, zügiges Duschen, wobei sich der Sklave bildhaft vorstellt, wie er sich für seine Herrin reinigt – körperlich und geistig.

3. Lust- und Deepthroat-Training

Trägt der Sklave keinen Keuschheitskäfig, darf er seinen Schwanz langsam hochwixxen und dabei an Fantasien mit Lady Juna denken.

Sobald die Erregung nahe dem Orgasmus ist, stoppt er abrupt und bricht ab. Dieser Vorgang kann je nach Zeit und Intensität 1 bis 3 Mal wiederholt werden.

Ist klassisches Wichsen wegen des Peniskäfigs nicht möglich, kann der Schwanz im Käfig gestreichelt und zusätzlich die Nippel oder der Anus stimuliert werden.

Optional kann das Teasing mit Deepthroat-Training kombiniert werden: Während dem Wixxen steckt sich der Sklave mindestens einen Finger tief in den Mund, atmet ruhig weiter und versucht dem Würgereiz stand zu halten.

4. Abschluss

Bevor das Wasser abgestellt wird, kniet der Sklave erneut nieder oder senkt devot den Kopf und flüstert dabei: "Danke, Lady Juna, dass du mich erziehst und formst, wie du es für richtig hältst."

Anschließend trocknet er sich ab und beginnt den Tag – mit bewusst aufgestauter, gebändigter Lust.

5. Rapport

Unmittelbar nach der Dusche erfolgt ein kurzer Bericht an Lady Juna: Ein Dank für die Erlaubnis zur Erregung und die Bekräftigung der Bereitschaft, weiterhin treu zu dienen.

Optional kann das Ritual beschrieben werden – etwa Anzahl der Edges, erdachte Fantasien oder ob ein Deepthroat-Training stattgefunden hat.


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Die Ergänzung von Lady Juna

Lady Juna zeigte sich mit dem Ritual einverstanden, bestand jedoch auf einer Ergänzung:

"Grundsätzlich gut. Ich will aber ergänzen, dass du deine Dusche kalt beendest. Warm zu duschen ist ein Luxus – und sollte, so oft es geht, mir allein vorbehalten bleiben. Wir starten langsam: Du wirst dich am Schluss 5 Sekunden ganz kalt abduschen."

"Du wolltest doch, dass es sich von deinem Gewohnten abhebt und auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist."


Diese Worte haben mich im ersten Moment kalt erwischt – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin ein Warmduscher, und in meiner Naivität habe ich nicht damit gerechnet, dass sie mir durch diese Anweisung gleich eine Art "Vorratsbestrafung" auferlegt.

Doch sie hat vollkommen recht. Ich habe darum gebeten. Ich wollte, dass sie mich verändert, dass sie mich prägt – nach ihren Vorstellungen, nicht meinen.

Und wenn sie wünscht, dass ich meine Dusche mit kaltem Wasser beende, dann gilt es, dies mit zusammengebissenen Zähnen und einem demütigen Herzen zu akzeptieren...