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Montag, 29. September 2025

Dritte Session mit meiner Herrin 👸

Vorfreude und Auftakt

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es am Freitag endlich wieder so weit: eine Session mit meiner verehrten Herrin Lady Juna 👸 im Studio in Dietlikon. Die Vorfreude wuchs von Tag zu Tag, obwohl (oder gerade) weil ich wie immer nicht wusste, was mich erwarten würde. Nur eine kleine Hoffnung trug ich im Hinterkopf: Vielleicht würde sie mir diesmal Erlösung schenken 💦 Fast 60 Tage war es her, seit ich das letzte Mal Erleichterung erfahren durfte.
Nachdem ich mich zu Beginn in gelernten Sklavenpositionen präsentieren musste, wollte sie meine Fortschritte beim Blasen von verschiedenen Dildos prüfen. Meine Technik gefiel ihr zwar etwas besser, doch noch immer sah sie viel Luft nach oben, vor allem bei der Ausdauer. „Ich kann dich doch nicht verleihen, wenn dir schon nach zwei Minuten die Puste ausgeht…“, spöttelte sie lachend.

Sichtlich amüsiert überreichte sie mir das Seepferdchen-Abzeichen, die zweite Stufe der Schweizer Schwimmabzeichen. Ein Seitenhieb, aber auch ein Zeichen ihrer Freude an meiner Ausbildung. Der Weg zum Superbläser, zum Eisbären-Abzeichen, ist noch lang und für sie wohl mehr Genuss als für mich 😮



Fixiert und ausgeliefert

Dann fixierte sie mich an einem Metallrahmen, verband mir die Augen und spielte mir ein nicht enden wollendes Masturbationsvideo von ihr ab, um das ich sie seit Tagen angefleht hatte. Ihr Stöhnen raubte mir beinahe den Verstand, mein Kopfkino explodierte 🥵 Wie gerne hätte ich Hand angelegt.

Ich wurde immer geiler und geiler, während ihre Hand an meinem Hals wanderte… zudrückte… Mund und Nase umschloss und mir immer wieder wortwörtlich den Atem raubte.

Es folgten Schläge auf den Körper, meinen Arsch - mal hart, mal weich, mit verschiedenen Utensilien, dazu immer wieder das fiese Wartenbergrad, das sich schmerzhaft tief in meine Haut bohrte. Kniffe in meine Nippel liessen mich die oberen Bereiche der Schmerzskala kennenlernen. Noch Stunden später brannte die Erinnerung.

Meine ironische Bitte vor Sessionbeginn, sie möge mich heute „in Watte packen“, erfüllte sie auf ihre ganz eigene Art. Nach der Tortur legte sie ein kleines Stückchen Watte auf die gequälte Stelle 🩹


Scheiss Strafbuch…

„Dieses Toy hier kennst du wohl noch nicht…“, sagte sie süffisant, und sofort vibrierte mein Käfig. Doch bevor die Erregung schier ins Unermessliche stieg, traf mich plötzlich stechender Schmerz ⚡️😖 Und noch einer. Unzählige kleine, fiese Stromstösse jagten sich in meine Eier und liessen mich zappeln vor Lust und vor Schmerz. Ein Kopfgeficke sondergleichen.

Während ich mich wand, las mir meine Herrin genüsslich Eintrag um Eintrag aus meinem Strafbuch vor. Und lies mich für jeden einzelnen davon leiden. 18 Einträge – auch wenn sie bis heute stur behauptet, es seien 19 gewesen (+1 ist wohl einfach Standard im Domina 1x1 🤷🏼).


Auf dem Gynostuhl gef***

Nach einer kurzen Pause durfte ich etwas trinken - passenderweise kniend aus einem Napf 🐶 Ich bin mir ziemlich sicher, dass es Apfelschorle war, die sie mir zu kosten hab. Jedenfalls hat es mein Kopfkino mächtig angekurbelt, weil sie genau weiss, dass ich irgendwann mal ihren kostbaren Sekt 🍾 geniessen möchte.
Dann wies sie mich an, meinen Keuschheitskäfig abzulegen und auf dem Gynostuhl Platz zu nehmen. Zum ersten Mal sass ich so offen, breitbeinig und ausgeliefert auf einem Stuhl. Ein Gefühl, das mich gleichermassen beschämte und erregte. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir ziemlich sicher, dass sie mir gleich erlauben würde, vor ihr zu kommen und mich in den leeren Napf zu erleichtern 💦
Doch ihr konzentrierter Blick, Handschuhe und Desinfektionsmittel liessen sofort erkennen, dass es anders kommen würde. Ich sollte zum ersten Mal mit Dilatoren Bekanntschaft machen. Meine Unsicherheit war wohl gut sichtbar, und ich konnte sie nur mässig mit dummen Sprüchen überspielen...

Noch ehe ich begreifen konnte, spritzte sie mir kühle Flüssigkeit in die Harnröhre. Und schon glitt der erste Dilator hinein – weich, flexibel, wie eine Perlenkette mit feinen Auswölbungen. Das Gefühl war fremd, drängend, fast so, als müsste ich pinkeln, und zugleich wahnsinnig elektrisierend.

Mit verbundenen Augen konnte ich mich schliesslich leichter fallen lassen und die Intensität noch besser spüren, statt sie kontrollieren zu wollen. Denn das konnte ich nicht. Ein zweiter Dilator folgte, dann ein dritter, immer tiefer, immer intensiver. Immer wieder spürte ich kurze Schocks, fast wie ein Orgasmus, der nicht kommen durfte. Ich lag gefesselt, völlig ausgeliefert da und wurde von meiner Herrin im wahrsten Sinne des Wortes gefickt…


Eine (ziemlich unmoralische) Wahl

Nach diesem sehr intensiven Erlebnis begaben wir uns zur Sitzecke. In Erwartung, ihre Füsse massieren zu dürfen, kniete ich nieder. Doch statt sich einfach hinzusetzen, zog sie plötzlich ihren Slip aus und schob ihn mir wortlos in den Mund. Ich war überwältigt. Schmeckte sie, ihren Duft, ihre Wärme, so intensiv, dass mir der Kopf schwirrte.

Mit vollem Mund, stumm und hilflos, streckte sie mir ihre Füsse entgegen. Ich wollte sie liebkosen, lecken, verehren, doch das Höschen blockierte mich, machte mich wehrlos. Erst als sie mir erlaubte den Slip wieder herausnahm, konnte ich mich richtig auf ihre Füsse stürzen. Ich leckte, küsste, liebkoste sie und sog ihr Aroma gierig ein.
Dann kam die Frage, die mich wie ein Schlag traf: „…Und mein Sklave, was willst du nun? Magst du mein getragenes Höschen mit nach Hause nehmen oder doch lieber einen erlösenden Orgasmus haben?“
Fast 60 Tage war es her! Ich, aufgegeilt und nackt vor ihr, ihre Füsse in den Händen, ihre Zehen in meinem Mund – und dann stellt sie mich vor diese verflixte Wahl 🙈😫
Ich versuchte noch verzweifelt sie umzustimmen, merkte aber rasch, dass sie keine Lust auf Verhandlungen hatte. Trotz der Gier nach einem Orgasmus hatte ich mir schon lange ein persönliches Andenken meiner Herrin gewünscht.

Ich entschied mich gegen den Orgasmus, für ihr Höschen, für die Erinnerung an diese unvergessliche Session. Eine Session, die auch Tage später noch nachhallt…

Donnerstag, 14. August 2025

Ein neuer Dom – und Lady Junas kleine Gemeinheit 😈

Nachdem mich Lady Juna im Juli bereits zu einer Dominakollegin geschickt hatte, stand heute wieder etwas Besonderes auf meinem Trainingsplan: Ich sollte einen potenziellen neuen Dom persönlich kennenlernen.

In meinem Sklavenvertrag ist klar festgehalten, dass mich meine Herrin auch an Dritte vermieten oder verleihen darf. Solche Begegnungen dienen dazu, meine Ausbildung zu vertiefen – etwa im Bereich Pegging, Analzugänglichkeit oder beim Erlernen von richtig guten Blowjobs.

Ich war gespannt, was meine Herrin für mich arrangiert hat. Der Dom, den ich hier Rudolf nenne, wirkte bei unserem ersten Online-Kontakt sehr sympathisch und interessiert. Rudolf lebt mit seiner eigenen Sklavin zusammen, entdeckt gerade gewisse Bi-Neigungen und sucht schon länger einen weiteren Sklaven, den er und seine Partnerin in ihre Spiele einbeziehen können.

Seine Sklavin wiederum entwickelt immer mehr ihre dominante Seite – und wäre neugierig, diese an mir auszuleben. Der Gedanke, künftig vielleicht nicht nur für ihn, sondern manchmal auch für sie zur Verfügung zu stehen, lässt mein Herz schneller schlagen und mein Kopfkino rotieren 😵‍💫😵

Lady Junas kleine Gemeinheit

Als wäre dieses Treffen nicht schon aufregend genug, offenbarte mir meine Herrin letzte Woche noch eine Zusatzaufgabe: „Du wirst zu dem Treffen einen getragenen Slip von Seraina anziehen.“ 

Sofort spürte ich dieses unangenehme Kribbeln im Bauch. Ich trage selten Damenwäsche und habe dann das Gefühl, ein leuchtendes Schild „Perversling“ auf der Stirn zu tragen. Aber meine Herrin scheint es zu mögen, mich aus meiner Komfortzone zu drängen 😓 Sie liess sich jedenfalls nicht von der Idee abbringen und verordnete mir am Freitag stattdessen ein drei stündiges Probetragen.

Heute dann also der Ernstfall. Unter der Jeans lag der Stahl meines Keuschheitskäfigs, darüber Serainas pinker Slip. Der Stoff fühlte sich weich und fremd an. Ich versuchte mir einzureden, dass natürlich niemand etwas sehen würde – doch mein Kopfkino sah das ganz anders.

Meine Nervosität sank merklich, als ich schliesslich bei Rudolf ankam und von ihm
freundlich begrüsste wurde. Er führte mich in sein „Spielzimmer“ – ein gemütlicher Raum mit Massageliege, unzähligen Befestigungspunkten und massiven Dachbalken, die nach kreativer Nutzung schreien.

„Zuerst reden wir“, erklärte er 
ruhig, „dann sehe ich dich mir genauer an.“ Ich musste mich vollständig ausziehen. Der Moment, in dem ich im pinken Slip vor ihm stand, war mir unglaublich peinlich. Doch er lächelte nur leicht und meinte: „Der steht dir erstaunlich gut.“ Ich war erleichtert, als ich ihn dann ausziehen durfte. 

Mit Neugier und Interesse betrachtete er meinen Steelworxx Looker aus Titan. Er stellte gezielte Fragen zu meinen Erfahrungen, Vorlieben und Tabus – gestützt auf den ausführlichen Neigungsbogen, den ich ihm vorab geschickt hatte. Obwohl wir uns erst wenige Minuten kannten, fiel es mir erstaunlich leicht, offen die teils doch sehr intimen Fragen zu beantworten. Er erzählte im Gegenzug von sich, seiner Sklavin und ihrer gemeinsamen Dynamik. Diese Offenheit habe ich sehr geschätzt.

Dann kam seine erste klare Anweisung: „Mach den KG auf. Mach dich hart und wixx dich für mich.“ Mein Herzschlag beschleunigte sich, mein Kopf zögerte – doch ich gehorchte. Er lehnte sich leicht zurück, beobachtete mich still, aber aufmerksam. Seine ruhige, aber bestimmte Art gab mir einen ersten Vorgeschmack darauf, wie es wäre, ihm hörig zu sein. 

Zum Abschluss wollte er mich spanken. Auf der Massageliege, mit sicherer Hand, gleichmässigem Rhythmus und genug Kraft, um ein wohliges Brennen zu hinterlassen. Jeder Schlag liess mich abwechselnd vor Lust und Schmerz stöhnen.

Nach der Prozedur sassen wir noch eine Weile zusammen, plauderten und vereinbarten, dass wir alle – er, seine Sklavin, Lady Juna und ich – über mögliche nächste Schritte nachdenken und uns dann austauschen würden.

Fazit & Ausblick

Für mich war es ein gelungenes erstes Treffen. Der offene Austausch, die ruhige, aber bestimmte Führung und die Aussicht auf gemeinsame Spiele mit Rudolf und seiner Sklavin haben tausend Fantasien geweckt.
 
Ich könnte mir durchaus vorstellen, von den beiden in Absprache mit meiner Herrin trainiert und geformt zu werden. Bin jedenfalls sehr gespannt, ob und was sich aus dieser Begegnung entwickeln wird…

Montag, 9. Juni 2025

Zweites Treffen mit meiner Herrin – Folienbondage, Sinnesentzug und eine unerfüllte Erlaubnis

Vorfreude auf das Wiedersehen

Ich konnte es kaum erwarten, letzten Freitag meine Herrin Lady Juna wieder zu treffen. Diesmal in Dietlikon, in einem ebenfalls sehr schönen Studio – wobei mir Uster persönlich noch einen Tick besser gefällt.

Begrüssung und Vorbereitung


Als ich ankam, durfte ich mich niederknien und meiner Herrin zur Begrüssung die Füsse küssen. Rasch nahm sie mir den KG-Schlüssel ab, den ich um meinen Hals trug, und schickte mich unter die Dusche.

Als Start in die Session durfte ich ihr die Heels anziehen. Anschliessend prüfte sie, ob ich die drei Sklavenpositionen vom letzten Mal noch beherrschte: Knien, Warten und Präsentieren.

Der Herrin ihre Heels anziehen


In Folie gefesselt


Dann ging es zur Fesselliege – einer Art Massageliege mit Fixiermöglichkeiten, wo sie mir eröffnete, dass ich heute meine ersten Folienbondage-Erfahrungen geniessen darf.

Erst wurden meine Beine und Arme mit Folie fixiert, dann wurde ich auf dem Bett mit Gurten und Seilen festgeschnallt. Zuletzt wurden mir auch noch meine Augen verbunden. So lag ich also da – fest verschnürt, fast aller Sinne beraubt – und diente meiner Herrin als Spielzeug.

Hilflos in ihren Händen


Ich spürte etwas Kaltes an meinem Penis, konnte es aber nicht einordnen. Als sie mir dieselbe Flüssigkeit auch auf die Zunge tropfte, merkte ich rasch, was es war: eine Betäubungscreme 😳😱

Bevor ich mich gross darüber beschweren konnte, begann sie mit Atemkontrollspielen mein Hirn richtig zu ficken. Sie genoss es offensichtlich sehr, mir Mund und Nase zuzuhalten und mich immer wieder um Luft ringen zu lassen.

In der Zwischenzeit hatte sie meinen Penis mit weissem Tigerbalsam „vorbereitet“ und traktierte ihn erbarmungslos mit Gummibändern und dem Wartenbergrad. Meine unkontrollierten Reaktionen auf den Schmerz schienen ihr sichtlich zu gefallen.

Irgendwann legte sie mir auch noch Kopfhörer an, damit ich auch diesen Sinn quasi verlor und ihr völlig ausgeliefert war, während sie mit einem Vibrator meinen verschlossenen Schwanz neckte. Ich wand mich so gut es ging und wusste oft nicht, ob ich vor Lust oder Schmerzen stöhnen sollte.

Zwischendurch zeigte sie sich aber auch sehr liebevoll – belohnte mich mit einem Domina-Kuss und liess mich dankend ihre Spucke schlucken.

Schliesslich führte sie mir einen Dildo in den Mund und liess mich den Gummischwanz blasen, während sie beiläufig erwähnte, dass wir mal jemanden zur Session einladen müssten – damit ich an einem echten Penis üben könne…

Hilflos ausgeliefert…


Erlaubt, aber nicht erlöst


Nach einer gefühlten Ewigkeit packte sie mich schliesslich aus und liess mich mit einem Stück Schokolade wieder zu Kräften kommen. 

Danach wies sie mich an, meinen Käfig zu öffnen und ihr zu ihrem Stuhl zu folgen, wo ein Napf für mich bereit stand - ich dürfe mich zum Orgasmus bringen und mich für sie darin entleeren. 

Ich war ehrlicherweise ziemlich überrascht. Gerade weil ich vor einigen Tagen nachts unerlaubt auslief und mein Sperma nicht aufgeleckt hatte, hatte ich nicht damit gerechnet. Aber umso besser 🤩

Ich hab mir das immer gewünscht, einfach weil ich die Vorstellung schön finde, im Beisein meiner Herrin einen Höhepunkt erleben zu dürften.

Aber das Karma schlug schonungslos zu: Kaum fing ich an zu wichsen, merkte ich  sofort: Mein Schwanz war absolut taub. Nichts. Egal, wie sehr ich mich bemühte – keine Chance. 

So kniete ich also da… mit der Erlaubnis zu kommen, aber unfähig, sie zu nutzen.

Irgendwann musste ich unverrichteter Dinge aufgeben. Ich schämte mich. Ärgerte mich. Weil ich genau weiss, wie oft ich dieser verpassten Chance noch nachtrauern werde 😬

Abschied


So musste ich mich also unbefriedigt wieder verschliessen, durfte nochmals duschen und mich verabschieden.

Auch wenn mein Körper sich nicht entladen konnte – mein Geist war vollkommen erfüllt.

Danke, Lady Juna, für diese wunderbare Erfahrung. Hoffentlich bald wieder in Ihrer Hand, Herrin.

Der Napf… heute mein Endgegner 🙈

Donnerstag, 29. Mai 2025

Ausführliches Analtraining 🍑

Heute ein etwas kürzerer Bericht über ein spontanes, aber intensives Analtraining.

Vorbereitung & Start


Wie immer habe ich mit dem klassischen Eindehnen durch verschiedene Plugs begonnen.

Als mein Loch gereinigt, angenehm geöffnet und bereit war, habe ich meinen Lovense-Prostatamassager eingeführt und ihn eine ganze Weile im Zufallsmodus laufen lassen 😋

Dazu habe ich mich auf dem Fansly-Profil meiner Herrin Lady Juna, im Joyclub und auch bei ein paar Pornos herumgetrieben.

Lustaufbau & Kontrolle


Mein Lustlevel ist schnell in ungewohnte Höhen gestiegen. Besonders in Bauchlage war ich innerhalb kürzester Zeit so weit, dass ich fast abgespritzt hätte. In diesen 50 Minuten musste ich mehrmals pausieren, damit mir kein Missgeschick passiert.

Schon krass, wenn ich bedenke, wie schwer ich mich vor gut einer Woche getan habe, als mir meine Herrin erlaubt hatte, mich anal zum Orgasmus zu bringen (siehe Blogeintrag vom 21. Mai). Ohne Orgasmusdruck – oder ohne Erlaubnis – bin ich deutlich empfindlicher.

Prostata-Melken & Saftkontrolle


Nach einer kurzen Pause habe ich mich dann manuell mit meinem Nexus Prostatamassager verwöhnt und meine Prostata gemolken.

Da sie bereits gut vorstimuliert war, kam recht schnell Ausfluss – …bis ich auf die Idee kam, mich dabei zu filmen. Plötzlich: nichts mehr. Meine Prostata hatte wohl Lampenfieber 💡🌡️

Bevor ich Gefahr lief, mich dabei zum Orgasmus zu bringen, habe ich gestoppt –
und meinen Saft brav vom Teller aufgeleckt.

Diesmal ohne grosses Zögern, ohne Würgereiz oder Hemmungen. Und erstaunlicherweise hat mir der Saft schon fast geschmeckt.


Erkenntnisse aus dem Training


  • Ich muss nicht immer auf Anweisungen meiner Herrin warten – mehr Eigeninitiative!
  • Ohne Orgasmusdruck bin ich viel empfindlicher – fast zu empfindlich.
  • In der richtigen Haltung könnte ich wohl sehr schnell kommen.
  • Eine gut vorbereitete Prostata lässt sich mit dem Nexus effektiv melken.
  • Auflecken geht viel leichter, wenn ich vorher nicht gekommen bin.
  • Beim Filmen bin ich noch ein blutiger Anfänger.



PS: Spontanes Deepthroat-Training


Später unter der Dusche habe ich mich dann spontan doch noch für ein Deepthroat-Training entschieden.

Schliesslich treffe ich nächste Woche meine Herrin – und falls sie etwas prüfen will, sollen minimale Fortschritte sichtbar sein.

Ich habe meine beiden Dildos mit Saugnapf in der Dusche montiert, mich hingekniet und die Gummischwänze verwöhnt und geblasen – genau so, wie ich es auch bei meiner ersten Session vor meiner Herrin tun musste.

Irgendwann kam mir die Idee, einen Dildo zu blasen und mich gleichzeitig auf den anderen zu setzen. 

Ganz ehrlich: Es war ein unglaublich erregendes Gefühl, beide Löcher gleichzeitig gefüllt zu haben. 🤭

Mit meinen Blowjob-Skills bin ich immer noch nicht ganz zufrieden – aber: Es entwickelt sich langsam in die richtige Richtung.

Freitag, 25. April 2025

Session vom 22. April - Mein erster realer Tag in Lady Junas Macht

Die Nacht davor war… sagen wir: unruhig. Nicht wegen Albträumen - ganz im Gegenteil. Die Vorfreude war riesig. Aber der Gedanke an das kalte Wasser 🥶 beim neuen Duschritual liess mich ziemlich lange wachliegen.
Nicht das Wasser an sich war es - sondern die gnadenlose Selbstverständlichkeit, mit der Lady Juna mir diese Aufgabe auferlegt hatte 😈 Das Drücken im Käfig hat mir allerdings auch vor Augen geführt, dass mich die ganze Situation weit mehr erregt, als ich mir eingestehen mag 🫢
Gegen 3 Uhr nachts wurde ich von Schmerzen im Keuschheitskäfig geweckt - meine nächtlichen Erektionen hatten mit wieder mal fest im Griff 😖 Damit ich doch noch zu meinem verdienten Schlaf kam, hab ich den KG vorsorglich ausgezogen.
Am nächsten Morgen dann: Augen zu und durch 🚿❄️ Ich hätte eigentlich noch gar nicht nach dem neuen Ritual duschen müssen. Aber ich wollte meiner Herrin ja zeigen, dass ich bereit bin, meine Routinen aufzugeben und mich ihrer Erziehung wirklich zu unterwerfen 😇
Das kalte Abduschen am Ende war… naja, scheisskalt – aber überraschend doch einigermassen erträglich. Keine Ahnung, vielleicht ist mein Körper ja schon dabei, sich zu fügen...

Anreise

Nachdem ich mich zuhause frisch rasiert 🪒und vorbereitet hatte, packte ich – wie von meiner Herrin gewünscht – meine Keuschheitskäfige und wichtigsten Toys ein. Zwei kleine Geschenke für Lady Juna 💐🖋️durften natürlich auch nicht fehlen. Mit einem Mix aus Nervosität, Anspannung und, vor allem, hemmungsloser Vorfreude und Geilheit machte ich mich auf den Weg.
Am Bahnhof in Zürich traf ich sie und wir fuhren gemeinsam zum Hotel BizArt in Uster, wo sich eines ihrer bevorzugten Spielstudios befindet.
Das Studio ist wirklich toll: stilvoll, durchdacht und mit einer Vielzahl von Räumen und Spielmöglichkeiten – genau wie man es sich für eine ernsthafte BDSM-Erziehung wünscht.

Sessionbeginn

Lady Juna schickte mich erst einmal unter die Dusche 🚿 Danach: kniend warten. Nackt, im Keuschheitskäfig. 🧎🔐

Dann kam sie zu mir, legte mir ein Halsband an – und führte mich an der Leine in den Spielbereich, wo das eigentliche Spiel begann.
Zuerst durfte (oder musste?) ich verschiedene Sklavenpositionen üben – eine Mischung aus Haltungstraining und innerem Zentrieren.
Dann wurde ich fixiert: Arme über dem Kopf, die Füsse mittels Stange gespreizt.
Mit Schlägen auf meinen Arsch testete Lady Juna meine Schmerzgrenze mit der Hand und der Peitsche – ich durfte meine Empfindungen auf einer Skala von 1 bis 10 einordnen. Insgesamt war sie (wie für eine erste Session kaum anders zu erwarten) eher behutsam aber doch auch sehr fordernd.
Ebenfalls sehr intensiv waren die Nippelklammern und das Wartenbergrad, mit dem sie mich neckte, während meine Augen verbunden waren. Ein echter Mindfuck, wie sie das Wartenbergrad mit sanften Berührungen kombinierte... und ich nie wusste, ob ich mich den schönen Gefühlen hingeben konnte oder mich gleich auf Schmerz einstellen musste. Diese Ambivalenz hat mich komplett aus dem Konzept gebracht… auf die schönste Weise.

Tiefergehen – im doppelten Sinn

Ein besonderer Moment: Ich durfte meine Augenbinde abnehmen und Lady Juna betrachten 🤩 Wunderschön. Bezaubernd. Ihre Ausstrahlung hat mich komplett weggehauen und ich habe es kaum gewagt, ihr äusserst reizvolles Dekollleté zu bewundern 🤭
Und dann kam der Moment der Prüfung: Ich kniend, vor mir ein fixierter Dildo - und ihr Befehl: "Also los. Zeig, was du kannst…" 😮😮
Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich vor jemandem einen Dildo geblasen. In dem Moment habe ich mir echt die Augenbinde zurückgewünscht. Es war beschämend. Es war peinlich. Es war… aber halt irgendwie auch einfach unglaublich geil.
Ich konnte den Dildo nicht wirklich tief aufnehmen und wusste schon vorher, dass ich noch viel lernen muss. Und Lady Juna liess mich das auch wissen. Ihre Anweisungen waren klar und direkt. Nicht verletzend, sondern fordernd. Genau das brauche ich.

Einblick in neue Fesselungen

Anschliessend überraschte sie mich mit einem kleinen Einblick in die Welt des Shibari 🪢 Ich durfte erleben, wie sie mich mit Seilen fixierte – ruhig, bedacht und fokussiert.

Die Nähe zu ihr, das Gefühl, gehalten und gleichzeitig ausgeliefert zu sein… das war wahnsinnig intensiv. Neu. Und wunderschön.

Der Höhepunkt

Nein, kein Orgasmus. Den gab's nicht 💦❌
Mein Höhepunkt war ein anderer: Nach dem Duschen unterzeichneten wir gemeinsam unseren Sklavenvertrag 📝
Ab jetzt gehöre ich nicht nur emotional, sondern ganz offiziell meiner Herrin. Ich freue mich sehr. Auf alles, was noch kommen wird.

Abschluss mit Dankbarkeit

Zum Schluss durfte ich Lady Juna die Füsse 🦶🏼🦶🏼 massieren. Mit der Creme, die ich ihr zuvor beim Kennenlerngespräch geschenkt hatte, was mich besonders gefreut hat.

Auch das Massieren ihrer Füsse werde ich noch besser lernen müssen. Aber sie schien es zu geniessen und für mich war es bezaubernd, sie zu berühren und ihre wunderschönen Füsse zu liebkosen 🥰
Nach einem angenehmen Nachgespräch und zwei intensiven Stunden, machte ich mich auf den Heimweg. Zufrieden. Aufgewühlt. Und mehr denn je bereit, mich weiter von ihr formen zu lassen.
Vielen vielen Dank meine Herrin. Es war wahnsinnig schön 😘

Montag, 21. April 2025

Mein morgendliches Teasing Ritual zu Ehren von Lady Juna

Im Rahmen meiner Ausbildung zum gehorsamen Keuschheits- und Lustsklaven sehe ich es als meine Ehre und Pflicht, täglich bewusst an meine Herrin Lady Juna zu denken und meine Unterwerfung weiter zu festigen. In meinem Sklavenvertrag, den ich am 22. April unterzeichnen darf, ist unter anderem festgelegt, dass ich mich beim morgendlichen Duschen reizen und an meine Herrin denken darf – als Zeichen meiner Hingabe.

In den letzten Wochen wurde mir beim Einüben dieses Rituals klar, dass ich meine alten Duschgewohnheiten wirklich durchbrechen und für meine Herrin neue Abläufe etablieren will. Damit zeige ich nicht nur meine Bereitschaft zur Veränderung, sondern auch mein Verlangen, mich von Ihr vollständig formen zu lassen – nach Ihren Wünschen, in Ihrem Sinne.

Ich habe daher folgendes Duschritual entworfen und Lady Juna zur Abnahme vorgelegt:


*** Morgendliches Duschritual ***

1. Beginn

Vor dem Einschalten des Wassers kniet der Sklave nieder und spricht flüsternd oder innerlich: "Ich gehöre und diene meiner Herrin Juna."

Erst danach steht er auf und dreht das Wasser auf.

2. Körperreinigung

Ein normales, zügiges Duschen, wobei sich der Sklave bildhaft vorstellt, wie er sich für seine Herrin reinigt – körperlich und geistig.

3. Lust- und Deepthroat-Training

Trägt der Sklave keinen Keuschheitskäfig, darf er seinen Schwanz langsam hochwixxen und dabei an Fantasien mit Lady Juna denken.

Sobald die Erregung nahe dem Orgasmus ist, stoppt er abrupt und bricht ab. Dieser Vorgang kann je nach Zeit und Intensität 1 bis 3 Mal wiederholt werden.

Ist klassisches Wichsen wegen des Peniskäfigs nicht möglich, kann der Schwanz im Käfig gestreichelt und zusätzlich die Nippel oder der Anus stimuliert werden.

Optional kann das Teasing mit Deepthroat-Training kombiniert werden: Während dem Wixxen steckt sich der Sklave mindestens einen Finger tief in den Mund, atmet ruhig weiter und versucht dem Würgereiz stand zu halten.

4. Abschluss

Bevor das Wasser abgestellt wird, kniet der Sklave erneut nieder oder senkt devot den Kopf und flüstert dabei: "Danke, Lady Juna, dass du mich erziehst und formst, wie du es für richtig hältst."

Anschließend trocknet er sich ab und beginnt den Tag – mit bewusst aufgestauter, gebändigter Lust.

5. Rapport

Unmittelbar nach der Dusche erfolgt ein kurzer Bericht an Lady Juna: Ein Dank für die Erlaubnis zur Erregung und die Bekräftigung der Bereitschaft, weiterhin treu zu dienen.

Optional kann das Ritual beschrieben werden – etwa Anzahl der Edges, erdachte Fantasien oder ob ein Deepthroat-Training stattgefunden hat.


*****


Die Ergänzung von Lady Juna

Lady Juna zeigte sich mit dem Ritual einverstanden, bestand jedoch auf einer Ergänzung:

"Grundsätzlich gut. Ich will aber ergänzen, dass du deine Dusche kalt beendest. Warm zu duschen ist ein Luxus – und sollte, so oft es geht, mir allein vorbehalten bleiben. Wir starten langsam: Du wirst dich am Schluss 5 Sekunden ganz kalt abduschen."

"Du wolltest doch, dass es sich von deinem Gewohnten abhebt und auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist."


Diese Worte haben mich im ersten Moment kalt erwischt – im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin ein Warmduscher, und in meiner Naivität habe ich nicht damit gerechnet, dass sie mir durch diese Anweisung gleich eine Art "Vorratsbestrafung" auferlegt.

Doch sie hat vollkommen recht. Ich habe darum gebeten. Ich wollte, dass sie mich verändert, dass sie mich prägt – nach ihren Vorstellungen, nicht meinen.

Und wenn sie wünscht, dass ich meine Dusche mit kaltem Wasser beende, dann gilt es, dies mit zusammengebissenen Zähnen und einem demütigen Herzen zu akzeptieren...