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Montag, 26. Januar 2026

Sessionbericht: Zwischen Schmerz, Geborgenheit und Kontrollverlust

Vorletzten Samstag durfte ich meine verehrte Herrin Lady Juna endlich wiedersehen. Da ihr neuer Raum in Basel noch nicht ganz bereit ist, änderten wir unsere Pläne kurzerhand und trafen uns im Hotel Bizart in Uster.

Nach dem Duschen kniete ich im Bad und wartete darauf, von ihr abgeholt zu werden. Dieses ruhige Warten, mit gesenktem Blick, bringt mich jedes Mal rasch in eine ganz besondere innere Haltung. Als sie mich schliesslich holte, legte sie mir das Halsband an und zog mich an den Haaren hoch. In diesem Moment war ich sofort wieder vollständig in meiner Rolle. In meiner Rolle als ihr Sklave, als ihr Spielzeug. Bereit, ihr zu dienen und mich ihr vollkommen hinzugeben.

Im Raum angekommen wies sie mich an, mich hinzuknien und mit dem noch plombierten Schlüssel meinen KG zu öffnen. Nach über 40 Stunden ohne Unterbruch fühlte sich das im ersten Moment fast befreiend an. Doch noch bevor ich mich richtig an diese neue Freiheit gewöhnen konnte, stellte sie sich vor mich und meinte mit einem neckischen Ton:

"Mir ist aufgefallen, dass wir beide eines meiner Lieblingsspiele noch gar nicht wirklich gemacht haben …"


Ihr erster Tritt in meine Eier liess mich heftig zusammenzucken. Rasch folgten weitere. Manche härter, andere subtiler. Ich stöhnte, rang nach Fassung, während mein Körper permanent in Alarmbereitschaft war.
Der eigentliche Schmerz war dabei fast zweitrangig. Viel stärker war dieses Gefühl der Unsicherheit: das ständige Zusammenzucken, die Angst vor dem nächsten Moment 🥵

Zwischendurch drückte sie meinen Kopf in ihren Schoss, hielt ihn fest oder streichelte mich beinahe zärtlich. Diese Mischung aus Fürsorge und Grausamkeit nahm mich völlig ein. In einem Moment fühlte ich mich geborgen, im nächsten lachte sie über meine verunsicherte Reaktion. Ein emotionaler Brainfuck sondergleichen 😵‍💫

Als sie fürs Erste genug hatte, zog sie mich hoch und befahl mir, ihr in den Klinikbereich zu folgen. Dort fixierte sie mich auf dem Gynstuhl. Hände und Füsse festgebunden lag ich wehrlos vor ihr. Ein Knebel füllte meinen Mund vollständig und raubte mir jede Möglichkeit, mich auszudrücken. Auch als ich mein Missfallen zeigte, liess sie sich nicht umstimmen. Kontrolle bedeutete auch in diesem Moment: keine Verhandlung.

Geknebelt, mit verbundenen Augen und einem Nasenhaken (I absolutely f***ing hate it 😬) lag ich ausgeliefert vor ihr. Erst als ich spürte, wie sie mir mit einer Spritze Gleitgel in den Penis spritzte, ahnte ich, dass sie nun wieder mit Dilatoren an mir spielen würde. Dieses Gefühl, nichts tun zu können, während sie ruhig und konzentriert vorging, ist schwer zu beschreiben. Es ist beängstigend und gleichzeitig unglaublich intensiv. Obwohl ich vollkommen ausgeliefert war, wusste ich, dass ich ihr vertrauen kann und bei ihr in guten Händen bin.

Nach dem Lösen der Fesseln wies sie mich an, mich im Hauptraum auf den Boden zu legen. Wieder verband sie mir die Augen. Ich hörte Geräusche, konnte sie aber nicht einordnen. Nackt, mit gespreizten Beinen, wartete ich.

Als ich Wasser auf meiner Haut spürte, war ich sofort erregt. Es fühlte sich warm an. Kaum hatte ich begriffen, worauf das hinauslaufen könnte, nahm mir im nächsten Moment Wasser den Atem.
Waterboarding 💦

Ich hatte mir dieses Spiel selbst gewünscht – und doch war die Angst dann sehr real. Dieses Ringen nach Luft, das völlige Ausgeliefertsein, wenn sie entscheidet, wann ich wieder atmen darf. Sie wechselte zwischen Nähe und Entzug, liess mich kurz geniessen und raubte mir im nächsten Moment wieder die Kontrolle. Zeit spielte keine Rolle mehr. Warmes und kaltes Wasser, Hände, die Mund und Nase verschlossen – eine klare, wortlose Machtdemonstration.

Zum Abschluss durfte ich ihre Füsse verehren. Küssen, berühren, verwöhnen. Nach all dem Vorangegangenen hatte dieses Verehren etwas sehr Erdendes. Ein ruhiger Kontrast und ein wunderbarer Abschluss.

Nach dem Duschen half ich ihr noch beim Putzen des Studios. Auch das gehört für mich dazu: dienen, unterstützen, präsent sein – nicht nur im Spiel, sondern auch danach.

Als ich mich schliesslich auf den Heimweg machte, war ich erschöpft, leer und gleichzeitig tief zufrieden. Solche Sessions hinterlassen Spuren. Aber genau das ist es ja, was ich suche.

Danke, meine Herrin 😚🦶🏼
Danke für eine einmal mehr wunderbare Zeit.

Montag, 29. September 2025

Dritte Session mit meiner Herrin 👸

Vorfreude und Auftakt

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es am Freitag endlich wieder so weit: eine Session mit meiner verehrten Herrin Lady Juna 👸 im Studio in Dietlikon. Die Vorfreude wuchs von Tag zu Tag, obwohl (oder gerade) weil ich wie immer nicht wusste, was mich erwarten würde. Nur eine kleine Hoffnung trug ich im Hinterkopf: Vielleicht würde sie mir diesmal Erlösung schenken 💦 Fast 60 Tage war es her, seit ich das letzte Mal Erleichterung erfahren durfte.
Nachdem ich mich zu Beginn in gelernten Sklavenpositionen präsentieren musste, wollte sie meine Fortschritte beim Blasen von verschiedenen Dildos prüfen. Meine Technik gefiel ihr zwar etwas besser, doch noch immer sah sie viel Luft nach oben, vor allem bei der Ausdauer. „Ich kann dich doch nicht verleihen, wenn dir schon nach zwei Minuten die Puste ausgeht…“, spöttelte sie lachend.

Sichtlich amüsiert überreichte sie mir das Seepferdchen-Abzeichen, die zweite Stufe der Schweizer Schwimmabzeichen. Ein Seitenhieb, aber auch ein Zeichen ihrer Freude an meiner Ausbildung. Der Weg zum Superbläser, zum Eisbären-Abzeichen, ist noch lang und für sie wohl mehr Genuss als für mich 😮



Fixiert und ausgeliefert

Dann fixierte sie mich an einem Metallrahmen, verband mir die Augen und spielte mir ein nicht enden wollendes Masturbationsvideo von ihr ab, um das ich sie seit Tagen angefleht hatte. Ihr Stöhnen raubte mir beinahe den Verstand, mein Kopfkino explodierte 🥵 Wie gerne hätte ich Hand angelegt.

Ich wurde immer geiler und geiler, während ihre Hand an meinem Hals wanderte… zudrückte… Mund und Nase umschloss und mir immer wieder wortwörtlich den Atem raubte.

Es folgten Schläge auf den Körper, meinen Arsch - mal hart, mal weich, mit verschiedenen Utensilien, dazu immer wieder das fiese Wartenbergrad, das sich schmerzhaft tief in meine Haut bohrte. Kniffe in meine Nippel liessen mich die oberen Bereiche der Schmerzskala kennenlernen. Noch Stunden später brannte die Erinnerung.

Meine ironische Bitte vor Sessionbeginn, sie möge mich heute „in Watte packen“, erfüllte sie auf ihre ganz eigene Art. Nach der Tortur legte sie ein kleines Stückchen Watte auf die gequälte Stelle 🩹


Scheiss Strafbuch…

„Dieses Toy hier kennst du wohl noch nicht…“, sagte sie süffisant, und sofort vibrierte mein Käfig. Doch bevor die Erregung schier ins Unermessliche stieg, traf mich plötzlich stechender Schmerz ⚡️😖 Und noch einer. Unzählige kleine, fiese Stromstösse jagten sich in meine Eier und liessen mich zappeln vor Lust und vor Schmerz. Ein Kopfgeficke sondergleichen.

Während ich mich wand, las mir meine Herrin genüsslich Eintrag um Eintrag aus meinem Strafbuch vor. Und lies mich für jeden einzelnen davon leiden. 18 Einträge – auch wenn sie bis heute stur behauptet, es seien 19 gewesen (+1 ist wohl einfach Standard im Domina 1x1 🤷🏼).


Auf dem Gynostuhl gef***

Nach einer kurzen Pause durfte ich etwas trinken - passenderweise kniend aus einem Napf 🐶 Ich bin mir ziemlich sicher, dass es Apfelschorle war, die sie mir zu kosten hab. Jedenfalls hat es mein Kopfkino mächtig angekurbelt, weil sie genau weiss, dass ich irgendwann mal ihren kostbaren Sekt 🍾 geniessen möchte.
Dann wies sie mich an, meinen Keuschheitskäfig abzulegen und auf dem Gynostuhl Platz zu nehmen. Zum ersten Mal sass ich so offen, breitbeinig und ausgeliefert auf einem Stuhl. Ein Gefühl, das mich gleichermassen beschämte und erregte. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir ziemlich sicher, dass sie mir gleich erlauben würde, vor ihr zu kommen und mich in den leeren Napf zu erleichtern 💦
Doch ihr konzentrierter Blick, Handschuhe und Desinfektionsmittel liessen sofort erkennen, dass es anders kommen würde. Ich sollte zum ersten Mal mit Dilatoren Bekanntschaft machen. Meine Unsicherheit war wohl gut sichtbar, und ich konnte sie nur mässig mit dummen Sprüchen überspielen...

Noch ehe ich begreifen konnte, spritzte sie mir kühle Flüssigkeit in die Harnröhre. Und schon glitt der erste Dilator hinein – weich, flexibel, wie eine Perlenkette mit feinen Auswölbungen. Das Gefühl war fremd, drängend, fast so, als müsste ich pinkeln, und zugleich wahnsinnig elektrisierend.

Mit verbundenen Augen konnte ich mich schliesslich leichter fallen lassen und die Intensität noch besser spüren, statt sie kontrollieren zu wollen. Denn das konnte ich nicht. Ein zweiter Dilator folgte, dann ein dritter, immer tiefer, immer intensiver. Immer wieder spürte ich kurze Schocks, fast wie ein Orgasmus, der nicht kommen durfte. Ich lag gefesselt, völlig ausgeliefert da und wurde von meiner Herrin im wahrsten Sinne des Wortes gefickt…


Eine (ziemlich unmoralische) Wahl

Nach diesem sehr intensiven Erlebnis begaben wir uns zur Sitzecke. In Erwartung, ihre Füsse massieren zu dürfen, kniete ich nieder. Doch statt sich einfach hinzusetzen, zog sie plötzlich ihren Slip aus und schob ihn mir wortlos in den Mund. Ich war überwältigt. Schmeckte sie, ihren Duft, ihre Wärme, so intensiv, dass mir der Kopf schwirrte.

Mit vollem Mund, stumm und hilflos, streckte sie mir ihre Füsse entgegen. Ich wollte sie liebkosen, lecken, verehren, doch das Höschen blockierte mich, machte mich wehrlos. Erst als sie mir erlaubte den Slip wieder herausnahm, konnte ich mich richtig auf ihre Füsse stürzen. Ich leckte, küsste, liebkoste sie und sog ihr Aroma gierig ein.
Dann kam die Frage, die mich wie ein Schlag traf: „…Und mein Sklave, was willst du nun? Magst du mein getragenes Höschen mit nach Hause nehmen oder doch lieber einen erlösenden Orgasmus haben?“
Fast 60 Tage war es her! Ich, aufgegeilt und nackt vor ihr, ihre Füsse in den Händen, ihre Zehen in meinem Mund – und dann stellt sie mich vor diese verflixte Wahl 🙈😫
Ich versuchte noch verzweifelt sie umzustimmen, merkte aber rasch, dass sie keine Lust auf Verhandlungen hatte. Trotz der Gier nach einem Orgasmus hatte ich mir schon lange ein persönliches Andenken meiner Herrin gewünscht.

Ich entschied mich gegen den Orgasmus, für ihr Höschen, für die Erinnerung an diese unvergessliche Session. Eine Session, die auch Tage später noch nachhallt…

Montag, 9. Juni 2025

Zweites Treffen mit meiner Herrin – Folienbondage, Sinnesentzug und eine unerfüllte Erlaubnis

Vorfreude auf das Wiedersehen

Ich konnte es kaum erwarten, letzten Freitag meine Herrin Lady Juna wieder zu treffen. Diesmal in Dietlikon, in einem ebenfalls sehr schönen Studio – wobei mir Uster persönlich noch einen Tick besser gefällt.

Begrüssung und Vorbereitung


Als ich ankam, durfte ich mich niederknien und meiner Herrin zur Begrüssung die Füsse küssen. Rasch nahm sie mir den KG-Schlüssel ab, den ich um meinen Hals trug, und schickte mich unter die Dusche.

Als Start in die Session durfte ich ihr die Heels anziehen. Anschliessend prüfte sie, ob ich die drei Sklavenpositionen vom letzten Mal noch beherrschte: Knien, Warten und Präsentieren.

Der Herrin ihre Heels anziehen


In Folie gefesselt


Dann ging es zur Fesselliege – einer Art Massageliege mit Fixiermöglichkeiten, wo sie mir eröffnete, dass ich heute meine ersten Folienbondage-Erfahrungen geniessen darf.

Erst wurden meine Beine und Arme mit Folie fixiert, dann wurde ich auf dem Bett mit Gurten und Seilen festgeschnallt. Zuletzt wurden mir auch noch meine Augen verbunden. So lag ich also da – fest verschnürt, fast aller Sinne beraubt – und diente meiner Herrin als Spielzeug.

Hilflos in ihren Händen


Ich spürte etwas Kaltes an meinem Penis, konnte es aber nicht einordnen. Als sie mir dieselbe Flüssigkeit auch auf die Zunge tropfte, merkte ich rasch, was es war: eine Betäubungscreme 😳😱

Bevor ich mich gross darüber beschweren konnte, begann sie mit Atemkontrollspielen mein Hirn richtig zu ficken. Sie genoss es offensichtlich sehr, mir Mund und Nase zuzuhalten und mich immer wieder um Luft ringen zu lassen.

In der Zwischenzeit hatte sie meinen Penis mit weissem Tigerbalsam „vorbereitet“ und traktierte ihn erbarmungslos mit Gummibändern und dem Wartenbergrad. Meine unkontrollierten Reaktionen auf den Schmerz schienen ihr sichtlich zu gefallen.

Irgendwann legte sie mir auch noch Kopfhörer an, damit ich auch diesen Sinn quasi verlor und ihr völlig ausgeliefert war, während sie mit einem Vibrator meinen verschlossenen Schwanz neckte. Ich wand mich so gut es ging und wusste oft nicht, ob ich vor Lust oder Schmerzen stöhnen sollte.

Zwischendurch zeigte sie sich aber auch sehr liebevoll – belohnte mich mit einem Domina-Kuss und liess mich dankend ihre Spucke schlucken.

Schliesslich führte sie mir einen Dildo in den Mund und liess mich den Gummischwanz blasen, während sie beiläufig erwähnte, dass wir mal jemanden zur Session einladen müssten – damit ich an einem echten Penis üben könne…

Hilflos ausgeliefert…


Erlaubt, aber nicht erlöst


Nach einer gefühlten Ewigkeit packte sie mich schliesslich aus und liess mich mit einem Stück Schokolade wieder zu Kräften kommen. 

Danach wies sie mich an, meinen Käfig zu öffnen und ihr zu ihrem Stuhl zu folgen, wo ein Napf für mich bereit stand - ich dürfe mich zum Orgasmus bringen und mich für sie darin entleeren. 

Ich war ehrlicherweise ziemlich überrascht. Gerade weil ich vor einigen Tagen nachts unerlaubt auslief und mein Sperma nicht aufgeleckt hatte, hatte ich nicht damit gerechnet. Aber umso besser 🤩

Ich hab mir das immer gewünscht, einfach weil ich die Vorstellung schön finde, im Beisein meiner Herrin einen Höhepunkt erleben zu dürften.

Aber das Karma schlug schonungslos zu: Kaum fing ich an zu wichsen, merkte ich  sofort: Mein Schwanz war absolut taub. Nichts. Egal, wie sehr ich mich bemühte – keine Chance. 

So kniete ich also da… mit der Erlaubnis zu kommen, aber unfähig, sie zu nutzen.

Irgendwann musste ich unverrichteter Dinge aufgeben. Ich schämte mich. Ärgerte mich. Weil ich genau weiss, wie oft ich dieser verpassten Chance noch nachtrauern werde 😬

Abschied


So musste ich mich also unbefriedigt wieder verschliessen, durfte nochmals duschen und mich verabschieden.

Auch wenn mein Körper sich nicht entladen konnte – mein Geist war vollkommen erfüllt.

Danke, Lady Juna, für diese wunderbare Erfahrung. Hoffentlich bald wieder in Ihrer Hand, Herrin.

Der Napf… heute mein Endgegner 🙈

Freitag, 25. April 2025

Session vom 22. April - Mein erster realer Tag in Lady Junas Macht

Die Nacht davor war… sagen wir: unruhig. Nicht wegen Albträumen - ganz im Gegenteil. Die Vorfreude war riesig. Aber der Gedanke an das kalte Wasser 🥶 beim neuen Duschritual liess mich ziemlich lange wachliegen.
Nicht das Wasser an sich war es - sondern die gnadenlose Selbstverständlichkeit, mit der Lady Juna mir diese Aufgabe auferlegt hatte 😈 Das Drücken im Käfig hat mir allerdings auch vor Augen geführt, dass mich die ganze Situation weit mehr erregt, als ich mir eingestehen mag 🫢
Gegen 3 Uhr nachts wurde ich von Schmerzen im Keuschheitskäfig geweckt - meine nächtlichen Erektionen hatten mit wieder mal fest im Griff 😖 Damit ich doch noch zu meinem verdienten Schlaf kam, hab ich den KG vorsorglich ausgezogen.
Am nächsten Morgen dann: Augen zu und durch 🚿❄️ Ich hätte eigentlich noch gar nicht nach dem neuen Ritual duschen müssen. Aber ich wollte meiner Herrin ja zeigen, dass ich bereit bin, meine Routinen aufzugeben und mich ihrer Erziehung wirklich zu unterwerfen 😇
Das kalte Abduschen am Ende war… naja, scheisskalt – aber überraschend doch einigermassen erträglich. Keine Ahnung, vielleicht ist mein Körper ja schon dabei, sich zu fügen...

Anreise

Nachdem ich mich zuhause frisch rasiert 🪒und vorbereitet hatte, packte ich – wie von meiner Herrin gewünscht – meine Keuschheitskäfige und wichtigsten Toys ein. Zwei kleine Geschenke für Lady Juna 💐🖋️durften natürlich auch nicht fehlen. Mit einem Mix aus Nervosität, Anspannung und, vor allem, hemmungsloser Vorfreude und Geilheit machte ich mich auf den Weg.
Am Bahnhof in Zürich traf ich sie und wir fuhren gemeinsam zum Hotel BizArt in Uster, wo sich eines ihrer bevorzugten Spielstudios befindet.
Das Studio ist wirklich toll: stilvoll, durchdacht und mit einer Vielzahl von Räumen und Spielmöglichkeiten – genau wie man es sich für eine ernsthafte BDSM-Erziehung wünscht.

Sessionbeginn

Lady Juna schickte mich erst einmal unter die Dusche 🚿 Danach: kniend warten. Nackt, im Keuschheitskäfig. 🧎🔐

Dann kam sie zu mir, legte mir ein Halsband an – und führte mich an der Leine in den Spielbereich, wo das eigentliche Spiel begann.
Zuerst durfte (oder musste?) ich verschiedene Sklavenpositionen üben – eine Mischung aus Haltungstraining und innerem Zentrieren.
Dann wurde ich fixiert: Arme über dem Kopf, die Füsse mittels Stange gespreizt.
Mit Schlägen auf meinen Arsch testete Lady Juna meine Schmerzgrenze mit der Hand und der Peitsche – ich durfte meine Empfindungen auf einer Skala von 1 bis 10 einordnen. Insgesamt war sie (wie für eine erste Session kaum anders zu erwarten) eher behutsam aber doch auch sehr fordernd.
Ebenfalls sehr intensiv waren die Nippelklammern und das Wartenbergrad, mit dem sie mich neckte, während meine Augen verbunden waren. Ein echter Mindfuck, wie sie das Wartenbergrad mit sanften Berührungen kombinierte... und ich nie wusste, ob ich mich den schönen Gefühlen hingeben konnte oder mich gleich auf Schmerz einstellen musste. Diese Ambivalenz hat mich komplett aus dem Konzept gebracht… auf die schönste Weise.

Tiefergehen – im doppelten Sinn

Ein besonderer Moment: Ich durfte meine Augenbinde abnehmen und Lady Juna betrachten 🤩 Wunderschön. Bezaubernd. Ihre Ausstrahlung hat mich komplett weggehauen und ich habe es kaum gewagt, ihr äusserst reizvolles Dekollleté zu bewundern 🤭
Und dann kam der Moment der Prüfung: Ich kniend, vor mir ein fixierter Dildo - und ihr Befehl: "Also los. Zeig, was du kannst…" 😮😮
Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich vor jemandem einen Dildo geblasen. In dem Moment habe ich mir echt die Augenbinde zurückgewünscht. Es war beschämend. Es war peinlich. Es war… aber halt irgendwie auch einfach unglaublich geil.
Ich konnte den Dildo nicht wirklich tief aufnehmen und wusste schon vorher, dass ich noch viel lernen muss. Und Lady Juna liess mich das auch wissen. Ihre Anweisungen waren klar und direkt. Nicht verletzend, sondern fordernd. Genau das brauche ich.

Einblick in neue Fesselungen

Anschliessend überraschte sie mich mit einem kleinen Einblick in die Welt des Shibari 🪢 Ich durfte erleben, wie sie mich mit Seilen fixierte – ruhig, bedacht und fokussiert.

Die Nähe zu ihr, das Gefühl, gehalten und gleichzeitig ausgeliefert zu sein… das war wahnsinnig intensiv. Neu. Und wunderschön.

Der Höhepunkt

Nein, kein Orgasmus. Den gab's nicht 💦❌
Mein Höhepunkt war ein anderer: Nach dem Duschen unterzeichneten wir gemeinsam unseren Sklavenvertrag 📝
Ab jetzt gehöre ich nicht nur emotional, sondern ganz offiziell meiner Herrin. Ich freue mich sehr. Auf alles, was noch kommen wird.

Abschluss mit Dankbarkeit

Zum Schluss durfte ich Lady Juna die Füsse 🦶🏼🦶🏼 massieren. Mit der Creme, die ich ihr zuvor beim Kennenlerngespräch geschenkt hatte, was mich besonders gefreut hat.

Auch das Massieren ihrer Füsse werde ich noch besser lernen müssen. Aber sie schien es zu geniessen und für mich war es bezaubernd, sie zu berühren und ihre wunderschönen Füsse zu liebkosen 🥰
Nach einem angenehmen Nachgespräch und zwei intensiven Stunden, machte ich mich auf den Heimweg. Zufrieden. Aufgewühlt. Und mehr denn je bereit, mich weiter von ihr formen zu lassen.
Vielen vielen Dank meine Herrin. Es war wahnsinnig schön 😘