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Freitag, 16. Januar 2026

Nächtliches Auslaufen – wenn Kontrolle im Schlaf endet 🛌

Diese Woche ist mir nachts leider wieder einmal ein kleines Malheur passiert: Ich hatte im Schlaf einen Orgasmus und bin ausgelaufen 🫣

Gerade in Phasen, in denen ich viel edge und länger nicht kommen darf, habe ich immer wieder Angst, dass genau das passiert und ich nichts dagegen tun kann.
So leider auch diesmal. Aber immerhin gab es im Nachhinein auch eine positive Erkenntnis.

Aber erst einmal von vorne.

Ich habe in dieser Nacht meinen KG getragen – mindestens zweimal pro Woche ist das Pflicht. Vor nächtlichem Auslaufen schützt ein Keuschheitskäfig aber leider kaum. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass das Risiko noch steigt, wenn die aufkommenden Erektionen immer wieder gegen den Käfig drücken.

Ich war bereits beim Einschlafen extrem horny, weil ich intensiv darüber nachgedacht habe, was mir meine Herrin am Morgen auf meinem Weg zu einem Business-Meeting keck mitgeteilt hatte – dass sie gerade mit einem wunderschönen Orgasmus in den Tag gestartet sei. Ich habe ihr geschrieben, dass ich gerade wahnsinnig erregt sei und an nichts anderes denken könne 🥵

Trotz schmerzhaftem Drücken im KG bin ich mit guten Gefühlen und schönen Gedanken eingeschlafen.


Traumhaftes Amphitheater

In meinem Traum befand ich mich draussen in einer Art Amphitheater. Ich weiss nicht, ob ich alleine war und ob ich nackt war. Aber auf alle Fälle sass ich dort auf den felsigen Stufen und wixxte mich. Ich edgte mich und brachte mich immer wieder bis kurz vor den Orgasmus.

Genau wie beim "richtigen" Wixxen merkte ich auch im Traum, wie ich immer geiler wurde und wie heikler die Situation immer wurde. Ich wusste, dass ich jederzeit abspritzen könnte, und hörte dennoch nicht auf. Und irgendwann kam tatsächlich der Moment, in dem mir klar wurde, dass ich den Point of No Return überschritten hatte. Obwohl ich sofort aufgehört habe zu wixxen, spürte ich, dass ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte...

In Panik beugte ich mich nach vorne und versuchte, mit meiner Hand alles Sperma aufzufangen. Mir war klar, dass ich gerade Scheisse gebaut hatte. Gleichzeitig wusste ich auch, dass ich wenigstens mein Sperma auflecken muss, um meine Herrin nicht noch zusätzlich zu verärgern.

Also kramte ich mein Handy hervor, damit ich das gewohnte Beweisvideo machen konnte. Gerade als ich meine vollgespritzte Hand sauberlecken wollte, bin ich aufgewacht …

Zurück in die Realität

Wie meist in solchen Situationen war mein erster Gedanke: "Echt jetzt? War das real? Bin ich wirklich gekommen?" Obwohl es auf eine gewisse Art kein richtiger Orgasmus ist, spürt man im Traum diese wellenartigen, pulsierenden Empfindungen halt doch.

Ich ging also zur Toilette, um den Schaden zu begutachten. Und ja, mein Slip war tatsächlich ziemlich vollgespritzt. Ihr kennt vielleicht meine Struggles in diesen nächtlichen Momenten (siehe mein Blogeintrag vom 30. Juni). Auch dieses Mal wollte ich das Sperma im ersten Moment einfach wegwischen – so, wie ich es bei den beiden vorherigen Malen getan habe.

Doch diesmal konnte ich mich überwinden. Genau wie im Traum war mir irgendwie klar, dass ich mir nicht noch mehr Aussetzer leisten konnte. Ich wollte nicht schon wieder im entscheidenden Moment versagen.

Also leckte ich. Ohne weiter gross darüber nachzudenken leckte ich meinen leicht salzigen Saft aus meiner Unterhose, bis sie komplett sauber war.

Mein Sperma aufzulecken ist nichts Neues für mich. Das Ganze aus einer getragenen Unterhose zu machen, ist aber halt nochmals eine andere Liga. Aber meine Herrin will das so und ehrlicherweise ging es ganz gut, nachdem die erste Hemmung überwunden war. Ich bin jedenfalls stolz und froh, aus diesem nächtlichen Missgeschick doch noch etwas Gutes gezogen zu haben – etwas, was meine Herrin hoffentlich doch ein bisschen milde stimmen wird.

Danach ging ich wieder ins Bett und legte mich hin. Trotz feuchtem Slip und intensivem Spermageschmack im Mund konnte ich schnell wieder einschlafen.

Am Morgen habe ich meiner Herrin als Erstes alles gewissenhaft gebeichtet. Positiv war, dass dieser Orgasmus nicht auf meine Libido geschlagen hat und ich mich überhaupt nicht down fühlte, wie es vereinzelt auch schon vorgekommen ist. Vielleicht lag es daran, dass es halt eher ein ruiniertes Auslaufen als ein richtiger Orgasmus war.

In den Augen meiner Herrin war es trotzdem ein Orgasmus – und entsprechend musste ich ihn auch so in meiner Statistik eintragen. Ich hoffe nun einfach, dass sie dieses Auslaufen nicht zu den maximal acht Orgasmen zählen wird, die sie mir in diesem Jahr gewähren will.


Zufall oder Spiegel?

Je länger ich über diesen Traum nachdenke, desto weniger glaube ich an Zufall.

Das Amphitheater, das ständige Bewusstsein für Gefahr, der Moment ohne Rückweg – all das fühlt sich fast wie ein Spiegel meiner Realität an. Ich frage mich ernsthaft, was wohl ein Traumdeuter zu meinen nächtlichen Erlebnissen sagen würde.

Vielleicht sollte ich mich damit einmal genauer auseinandersetzen. Stoff dafür gäbe es jedenfalls genug...

Mittwoch, 17. September 2025

(Teil-)Monatsrückblick – August 2025

Wegen längerem Auslandaufenthalt wurde ab 16. August kein KG mehr getragen. Selbstverständlich galten die Pflichten gemäss Sklavenvertrag von Lady Juna weiterhin.

1. Keuschheitsstatus 🔐

  • Tragezeiten: An sämtlichen 15 Tagen (Vormonat 29 von 30) durchschnittlich 16.4 Stunden (Vormonat 15.4)

  • Herausforderungen: Anfangs August erstmals den KG wirklich über mehrere Tage nonstop getragen. Nach insgesamt 60 Stunden erstmals wieder ausgezogen. War mehrmals kurz davor ihn auszuziehen, konnte mich aber immer überwinden.

  • Körperliche oder mentale Veränderungen: Musst mehrmals auf Befehl der Herrin einen Damenslip tragen. Gerade in Kombination mit dem KG und vor allem in der Öffentlichkeit, hat mich diese Situation sehr getriggert - teils verunsichert und doch auf eine gewisse Art und Weise auch sehr erregt.

2. Orgasmus-Statisik 💦

  • Im August hat mir meine Herrin leider keinen Orgasmus erlaubt. Auch nicht als sie mich an einen fremdem Dom verliehen hat, der künftig helfen soll, mich auszubilden.

  • Meine letzte Erleichterung hatte ich am 29. Juli als ich einer Studentin auf die Füsse spritzen durfte. Das ist nun genau 50 Tage her und ich kann es kaum erwarten, hoffentlich endlich bald wieder kommen zu dürfen.

3. Absolvierte Trainings & Aufgaben ✅

  • Fremdverleih an einen Dom, welcher meine Herrin künftig dabei unterstützen wird, mich auszubilden.

  • Mehrmals auf Befehl der Herrin einen Damenslip getragen.

  • Mehrere Analtraining (Fahrradfahrt mit Plug, 60min. Vibroplug in der Öffentlichkeit).

4. Entwicklung & Lernen 📈

Relevante Erkenntnisse im Hinblick auf meine Lernziele:

  • Ziel 1 "KG wird Standard": Durchschnittliche Tragedauer erneut erhöht, diesmal um 1h auf 16.4 Stunden - sehr erfreulich, auch wenn diesmal nur ein halber Monat getracked wurde.

  • Ziel 4 "Spermaaufnahme": Da mir ein Orgasmus verwehr wurde, konnte auch keine Spermaaufnahme trainiert werden. Beim Treffen mit dem Dom aber darüber gesprochen, dass ich vorbereitet werden solle, künftig auch sein Sperma zu schlucken.

  • Ziel 5 "Analzugänglichkeit": Einige wenige, jedoch sehr intensive Analtrainings absolviert.

  • Ziel 10 "Sport": Immer noch viel Potential im Bereich Dehnen und Workouts

  • Ziel 11 "Gepflegte Hände": Mehrere Rückfälle. Herrin ist informiert und wird mich wieder stärker überwachen.

  • Ziel 12 "Schmerzgrenze erweitern": Erneut keine keine Schmerztrainings im vergangen Monat

5. Fehler / Versäumnisse, Regelbrüche ⚠️

  • Am 19. August die Gutenmorgen Nachricht an Lady Juna vergessen (Eintrag ins Strafbuch erfolgt). Sehr peinlich, weil am Samstag davor bereits die Gutenacht Mitteilung vergessen ging (kein Eintrag ins Strafbuch).

  • Ich hoffe sehr, dass mir meine Herrin hilft, auch bei solchen "kleineren Selbstverständlichkeiten" zuverlässiger zu werden.

6. Besondere Momente ✨

  • Einerseits sicher die 3 Tage, in denen ich den KG 60 Stunden nonstop getragen habe. Ich war zwar mehrmals kurz davor den KG auszuziehen - aus (mehr oder weniger starken) Schmerzen, aus Unsicherheit oder schlicht aus Bequemlichkeit. Ich konnte mich aber immer wieder neu motivieren und hab mich sehr gefreut, diese 60h zu knacken 💪

  • Besonders einschneidend war die Situation, als mich meine Herrin einen Damenslip tragen lies und mich damit in die Öffentlichkeit zu einem fremden Dom schickte. Die Gefühle die das auslöste, hallen auch Wochen später noch nach. Nicht wegen der Feminisierung (die mich wenig reizt), sondern wohl vor allem wegen diesem totalen Kontrollverlust. Und der Gefühlsachterbahn, die das mit sich brachte. Einerseits wollte ich das echt nicht tun. Ich hatte Angst erwischt zu werden und wollte mich dem Befehl widersetzen. Als ich dann aber völlig verunsichert unterwegs war, merke ich auch, wie mich diese Fremdbestimmung wahnsinnig erregt... Meine Herrin ignorierte meine Zweifel und setze ihren Willen durch. Ich war ihr Spielzeug, ihre Marionette, ihr Sklave. Und ich - ich tat was man mir befahl, tat es für Sie. Es war nicht wichtig, ob ich es wollte oder nicht. Ich hatte einfach zu gehorchen...

7. Ausblick 🗓️

  • Ab Mitte August im Ausland, wo ich den KG aus persönlichen Gründen nicht werde tragen können.

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