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Freitag, 16. Januar 2026

Nächtliches Auslaufen – wenn Kontrolle im Schlaf endet 🛌

Diese Woche ist mir nachts leider wieder einmal ein kleines Malheur passiert: Ich hatte im Schlaf einen Orgasmus und bin ausgelaufen 🫣

Gerade in Phasen, in denen ich viel edge und länger nicht kommen darf, habe ich immer wieder Angst, dass genau das passiert und ich nichts dagegen tun kann.
So leider auch diesmal. Aber immerhin gab es im Nachhinein auch eine positive Erkenntnis.

Aber erst einmal von vorne.

Ich habe in dieser Nacht meinen KG getragen – mindestens zweimal pro Woche ist das Pflicht. Vor nächtlichem Auslaufen schützt ein Keuschheitskäfig aber leider kaum. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass das Risiko noch steigt, wenn die aufkommenden Erektionen immer wieder gegen den Käfig drücken.

Ich war bereits beim Einschlafen extrem horny, weil ich intensiv darüber nachgedacht habe, was mir meine Herrin am Morgen auf meinem Weg zu einem Business-Meeting keck mitgeteilt hatte – dass sie gerade mit einem wunderschönen Orgasmus in den Tag gestartet sei. Ich habe ihr geschrieben, dass ich gerade wahnsinnig erregt sei und an nichts anderes denken könne 🥵

Trotz schmerzhaftem Drücken im KG bin ich mit guten Gefühlen und schönen Gedanken eingeschlafen.


Traumhaftes Amphitheater

In meinem Traum befand ich mich draussen in einer Art Amphitheater. Ich weiss nicht, ob ich alleine war und ob ich nackt war. Aber auf alle Fälle sass ich dort auf den felsigen Stufen und wixxte mich. Ich edgte mich und brachte mich immer wieder bis kurz vor den Orgasmus.

Genau wie beim "richtigen" Wixxen merkte ich auch im Traum, wie ich immer geiler wurde und wie heikler die Situation immer wurde. Ich wusste, dass ich jederzeit abspritzen könnte, und hörte dennoch nicht auf. Und irgendwann kam tatsächlich der Moment, in dem mir klar wurde, dass ich den Point of No Return überschritten hatte. Obwohl ich sofort aufgehört habe zu wixxen, spürte ich, dass ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte...

In Panik beugte ich mich nach vorne und versuchte, mit meiner Hand alles Sperma aufzufangen. Mir war klar, dass ich gerade Scheisse gebaut hatte. Gleichzeitig wusste ich auch, dass ich wenigstens mein Sperma auflecken muss, um meine Herrin nicht noch zusätzlich zu verärgern.

Also kramte ich mein Handy hervor, damit ich das gewohnte Beweisvideo machen konnte. Gerade als ich meine vollgespritzte Hand sauberlecken wollte, bin ich aufgewacht …

Zurück in die Realität

Wie meist in solchen Situationen war mein erster Gedanke: "Echt jetzt? War das real? Bin ich wirklich gekommen?" Obwohl es auf eine gewisse Art kein richtiger Orgasmus ist, spürt man im Traum diese wellenartigen, pulsierenden Empfindungen halt doch.

Ich ging also zur Toilette, um den Schaden zu begutachten. Und ja, mein Slip war tatsächlich ziemlich vollgespritzt. Ihr kennt vielleicht meine Struggles in diesen nächtlichen Momenten (siehe mein Blogeintrag vom 30. Juni). Auch dieses Mal wollte ich das Sperma im ersten Moment einfach wegwischen – so, wie ich es bei den beiden vorherigen Malen getan habe.

Doch diesmal konnte ich mich überwinden. Genau wie im Traum war mir irgendwie klar, dass ich mir nicht noch mehr Aussetzer leisten konnte. Ich wollte nicht schon wieder im entscheidenden Moment versagen.

Also leckte ich. Ohne weiter gross darüber nachzudenken leckte ich meinen leicht salzigen Saft aus meiner Unterhose, bis sie komplett sauber war.

Mein Sperma aufzulecken ist nichts Neues für mich. Das Ganze aus einer getragenen Unterhose zu machen, ist aber halt nochmals eine andere Liga. Aber meine Herrin will das so und ehrlicherweise ging es ganz gut, nachdem die erste Hemmung überwunden war. Ich bin jedenfalls stolz und froh, aus diesem nächtlichen Missgeschick doch noch etwas Gutes gezogen zu haben – etwas, was meine Herrin hoffentlich doch ein bisschen milde stimmen wird.

Danach ging ich wieder ins Bett und legte mich hin. Trotz feuchtem Slip und intensivem Spermageschmack im Mund konnte ich schnell wieder einschlafen.

Am Morgen habe ich meiner Herrin als Erstes alles gewissenhaft gebeichtet. Positiv war, dass dieser Orgasmus nicht auf meine Libido geschlagen hat und ich mich überhaupt nicht down fühlte, wie es vereinzelt auch schon vorgekommen ist. Vielleicht lag es daran, dass es halt eher ein ruiniertes Auslaufen als ein richtiger Orgasmus war.

In den Augen meiner Herrin war es trotzdem ein Orgasmus – und entsprechend musste ich ihn auch so in meiner Statistik eintragen. Ich hoffe nun einfach, dass sie dieses Auslaufen nicht zu den maximal acht Orgasmen zählen wird, die sie mir in diesem Jahr gewähren will.


Zufall oder Spiegel?

Je länger ich über diesen Traum nachdenke, desto weniger glaube ich an Zufall.

Das Amphitheater, das ständige Bewusstsein für Gefahr, der Moment ohne Rückweg – all das fühlt sich fast wie ein Spiegel meiner Realität an. Ich frage mich ernsthaft, was wohl ein Traumdeuter zu meinen nächtlichen Erlebnissen sagen würde.

Vielleicht sollte ich mich damit einmal genauer auseinandersetzen. Stoff dafür gäbe es jedenfalls genug...

Mittwoch, 17. Dezember 2025

Es weht ein rauer Wind 💨

In den letzten Wochen hatte sich in meinem Sklavendasein eine gewisse Bequemlichkeit eingeschlichen. Vor allem beim Tragen meines KG 🔐 Im Schnitt kam ich gerade einmal auf rund sechs Stunden pro Tag. Nicht gerade das, was meine Herrin Lady Juna unter konsequenter Hingabe versteht 🫤

Vor etwa einer Woche zog sie deshalb die Zügel deutlich an. Jedes An- und Ausziehen muss seither mit einem Instant-Beweisfoto dokumentiert werden 📸

Beweisfoto mit Zeit- & Datumsstempel

Zusätzlich wurde festgelegt, dass ich den KG mindestens zweimal pro Woche auch nachts trage. Keine Diskussion, keine Grauzonen.

Die Wirkung liess nicht lange auf sich warten. Meine Tragezeit hat sich mehr als verdoppelt, ich mache mehr Sport und wixxe deutlich weniger. Alles ganz im Sinne meiner Herrin.

Weil ich nun deutlich öfter verschlossen bin, übe ich bewusster alternative Stimulationen wie Ballslapping oder Pillow Humping. Es fühlt sich (noch) nicht alles angenehm an, aber es geht hier weniger um Komfort als um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, mit Grenzen und mit Geduld.

Heute wurde mir aufgrund kleiner Reizungen eine KG-Auszeit gewährt. Gleichzeitig verbot mir meine Herrin strikt zu wixxen. Ich nahm deshalb wieder einmal ein Analtraining 🍑in Angriff, zumal ich dieses zuletzt sträflich vernachlässigt hatte. Nachdem ich mich gespült und mit einem Plug eingedehnt hatte, wich die anfängliche Unsicherheit langsam einer spürbaren Vorfreude.

Ich richtete mein Bett her, legte verschiedene Analtoys bereit und begann, mich vorsichtig anal zu stimulieren. Währenddessen las ich einen spannenden und intensiven Sessionbericht eines anderen Sklaven von Lady Juna. Mit jeder Zeile und jeder Minute stieg meine Erregung. Um einen unerlaubten Orgasmus zu vermeiden, brach ich die Übung nach rund 30 Minuten ab ich war völlig aufgegeilt 🥵

Nach Feierabend übte ich meine Sklavenpositionen 🙆🏼🙇🏼‍♂️🧎🏼‍♂️, angeleitet durch eine Sprachnachricht, die meine Herrin eigens für diese Trainings erstellt hat. Ihre Stimme, ruhig und doch bestimmt, hatte eine unglaubliche Wirkung auf mich und sorgte für eine konstante Erektion während der Übungen.

Nach dem Training war ich entsprechend immer noch stark aufgeladen. Umso überraschender war es, dass mir meine Herrin spontan einen Orgasmus gewährteunter der Bedingung, mich erneut ausschliesslich anal zu stimulieren 😳

Was folgte, war eine Erfahrung, die ich so noch nie gemacht hatte. Nicht wegen der Intensität, sondern wegen der Art, wie mein Körper reagierte. Kaum begann ich, meine Prostata zu melken, floss mein Saft in Strömen. 

...statt bloss Lusttropfen, floss der Saft in Strömen...

Als ich mich dann tatsächlich zum Höhepunkt brachte, folgte die nächste Überraschung: Es kam kein zusätzliches Sperma. Kein einziger Tropfen mehr. Nun ja. Es war auch bereits mehr als genug auf dem Teller 💦💦

Und wie ihr wohl wisst, musste dieser natürlich erst sauber geleckt werden, bevor ich meiner Herrin das Beweisvideo schickte und mich gebührend bedanken konnte.

... und der Teller nach getaner Arbeit.


Am Ende dieses aufregenden Tages blieb vor allem eines: tiefe Dankbarkeit 🙏🥰

Für die klare Führung. Für die Konsequenz. Und für die Erkenntnis, dass dieser raue Wind kein Rückschritt ist, sondern eine notwendige Korrektur. Eine, die mich wieder näher zu mir selbst – und zu meiner Rolle als Ihr Sklave – bringt.

Danke, meine Herrin 👸

Ich bin wirklich wahnsinnig gerne dein Sklave...

Montag, 8. Dezember 2025

Ein spritziges Geschenk meiner Herrin 🎁

Ende November hat mir meine Herrin Lady Juna nach längerer Zeit wieder einmal einen Orgasmus geschenkt. Der insgesamt achte, seit sie im April die Kontrolle über meine Sexualität übernommen hat. Sechs erlaubte Orgasmen in acht Monaten (zweimal bin ich leider nachts unerlaubt ausgelaufen). Das sind Geschenke, die alles andere als selbstverständlich sind und für die ich ihr sehr dankbar bin.
Ich liebe das ausgiebige Teasing. Die Tage oder Wochen voller aufgestauter Geilheit, das verrückte Brennen im Körper 🔥 Die Sehnsucht nach Erlösung, die mit jedem Tag etwas stärker wird. Den Moment des Kommens geniesse ich natürlich genau so sehr. Diese Wellen der Erleichterung, das Nachbeben im Körper, dieses warme Glücksgefühl und die tiefe Dankbarkeit ihr gegenüber.
Ich weiss allerdings auch, was nach einem Orgasmus auf mich wartet. Meine Herrin verlangt, dass ich mein Sperma auflecke. Jeden Tropfen. Ohne Ausnahme. Und immer mit einem Videobeweis, damit sie sicher sein kann, dass ich meinen Pflichten nachgekommen bin 😇

Die langersehnte Erlaubnis und ihre Bedingungen


Vorletzten Donnerstag war es so weit. Ich hatte meine Herrin über Tage regelrecht angebettelt und gefleht, weil ich kaum noch klar denken konnte vor lauter Geilheit. Ich sagte ihr, dass ich bereit sei, alles zu tun, um endlich kommen zu dürfen. Nach einer Weile zeigte sie Erbarmen und liess mich kommen, wenn ich es schaffe, mich anal zum Orgasmus zu bringen.
Mein Analtraining habe ich in den letzten Monaten leider sträflich vernachlässigt und ich fühlte mich dieser Aufgabe nicht gewachsen. Rückblickend schäme ich mich für meine fehlende Dankbarkeit. In diesem Moment der extremen Erregtheit bettelte ich sie jedoch an, mich bitte normal kommen zu lassen 🙏🏼
So streng und konsequent meine Herrin auch ist, sie kann auch milde und sehr gütig sein. Sie befahl mir, meinen Penis mit Lidocain einzucremen. Damit habe ich in letzter Zeit wieder begonnen, wenn ich beim exzessiven Edgen Angst habe, unkontrolliert abzuspritzen. Bevor ich mich aber zum Orgasmus bringen durfte, musste ich ein Positions- oder Blowjob-Training absolvieren. Weil sie wohl weiss, dass ich auch das manchmal zu sehr vernachlässige.

Der Orgasmus und seine Konsequenzen


Aufgeregt und ohne zu zögern machte ich mich bereit
, kniete mich hin und blies gierig meinen Dildo, während im Hintergrund ein Porno lief. Nach ungefähr zehn Minuten konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich öffnete meinen KG, richtete Teller und Kamera ein und begann für meine Herrin zu wixxen. Ich hatte Angst, wegen der Betäubung nichts zu spüren. Doch zum Glück war diese Sorge unbegründet. Ich war so geladen von den vergangenen Tagen, dass es nicht lange dauerte, bis mein Körper sich ergoss und meine Ladung auf (und neben) dem Teller landete.

Dann kam wie immer der Teil, der mir am schwersten fällt. Auch nach vielen Wiederholungen bleibt es eine Überwindung. Ich bin ganz ehrlich. Ich weiss nicht, ob ich es durchziehen würde, wenn ich nicht genau wüsste, dass die Kamera läuft und meine Herrin den Beweis verlangen wird. Wenn die erste Hemmung überwunden ist, geht es aber meist ganz einfach. Nachdem ich all mein Sperma aufgeleckt hatte, bedankte ich mich artig bei meiner Herrin.

Ich fühlte mich wahnsinnig glücklich und erleichtert. Und doch spürte ich später auch dieses Libido-Tief, das mich nach einem Orgasmus manchmal heimsucht. Vielleicht schreibe ich ein anderes Mal ausführlicher darüber.

Die Tage danach


In den kommenden Tagen schlug ich mich aber hauptsächlich mit gesundheitlichen Problemen herum. Zuerst plagten mich Grippesymptome und etwas später kamen Kopfschmerzen und starke Niessattacken dazu. Ich blieb mehrere Tage zuhause und musste sogar ein geplantes Treffen mit Dom Rudolf absagen. Er ist der Herr, den ich im August kennenlernen durfte und der meine Herrin bei meiner Erziehung unterstützen möchte. Es hat mich sehr geärgert, weil ich mich auf dieses Treffen gefreut hatte. Ich hoffe, dass wir es im neuen Jahr bald nachholen können.

Der Blick nach vorne


Wie bei vielen ist auch mein Dezember komplett gefüllt mit Terminen. Trotzdem gibt es einen Termin, auf den ich mich besonders freue. Nächsten Montag darf ich meine Herrin endlich wiedersehen. Ob ich mich freue? Ihr könnt es euch denken…

Dienstag, 29. Juli 2025

Aussergewöhnliches Treffen mit Seraina

Mein letzter Bericht hier ist schon wieder eine Weile her. Nicht etwa, weil ich nichts erlebt hätte oder mir die Lust am Schreiben vergangen wäre. Nein, ich bin einfach sehr beschäftigt im Moment und freue mich auf meine baldigen Ferien. Heute berichte ich etwas ausführlicher von einem besonderen Treffen mit einer jungen Frau, die ich der Einfachheit halber hier mal Seraina nenne.


Alte Bekanntschaft mit neuen Ideen

Seraina habe ich vor längerer Zeit über eine Onlineannonce kennengelernt. Ich hatte die hübsche Bernerin zwei Mal getroffen und durfte ihr damals ihre getragenen Slips abkaufen und ihre Füsse massieren.

Vor einer Weile meldete sie sich bei mir und fragte, ob ich Interesse daran hätte, ihre Brüste, ihren Arsch oder die Füsse zu massieren und auf sie zu spritzen, während sie Videos davon macht. Ein etwas überraschender, aber nicht minder reizvoller Gedanke.

Ohne allzu grosse Erwartungen erzählte ich meiner Herrin Lady Juna davon. Und da wir uns wegen beidseitiger Ferien ohnehin für eine Weile nicht sehen können, erlaubte sie mir, Seraina für ein Treffen anzufragen – unter der klaren Bedingung ➡️ sollte ich zum Orgasmus kommen, müsse ich mein Sperma wie immer komplett auflecken 🤤

Termin gefixxt und Vorfreude geweckt

Ich schrieb Seraina an und schilderte ihr offen meine Idee: Eine ausgiebige Massage, ein möglicher Orgasmus und das anschliessende Auflecken. Zu meiner Freude war sie einverstanden und schlug vor, dass ich auf ihre 🦶🏼🦶🏼💦 💦 und es vor dort auflecken könne.

Kurz darauf war das Hotelzimmer gebucht und das Abenteuer konnte beginnen. Am Tag des Treffens war ich ziemlich nervös – vielleicht auch deshalb, weil mein letzter richtiger Orgasmus doch schon eine ganze Weile zurücklag. Als wir uns im Hotel trafen fühlte ich mich aber rasch wieder sehr wohl.

Nach einer kurzen Begrüssung plauderten wir über Gott und die Welt und besprachen danach unsere Vorstellungen zum Ablauf des Treffens.

Massage, Gespräche und Strümpfe

Seraina legte sich aufs Bett, zu Beginn trug sie eine feine Strumpfhose – sie wollte explizit ein paar Videos mit Strümpfen aufnehmen. Ich durfte ihre Füsse und Beine massieren und genoss dabei jeden Moment.

Wir unterhielten uns angeregt – ihre Erlebnisse mit dem Verkauf getragener Wäsche und meine Rolle als vertraglich gebundener Sklave boten mehr als genug Stoff für zwei neugierige Gwungernasen wie uns 🤭

Nach einer Weile drehte sie sich auf den Bauch, zog die Strumpfhose aus, und ich durfte ihren Hintern massieren. Das war nicht zuletzt deshalb besonders spannend, weil ich dabei „meinen“ Slip inspizieren konnte, den sie seit dem Vortag für mich trug und den ich später mit nach Hause nehmen durfte.

Da sie in dieser Position schlecht filmen konnte, wurde ich kurzerhand noch zum Kameramann 🎥 befördert. Massieren mit der einen Hand, filmen mit der anderen war gar nicht mal so einfach. So viel zum Thema Multitasking bei Männern 😜

Der Höhepunkt – im wahrsten Sinne

Zweifelsohne mein persönliches Highlight: Als sie ihr Oberteil auszog und ich ihre Brüste massieren durfte. Sie hat wirklich unglaublich schöne Brüste und ich genoss jede Sekunde 🤩

Mir ist bewusst, dass es bestimmt angenehmere Dinge gibt, als sich in einem solchen Kontext von einem (halb)fremden Mann berühren zu lassen. Umso mehr bemühte ich mich, rücksichtsvoll zu sein – und hatte den Eindruck, dass sie sich ziemlich wohl fühlte.

Deshalb fragte ich sie auch, ob ich wie besprochen auf ihre Füsse kommen dürfe. Glücklicherweise sagte sie Ja.

Orgasmus…und die stetige Pflicht

Meine Nervosität stieg – ich muss zugeben, dass ich im Vorfeld etwas Bammel hatte vor dem Moment, in dem ich vor ihr mein Sperma auflecken müsste. Bisher hatte ich das ausschliesslich im BDSM-Kontext gemacht, und selbst da war es manchmal eine Überwindung. Aber natürlich wollte ich meine Herrin zufriedenstellen und sie stolz machen.

Ich entplombierte meinen Keuschheitsgürtel, zog meine Boxershorts aus und öffnete den KG. Erst im Nachhinein wurde mir bewusst, dass Seraina möglicherweise noch nie einen solchen Käfig gesehen hatte – sie wirkte aber kaum irritiert.

Ich kniete mich zu ihren nun wieder bestrumpften Füssen und begann zu wixxen, während sie mich mit der Handykamera filmte. Nach so langer Enthaltsamkeit dauerte es nicht lange und ich hatte einen intensiven Orgasmus und spritzte 💦 ihre Füsse und Beine voll. 

Eine ordentliche Ladung, wie ich beim anschliessenden Auflecken feststellen musste 🙈 Und ja – auch dieser Moment wurde ungeschnitten auf Video festgehalten.

Das Auflecken des Spermas ging dann ziemlich gut. Scheine mich langsam aber sicher an diese Pflicht zu gewöhnen. 😇

Zum Schluss filmte sie noch, wie ich meinen Keuschheitskäfig wieder anzog und neu plombierte 🔐 – ein symbolischer Abschluss dieses aussergewöhnlichen Treffens.

Ein sinnliches Souvenir

Bevor sie ging, überreichte mir Seraina ihren getragenen Slip – der herrlich duftete – sowie die Strumpfhose, die sie während der Massage getragen hatte.

Ich packte meine Sachen und machte mich ebenfalls auf den Heimweg. Es war ein intensives und aufregendes Erlebnis und ich bin meiner Herrin sehr dankbar, dass sie mir dieses Treffen erlaubt hat.

Und natürlich bin ich auch Seraina sehr dankbar, für ihr Vertrauen und ihre natürliche, entspannte Art.

Zuhause angekommen fühlte ich mich rundum zufrieden und schlief später auch wunderbar ein – trotz (oder vielleicht auch wegen) der Anweisung meiner Herrin, mit Halsband sowie Arm- und Fussfesseln ins Bett zu gehen...

Montag, 30. Juni 2025

🕯 Nächtliche Spermapflicht – über Scham, Versagen und neue Wege 🕯

Eines meiner Ausbildungsziele ist es, dass ich mein eigenes Sperma jederzeit und ausnahmslos vollständig auflecken kann – egal wann, egal wo, egal wie. Diese Vorgabe hat Lady Juna klar in meinem Sklavenvertrag formuliert. 


In letzter Zeit habe ich bei „klassischen“ Wichs- und Schluckbefehlen bereits Fortschritte gemacht. Wenn Lady Juna mir einen Orgasmus erlaubt, spritze ich in der Regel auf einen Teller und muss dann alles auflecken – meist unter Videoaufzeichnung. Es kostet zwar immer noch Überwindung, aber sobald ich angefangen habe, geht es in den meisten Fällen erstaunlich gut.


Das Problem mit nächtlichem Auslaufen

Was mir hingegen deutlich schwerer fällt, sind die sogenannten nächtlichen Unfälle. Es kommt vor, dass ich im Schlaf ungewollt auslaufe – besonders dann, wenn ich schon länger keinen Orgasmus mehr hatte. Ironischerweise wird das Ganze durch den nächtlichen Keuschheitskäfig manchmal sogar noch verstärkt (obwohl ich zugebe, dass das vielleicht auch einfach eine Ausrede ist, um ihn nachts nicht tragen zu müssen…).


Das Problem dabei: Auch in diesen Fällen müsste ich mein Sperma auflecken. Und genau daran bin ich bisher jedes Mal gescheitert. Der Slip war nass, ich war frustriert, habe mich geekelt und war völlig unvorbereitet. Und ich habe versagt, was doppelt demütigend ist – nicht nur die Situation an sich, sondern vor allem das Gefühl, meine Herrin enttäuscht zu haben.


Ursachenanalyse – zwei Hauptgründe für mein Versagen

Lady Juna und ich haben die Situation offen besprochen. Denn Aufgeben ist keine Option. Wir haben gemeinsam zwei Stolpersteine identifiziert:


  1. Ich bin beim Aufwachen überhaupt nicht in sexueller Stimmung. Trotz dem Sextraum, der meistens vorausging, bin ich völlig desorientiert – das pure Gegenteil von erregt.
  2. Das Auslecken meines eigenen Slips ist ungewohnt und schambehaftet. Wenn ich nicht erregt bin, fehlt mir schlicht der innere Antrieb, mich zu überwinden.


Lösungsansätze – damit ich nicht mehr scheitere

Damit ich künftig auch in der Nacht gehorchen kann, haben wir gemeinsam konkrete Massnahmen beschlossen:

  1. Rückzug ins Gästezimmer: Wenn ich nachts auslaufe, gehe ich nicht sofort zur Toilette, sondern wechsle ins Gästezimmer. Dort habe ich Ruhe, kann mich sammeln und mich mental auf meine Pflicht vorbereiten.
  2. Trainings mit Slip-Leckbefehlen: Bei erlaubten Orgasmen werde ich künftig gezielt in einen Slip spritzen und diesen auslecken müssen. So gewöhne ich mich im erregten Zustand an das Gefühl und kann Hemmschwellen abbauen.
  3. Kein Licht, weniger Hemmung: Das Auslecken soll im Gästezimmer bei Dunkelheit erfolgen. Wenn ich den Slip nicht sehe, fällt es mir vielleicht leichter, die Aufgabe zu erfüllen.
  4. Sprachnachricht meiner Herrin: Lady Juna hat mir eine wunderbare Audiobotschaft erstellt, die ich im Ernstfall mit Kopfhörern anhören kann. Ihre Stimme wird mich erinnern, was meine Pflicht ist – und mich leiten, wie ich gehorche.
  5. Ein persönliches Mantra: Für den Fall, dass keine Kopfhörer verfügbar sind, habe ich mir ein eigenes Mantra geschrieben – ein schriftliches Selbstgespräch, das mir helfen soll, meine Überwindungskraft zu mobilisieren.


Ich hoffe, mit diesen Werkzeugen gewappnet zu sein für den nächsten nächtlichen Ernstfall. Es wird nicht einfach. Aber ich bin bereit. Und ich werde selbstverständlich berichten, wenn es das nächste Mal soweit ist.



🕯 Mantra für die nächtliche Spermapflicht 🕯

(Das folgende Mantra wird im Ernstfall zur Selbsthilfe vorgelesen. Es erinnert mich an meine Rolle und meine Pflicht.)


Du bist gerade erwacht. Dein Slip ist nass. Du hattest einen nächtlichen Orgasmus und bist unerlaubt ausgelaufen.


Wenn du das hier liest, bist du vermutlich im Gästezimmer. Vielleicht fühlst du dich frustriert, beschämt oder überfordert. Aber das zählt jetzt nicht – denn du bist Sklave von Lady Juna. Und deine Aufgabe ist klar:

Lady Juna verlangt, dass du dein Sperma aufleckst. Ohne Ausrede. Ohne Ausnahme.
Auch in der Nacht. Auch wenn du müde bist. Auch wenn du keine Lust verspürst.


Wenn Kopfhörer in der Nähe sind, hörst du dir jetzt ihre Sprachnachricht an – und folgst ihren Anweisungen ohne Widerrede. 


Falls nicht, gehst du jetzt diese vier Schritte durch:


Schritt 1 – Fokussiere dich

Atme tief durch. Du hast Zeit.
Denk an Lady Juna. Denk an ihre Strenge, ihre Erwartungen, ihre Fürsorge.
Denk daran, dass du dienen willst. Dass du lernen willst. Dass du dich entwickeln willst.


Schritt 2 – Besiege deine Scham

Ja, dein Slip auszulecken ist ungewohnt. Und ja, es kostet Überwindung.
Aber Scham ist kein Hindernis – sie ist ein Prüfstein.
Lady Juna verlangt es. Also wirst du es tun. Auch wenn es schwer fällt. 


Schritt 3 – Erfülle deine Pflicht

Zieh den Slip jetzt aus. Führe ihn an deinen Mund.
Und dann: Leck. Tropfen für Tropfen. Ohne Zögern.
Mit Hingabe. Mit Disziplin. Und mit Demut.
Du gehorchst. Du dienst. Du wirst Lady Junas Spermaschlucker. 


Stell dir dabei vor, wie sie bei dir am Bettrand steht und dir prüfend dabei zusieht, wie du tust, was sie von dir verlangt.


Schritt 4 – Vollende deinen Dienst

Wenn der Slip sauber ist, zieh ihn wieder an.
Mach ein Foto, ein Video oder notiere dir ein paar Gedanken.
Du wirst deiner Herrin morgen ehrlich und vollständig Bericht erstatten. 


Wenn sie es erlaubt hat, darfst du etwas Wasser trinken. Wenn nicht – dann wirst du den Geschmack deiner Pflicht bis zum Morgen im Mund tragen. Als Erinnerung an deine Rolle. Als Erinnerung an deinen Dienst.


Ich danke meiner Herrin für ihre Geduld, ihre Führung – und dafür, dass sie mich weiter formt.
Auch wenn ich manchmal falle – ich stehe wieder auf.
Weil ich es will. Und weil sie es verdient.

Mittwoch, 4. Juni 2025

Nächtliches Missgeschick im doppelten Sinne

Ich hätte es eigentlich wissen müssen.

Wenn Lady Juna etwas ausspricht, dann meint sie es ernst. Und wenn sie etwas mehrfach betont, dann ist das keine Einladung zur Diskussion – sondern eine klare Anweisung.

Sie hat mir zuletzt wieder deutlich gemacht: Wenn ich mich zum Orgasmus bringe – egal ob absichtlich oder versehentlich –, dann habe ich mein Sperma aufzulecken. Ohne Ausnahme. Auch wenn es mühsam ist. Auch wenn es eklig ist. Auch wenn es „aus Versehen“ war. Auch wenn es mitten in der Nacht passiert. Punkt.

Und trotzdem habe ich versagt.


Nächtliches Versagen


In der Nacht auf Dienstag hatte ich einen intensiven Sextraum. Ich durfte mich wixxen – zuerst mit und dann ohne Käfig. Ich wurde immer geiler, bis ich merkte, dass ich den Moment verpasst hatte und der Orgasmus nicht mehr aufzuhalten war.

Ich erwartete das typische Auslaufen eines ruinierten Orgasmuses.

Aber im Traum schoss ich mir meine Ladung förmlich ins Gesicht. Ich öffnete gierig den Mund und spritzte mir alles voll. Es hörte einfach nicht auf. Völlig surreal – wie in einem schlechten Porno.

Dann wachte ich plötzlich auf – und realisierte, dass ich in Wirklichkeit gerade meinen Slip vollspritze. Heilige Scheisse.

Ich war verwirrt, beschämt und überfordert. Verschlafen stand ich auf, ging ins Bad und sah mir die Sauerei an. Meine ganze Unterhose war vollgewixxt. 

Und ich wusste genau, was ich hätte tun müssen. Was sie von mir erwartet. Was sie mir klar gesagt hat. Und was ich ihr eigentlich auch versprochen habe.

Aber ich konnte nicht.

Ich konnte es einfach nicht. Ich schämte mich so sehr. Ich versuchte, die Sauerei mit WC-Papier zu entfernen – und legte mich im nassen Slip wieder ins Bett.

Fühlte mich beschissen. Nicht einmal zu dieser simplen Geste der Unterwerfung war ich in der Lage.


Reue – und Verantwortung


An Schlaf war nicht zu denken. Also schrieb ich ihr eine kurze Nachricht. Ich teilte ihr mit, dass mir ein Missgeschick passiert sei – und dass ich mich am nächsten Tag ausführlicher melden würde.

Was ich dann selbstverständlich am Morgen auch tat. Ich schrieb ihr, schickte Sprachnachrichten, versuchte zu erklären, was eigentlich nicht zu erklären ist.

Ich habe versagt. Ich hatte nicht die Kontrolle, die sie von mir erwartet. Nicht die Gehorsamkeit. Nicht die Stärke.


Die Reaktion meiner Herrin


Lady Juna meldete sich im Verlauf des Tages. Sie dankte mir für meine Ehrlichkeit – betonte aber gleichzeitig, dass Offenheit und Transparenz nicht „nett“, sondern Pflicht sind in unserer Spielbeziehung. Ohne Wenn und Aber.

Was die Konsequenzen meines Fehlverhaltens sind, hat sie mir (noch) nicht gesagt. Vielleicht wird sie mich bestrafen. Vielleicht nicht. 

Vielleicht wird sie es mir in einem Nebensatz mitteilen. Vielleicht in ein Ritual einbauen. Oder es mir am Freitag sagen, wenn wir uns zur Session treffen.

Bis dahin habe ich noch etwas Zeit. Zeit, darüber nachzudenken, weshalb ich versagt habe. Und vor allem - was ich in Zukunft besser machen will.

Denn eines weiss ich ganz genau:
Ich will sie zufriedenstellen.
Ich will ihre Ansprüche erfüllen.


Auch wenn ich dabei an – und auch mal kurz über – meine Grenzen gehen muss.

Mittwoch, 21. Mai 2025

🍑 Anal zum Orgasmus 💦 – ein Versuch zwischen Lust und Überforderung

Die Nachricht meiner Herrin am Freitag hat die Stabilität meines Keuschheitskäfigs ganz schön auf die Probe gestellt: Ich dürfe in den nächsten Tagen versuchen, mich anal zum Orgasmus zu bringen…

Ein Geschenk, zweifellos – das sich später aber auch als echte Prüfung entpuppte.

Die Vorfreude

Die Lust war gross, die Gedanken daran liessen mich kaum noch los. Es gab klare Vorgaben: Ich darf mich mit Vibro-Plugs oder Dildos ficken, der KG bleibt aber an. Und das Sperma muss vom Teller aufgeleckt werden.

Trotz der Regeln blieb also eine gewisse Freiheit, wie, wo und wann ich meinen Versuch starte. Logisch drehten sich meine Gedanken nur noch um dieses Thema…

Ich hatte schon länger keine analen Spiele mehr – und erst recht keinen Orgasmus auf diese Weise erlebt. Ob es überhaupt klappen würde? Keine Ahnung. Noch weniger wusste ich, wie ich damit umgehe, wenn es nicht klappt 🤷🏼

In meinen Lernzielen hat Lady Juna definiert, dass ich irgendwann hoffentlich ausschliesslich anal zum Orgasmus kommen kann. Ein Gedanke, den ich zurzeit noch erfolgreich verdränge – ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen…

Vorfreude - wenn auch nicht auf den ersten Blick ersichtlich…

Vorbereitung und erster Anlauf

Am späten Samstagnachmittag war es dann endlich soweit. Wie immer begann ich mit einer Analspülung und mit kleineren Plugs zum Eindehnen. 

Gespannt probierte ich mal wieder meinen Lovense Edge2 Prostatamassager aus. Erst spielze ich eine gute halbe Stunde allein, dann überliess ich die Kontrolle via Control-Roulette einer Dame aus England. Sie war zwar nicht wirklich dominant, fand die Idee meiner Herrin aber sehr spannend. Und lachte mich herzlich aus, als ich rasch mal ein Kondom über meinen KG ziehen musste, weil ich schnell zu tröpfeln begann 🙈

Auf Dauer war die Fernsteuerung aber eher enttäuschend – ohne Kontext fehlt einfach die Tiefe.

Dildo, Dusche, Zweifel

Ich holte meine Dildos und richtete mich in der Dusche ein, wo ich einen Dildo mit dem Saugfuss an der Wand befestigte – wie ich es auch für mein Deepthroat-Training mache. Ich stellte mich davor und fickte mich gegen die Wand. Es war eher mühsam, die richtige Position zu finden. Und körperlich auch bald ziemlich anstrengend.

Aus der Vergangenheit wusste ich, dass ich am ehesten komme, wenn ich einen Dildo reite und den Oberkörper nach hinten neige. Also setzte ich mich und versuchte es so. Das machte mich zwar wahnsinnig geil – aber der Orgasmus blieb aus. Immer wieder schien ich kurz davor zu sein, aber es reichte nie 😖

Langsam überkam mich die Angst, dass es nicht klappen würde. Ich haderte lange, legte irgendwann meinen Stolz ab ab und fragte meine Herrin, ob ich bitte einen Vibrator an den KG halten dürfe. Ihre Antwort: Nein.

Nexus sei Dank

Ich legte eine Pause ein – mein Arsch schmerzte, mein Mut war fast weg. Doch der Wunsch zu kommen liess mich nicht los.

Also zurück ins Bett. Diesmal griff ich zum Nexus Prostatamassager. Keine Stossbewegungen, sondern gezielte Stimulation. Und siehe da – kaum begonnen, lief der Saft in Strömen ins Kondom. So viel Flüssigkeit hatte ich beim Melken meiner Prostata noch nie erlebt 
Dann kam er doch noch, der ersehnte Orgasmus. Eine Erlösung. Aber auch eine Qual. Erzwungen. Eingesperrt im KG. Irgendwie… anders. Weniger befreiend.

Randvoll gefüllt...


Das Auflecken – ein innerer Kampf

Beim letzten Mal war das Auflecken kein Problem. Diesmal schon. Vielleicht, weil mehr Zeit verging. Vielleicht wegen der Konsistenz oder weil es so viel war. Vielleicht wegen dem ganzen Prozess. 

 
... es wollte nicht aufhören...


Ich war wirklich kurz davor, einen Rückzieher zu machen. Aber das wäre keine Option gewesen – ich hätte es melden müssen. Also rang ich mit mir – und tat es schliesslich doch.

Geschafft - tat mich aber verdammt schwer

Fazit - noch ein langer Weg…

Ich war danach völlig fertig. Körperlich. Geistig. Und meine Lust – komplett im Keller.
Ich weiss jetzt: Ich kann anal zum Orgasmus kommen. Aber es ist kein Zuckerschlecken. 

Und was das Thema Sperma schlucken betrifft – da habe ich definitiv noch einen langen Weg vor mir.

Trotzdem: Vielen, vielen Dank, Herrin – dass ich mich selber zum Orgasmus bringen durfte 😘🦶🏼