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Montag, 29. September 2025

Dritte Session mit meiner Herrin 👸

Vorfreude und Auftakt

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es am Freitag endlich wieder so weit: eine Session mit meiner verehrten Herrin Lady Juna 👸 im Studio in Dietlikon. Die Vorfreude wuchs von Tag zu Tag, obwohl (oder gerade) weil ich wie immer nicht wusste, was mich erwarten würde. Nur eine kleine Hoffnung trug ich im Hinterkopf: Vielleicht würde sie mir diesmal Erlösung schenken 💦 Fast 60 Tage war es her, seit ich das letzte Mal Erleichterung erfahren durfte.
Nachdem ich mich zu Beginn in gelernten Sklavenpositionen präsentieren musste, wollte sie meine Fortschritte beim Blasen von verschiedenen Dildos prüfen. Meine Technik gefiel ihr zwar etwas besser, doch noch immer sah sie viel Luft nach oben, vor allem bei der Ausdauer. „Ich kann dich doch nicht verleihen, wenn dir schon nach zwei Minuten die Puste ausgeht…“, spöttelte sie lachend.

Sichtlich amüsiert überreichte sie mir das Seepferdchen-Abzeichen, die zweite Stufe der Schweizer Schwimmabzeichen. Ein Seitenhieb, aber auch ein Zeichen ihrer Freude an meiner Ausbildung. Der Weg zum Superbläser, zum Eisbären-Abzeichen, ist noch lang und für sie wohl mehr Genuss als für mich 😮



Fixiert und ausgeliefert

Dann fixierte sie mich an einem Metallrahmen, verband mir die Augen und spielte mir ein nicht enden wollendes Masturbationsvideo von ihr ab, um das ich sie seit Tagen angefleht hatte. Ihr Stöhnen raubte mir beinahe den Verstand, mein Kopfkino explodierte 🥵 Wie gerne hätte ich Hand angelegt.

Ich wurde immer geiler und geiler, während ihre Hand an meinem Hals wanderte… zudrückte… Mund und Nase umschloss und mir immer wieder wortwörtlich den Atem raubte.

Es folgten Schläge auf den Körper, meinen Arsch - mal hart, mal weich, mit verschiedenen Utensilien, dazu immer wieder das fiese Wartenbergrad, das sich schmerzhaft tief in meine Haut bohrte. Kniffe in meine Nippel liessen mich die oberen Bereiche der Schmerzskala kennenlernen. Noch Stunden später brannte die Erinnerung.

Meine ironische Bitte vor Sessionbeginn, sie möge mich heute „in Watte packen“, erfüllte sie auf ihre ganz eigene Art. Nach der Tortur legte sie ein kleines Stückchen Watte auf die gequälte Stelle 🩹


Scheiss Strafbuch…

„Dieses Toy hier kennst du wohl noch nicht…“, sagte sie süffisant, und sofort vibrierte mein Käfig. Doch bevor die Erregung schier ins Unermessliche stieg, traf mich plötzlich stechender Schmerz ⚡️😖 Und noch einer. Unzählige kleine, fiese Stromstösse jagten sich in meine Eier und liessen mich zappeln vor Lust und vor Schmerz. Ein Kopfgeficke sondergleichen.

Während ich mich wand, las mir meine Herrin genüsslich Eintrag um Eintrag aus meinem Strafbuch vor. Und lies mich für jeden einzelnen davon leiden. 18 Einträge – auch wenn sie bis heute stur behauptet, es seien 19 gewesen (+1 ist wohl einfach Standard im Domina 1x1 🤷🏼).


Auf dem Gynostuhl gef***

Nach einer kurzen Pause durfte ich etwas trinken - passenderweise kniend aus einem Napf 🐶 Ich bin mir ziemlich sicher, dass es Apfelschorle war, die sie mir zu kosten hab. Jedenfalls hat es mein Kopfkino mächtig angekurbelt, weil sie genau weiss, dass ich irgendwann mal ihren kostbaren Sekt 🍾 geniessen möchte.
Dann wies sie mich an, meinen Keuschheitskäfig abzulegen und auf dem Gynostuhl Platz zu nehmen. Zum ersten Mal sass ich so offen, breitbeinig und ausgeliefert auf einem Stuhl. Ein Gefühl, das mich gleichermassen beschämte und erregte. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir ziemlich sicher, dass sie mir gleich erlauben würde, vor ihr zu kommen und mich in den leeren Napf zu erleichtern 💦
Doch ihr konzentrierter Blick, Handschuhe und Desinfektionsmittel liessen sofort erkennen, dass es anders kommen würde. Ich sollte zum ersten Mal mit Dilatoren Bekanntschaft machen. Meine Unsicherheit war wohl gut sichtbar, und ich konnte sie nur mässig mit dummen Sprüchen überspielen...

Noch ehe ich begreifen konnte, spritzte sie mir kühle Flüssigkeit in die Harnröhre. Und schon glitt der erste Dilator hinein – weich, flexibel, wie eine Perlenkette mit feinen Auswölbungen. Das Gefühl war fremd, drängend, fast so, als müsste ich pinkeln, und zugleich wahnsinnig elektrisierend.

Mit verbundenen Augen konnte ich mich schliesslich leichter fallen lassen und die Intensität noch besser spüren, statt sie kontrollieren zu wollen. Denn das konnte ich nicht. Ein zweiter Dilator folgte, dann ein dritter, immer tiefer, immer intensiver. Immer wieder spürte ich kurze Schocks, fast wie ein Orgasmus, der nicht kommen durfte. Ich lag gefesselt, völlig ausgeliefert da und wurde von meiner Herrin im wahrsten Sinne des Wortes gefickt…


Eine (ziemlich unmoralische) Wahl

Nach diesem sehr intensiven Erlebnis begaben wir uns zur Sitzecke. In Erwartung, ihre Füsse massieren zu dürfen, kniete ich nieder. Doch statt sich einfach hinzusetzen, zog sie plötzlich ihren Slip aus und schob ihn mir wortlos in den Mund. Ich war überwältigt. Schmeckte sie, ihren Duft, ihre Wärme, so intensiv, dass mir der Kopf schwirrte.

Mit vollem Mund, stumm und hilflos, streckte sie mir ihre Füsse entgegen. Ich wollte sie liebkosen, lecken, verehren, doch das Höschen blockierte mich, machte mich wehrlos. Erst als sie mir erlaubte den Slip wieder herausnahm, konnte ich mich richtig auf ihre Füsse stürzen. Ich leckte, küsste, liebkoste sie und sog ihr Aroma gierig ein.
Dann kam die Frage, die mich wie ein Schlag traf: „…Und mein Sklave, was willst du nun? Magst du mein getragenes Höschen mit nach Hause nehmen oder doch lieber einen erlösenden Orgasmus haben?“
Fast 60 Tage war es her! Ich, aufgegeilt und nackt vor ihr, ihre Füsse in den Händen, ihre Zehen in meinem Mund – und dann stellt sie mich vor diese verflixte Wahl 🙈😫
Ich versuchte noch verzweifelt sie umzustimmen, merkte aber rasch, dass sie keine Lust auf Verhandlungen hatte. Trotz der Gier nach einem Orgasmus hatte ich mir schon lange ein persönliches Andenken meiner Herrin gewünscht.

Ich entschied mich gegen den Orgasmus, für ihr Höschen, für die Erinnerung an diese unvergessliche Session. Eine Session, die auch Tage später noch nachhallt…

Montag, 11. August 2025

Sklavenrituale: Kleine Gesten, die alles bedeuten

Nervös stehe ich vor dem Studio, nachdem ich die Klingel gedrückt habe. Gleich werde ich meine verehrte Herrin Lady Juna sehen.

Obwohl sie streng und manchmal ganz schön böse sein kann, wird sie mir bestimmt wieder ein wunderbares Lächeln schenken, während ich auf sie zugehe.

Und ich… ich werde auf die Knie gehen. Langsam. Bedächtig. Den Kopf gesenkt. Dann werde ich ihre Füsse küssen – zuerst den linken, dann den rechten. Ich lasse mir Zeit. Ich bedanke mich. Dafür, dass ich hier sein darf. Dafür, dass ich ihr Sklave sein darf…


Dieses Begrüssungsritual mag auf den ersten Blick trivial wirken. Für mich ist es jedoch ein tiefer, spürbarer Ausdruck meiner Demut und meiner Unterwürfigkeit Lady Juna gegenüber. Es erinnert mich an meine Rolle – sie führt, ich diene. Mein Fokus gehört ganz ihr.

Ich weiss nicht, welchen Stellenwert Rituale für andere submissive Menschen haben. Für mich persönlich sind sie unverzichtbar. Sie geben mir Struktur, Sicherheit und helfen mir gerade in unserer Fernerziehung, die Verbindung zu meiner Herrin aufrechtzuerhalten. 

Auf mentaler Ebene festigen sie meinen Gehorsam, im praktischen Alltag helfen sie mir, mich zu verändern, zu verbessern und mich von meiner Herrin formen zu lassen.

Lady Juna und ich haben verschiedene Rituale – manche sind fest etabliert, andere noch im Entstehen. Gerne teile ich hierzu ein paar persönliche Gedanken mit euch.

Begrüssungs- und Verabschiedungsritual

Wie eingangs beschrieben melde ich mich bei meiner Herrin mit einem andächtigen Fusskuss an und verabschiede mich auf dieselbe Weise. 

Meist ist es eher ein wortloses, aber doch sehr tiefes Zeichen des Respekts und meiner Hingabe.

Morgendliches Duschritual

Bereits zu Beginn meiner Versklavung haben wir ein morgendliches Duschritual in meinem Sklavenvertrag festgehalten. Im Blogeintrag vom 21. April habe ich darüber berichtet.

Bevor ich das Wasser einschalte, knie ich mich in die gelernte Sklavenposition und flüstere innerlich: „Ich gehöre und diene meiner Herrin Lady Juna.“

Während des Duschens – sofern ich keinen Keuschheitskäfig trage – wichse ich mich bis kurz vor den Orgasmus. Meine Gedanken gehören dabei ausschliesslich meiner Herrin. Über die Zeit habe ich ein ganzes Arsenal an Duschfantasien entwickelt, mit denen ich mich so richtig für den Tag aufgeile. Oft edge ich mich deshalb auch mehrfach.

Während dem wixxen trainiere ich meinen Würgereflex, indem ich mir Finger in den Mund stecke oder – wenn sich die Gelegenheit ergibt – einen Dildo mit unter die Dusche nehme und ihn blase.

Beendet wird das Ritual mit einem erneuten Kniefall und einer kalten Dusche von fünf Sekunden. Anfangs fiel mir sehr schwer, diese „kalte Auflage“ meiner Herrin umzusetzen. Inzwischen habe ich mich einigermassen daran gewöhnt. Wie das dann im kalten Winter aussieht, mag ich mir jetzt noch nicht ausmalen…

Das Duschritual ist heute ein fester Bestandteil meines Lebens. Auch wenn ich es vertraglich nur morgens machen müsste, tue ich es wenn möglich inzwischen bei jedem Duschgang, egal ob zu Hause oder auf Reisen.

Gutenmorgen- und Gutenacht-Ritual

Direkt nach dem Duschritual oder spätestens 20 Minuten nach dem Aufstehen melde ich mich bei Lady Juna und wünsche ihr einen guten Morgen und einen wunderschönen schönen Tag.

Abends, bevor ich ins Bett gehe, melde ich mich selbstverständlich ab und wünsche ihr schöne Träume.

Was nach einer simplen Formalität klingt, sorgt in Wahrheit dafür, dass meine ersten und letzten Gedanken des Tages meiner Herrin gehören. Das tut zugegebenermassen unglaublich gut ☺️

Meine Strafbucheinträge zeugen leider davon, dass die Gutenach-Nachrichten gerade auch an späten Wochenendabenden auch schon mal vergessen gingen. Ich bin sicher meine Herrin wird mir helfen, auch in diesem Bereich noch zuverlässiger zu werden. 

Schlafen mit Halsband und Fesseln

Es ist noch kein fest etabliertes Ritual, aber eine neue Entwicklung: Wenn ich alleine schlafe, muss ich nachts mein Lederhalsband sowie meine Arm- und Fussfesseln tragen.

Überraschenderweise schlafe ich damit bisher sehr gut, und das Erwachen damit hat seinen ganz eigenen Reiz. Ich bin sehr gespannt, wie sich dieses Ritual weiterentwickeln wird.

Fazit

Rituale sind für mich keine kleine Nebensache. Sie sind wie unsichtbare Fäden, die mich Tag für Tag mit meiner Herrin verbinden – egal, ob wir uns sehen oder nicht.

Sie erden mich, formen mich und erinnern mich daran, wer ich bin: der Sklave von Lady Juna.