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Mittwoch, 17. Dezember 2025

Es weht ein rauer Wind 💨

In den letzten Wochen hatte sich in meinem Sklavendasein eine gewisse Bequemlichkeit eingeschlichen. Vor allem beim Tragen meines KG 🔐 Im Schnitt kam ich gerade einmal auf rund sechs Stunden pro Tag. Nicht gerade das, was meine Herrin Lady Juna unter konsequenter Hingabe versteht 🫤

Vor etwa einer Woche zog sie deshalb die Zügel deutlich an. Jedes An- und Ausziehen muss seither mit einem Instant-Beweisfoto dokumentiert werden 📸

Beweisfoto mit Zeit- & Datumsstempel

Zusätzlich wurde festgelegt, dass ich den KG mindestens zweimal pro Woche auch nachts trage. Keine Diskussion, keine Grauzonen.

Die Wirkung liess nicht lange auf sich warten. Meine Tragezeit hat sich mehr als verdoppelt, ich mache mehr Sport und wixxe deutlich weniger. Alles ganz im Sinne meiner Herrin.

Weil ich nun deutlich öfter verschlossen bin, übe ich bewusster alternative Stimulationen wie Ballslapping oder Pillow Humping. Es fühlt sich (noch) nicht alles angenehm an, aber es geht hier weniger um Komfort als um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, mit Grenzen und mit Geduld.

Heute wurde mir aufgrund kleiner Reizungen eine KG-Auszeit gewährt. Gleichzeitig verbot mir meine Herrin strikt zu wixxen. Ich nahm deshalb wieder einmal ein Analtraining 🍑in Angriff, zumal ich dieses zuletzt sträflich vernachlässigt hatte. Nachdem ich mich gespült und mit einem Plug eingedehnt hatte, wich die anfängliche Unsicherheit langsam einer spürbaren Vorfreude.

Ich richtete mein Bett her, legte verschiedene Analtoys bereit und begann, mich vorsichtig anal zu stimulieren. Währenddessen las ich einen spannenden und intensiven Sessionbericht eines anderen Sklaven von Lady Juna. Mit jeder Zeile und jeder Minute stieg meine Erregung. Um einen unerlaubten Orgasmus zu vermeiden, brach ich die Übung nach rund 30 Minuten ab ich war völlig aufgegeilt 🥵

Nach Feierabend übte ich meine Sklavenpositionen 🙆🏼🙇🏼‍♂️🧎🏼‍♂️, angeleitet durch eine Sprachnachricht, die meine Herrin eigens für diese Trainings erstellt hat. Ihre Stimme, ruhig und doch bestimmt, hatte eine unglaubliche Wirkung auf mich und sorgte für eine konstante Erektion während der Übungen.

Nach dem Training war ich entsprechend immer noch stark aufgeladen. Umso überraschender war es, dass mir meine Herrin spontan einen Orgasmus gewährteunter der Bedingung, mich erneut ausschliesslich anal zu stimulieren 😳

Was folgte, war eine Erfahrung, die ich so noch nie gemacht hatte. Nicht wegen der Intensität, sondern wegen der Art, wie mein Körper reagierte. Kaum begann ich, meine Prostata zu melken, floss mein Saft in Strömen. 

...statt bloss Lusttropfen, floss der Saft in Strömen...

Als ich mich dann tatsächlich zum Höhepunkt brachte, folgte die nächste Überraschung: Es kam kein zusätzliches Sperma. Kein einziger Tropfen mehr. Nun ja. Es war auch bereits mehr als genug auf dem Teller 💦💦

Und wie ihr wohl wisst, musste dieser natürlich erst sauber geleckt werden, bevor ich meiner Herrin das Beweisvideo schickte und mich gebührend bedanken konnte.

... und der Teller nach getaner Arbeit.


Am Ende dieses aufregenden Tages blieb vor allem eines: tiefe Dankbarkeit 🙏🥰

Für die klare Führung. Für die Konsequenz. Und für die Erkenntnis, dass dieser raue Wind kein Rückschritt ist, sondern eine notwendige Korrektur. Eine, die mich wieder näher zu mir selbst – und zu meiner Rolle als Ihr Sklave – bringt.

Danke, meine Herrin 👸

Ich bin wirklich wahnsinnig gerne dein Sklave...

Montag, 8. Dezember 2025

Ein spritziges Geschenk meiner Herrin 🎁

Ende November hat mir meine Herrin Lady Juna nach längerer Zeit wieder einmal einen Orgasmus geschenkt. Der insgesamt achte, seit sie im April die Kontrolle über meine Sexualität übernommen hat. Sechs erlaubte Orgasmen in acht Monaten (zweimal bin ich leider nachts unerlaubt ausgelaufen). Das sind Geschenke, die alles andere als selbstverständlich sind und für die ich ihr sehr dankbar bin.
Ich liebe das ausgiebige Teasing. Die Tage oder Wochen voller aufgestauter Geilheit, das verrückte Brennen im Körper 🔥 Die Sehnsucht nach Erlösung, die mit jedem Tag etwas stärker wird. Den Moment des Kommens geniesse ich natürlich genau so sehr. Diese Wellen der Erleichterung, das Nachbeben im Körper, dieses warme Glücksgefühl und die tiefe Dankbarkeit ihr gegenüber.
Ich weiss allerdings auch, was nach einem Orgasmus auf mich wartet. Meine Herrin verlangt, dass ich mein Sperma auflecke. Jeden Tropfen. Ohne Ausnahme. Und immer mit einem Videobeweis, damit sie sicher sein kann, dass ich meinen Pflichten nachgekommen bin 😇

Die langersehnte Erlaubnis und ihre Bedingungen


Vorletzten Donnerstag war es so weit. Ich hatte meine Herrin über Tage regelrecht angebettelt und gefleht, weil ich kaum noch klar denken konnte vor lauter Geilheit. Ich sagte ihr, dass ich bereit sei, alles zu tun, um endlich kommen zu dürfen. Nach einer Weile zeigte sie Erbarmen und liess mich kommen, wenn ich es schaffe, mich anal zum Orgasmus zu bringen.
Mein Analtraining habe ich in den letzten Monaten leider sträflich vernachlässigt und ich fühlte mich dieser Aufgabe nicht gewachsen. Rückblickend schäme ich mich für meine fehlende Dankbarkeit. In diesem Moment der extremen Erregtheit bettelte ich sie jedoch an, mich bitte normal kommen zu lassen 🙏🏼
So streng und konsequent meine Herrin auch ist, sie kann auch milde und sehr gütig sein. Sie befahl mir, meinen Penis mit Lidocain einzucremen. Damit habe ich in letzter Zeit wieder begonnen, wenn ich beim exzessiven Edgen Angst habe, unkontrolliert abzuspritzen. Bevor ich mich aber zum Orgasmus bringen durfte, musste ich ein Positions- oder Blowjob-Training absolvieren. Weil sie wohl weiss, dass ich auch das manchmal zu sehr vernachlässige.

Der Orgasmus und seine Konsequenzen


Aufgeregt und ohne zu zögern machte ich mich bereit
, kniete mich hin und blies gierig meinen Dildo, während im Hintergrund ein Porno lief. Nach ungefähr zehn Minuten konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich öffnete meinen KG, richtete Teller und Kamera ein und begann für meine Herrin zu wixxen. Ich hatte Angst, wegen der Betäubung nichts zu spüren. Doch zum Glück war diese Sorge unbegründet. Ich war so geladen von den vergangenen Tagen, dass es nicht lange dauerte, bis mein Körper sich ergoss und meine Ladung auf (und neben) dem Teller landete.

Dann kam wie immer der Teil, der mir am schwersten fällt. Auch nach vielen Wiederholungen bleibt es eine Überwindung. Ich bin ganz ehrlich. Ich weiss nicht, ob ich es durchziehen würde, wenn ich nicht genau wüsste, dass die Kamera läuft und meine Herrin den Beweis verlangen wird. Wenn die erste Hemmung überwunden ist, geht es aber meist ganz einfach. Nachdem ich all mein Sperma aufgeleckt hatte, bedankte ich mich artig bei meiner Herrin.

Ich fühlte mich wahnsinnig glücklich und erleichtert. Und doch spürte ich später auch dieses Libido-Tief, das mich nach einem Orgasmus manchmal heimsucht. Vielleicht schreibe ich ein anderes Mal ausführlicher darüber.

Die Tage danach


In den kommenden Tagen schlug ich mich aber hauptsächlich mit gesundheitlichen Problemen herum. Zuerst plagten mich Grippesymptome und etwas später kamen Kopfschmerzen und starke Niessattacken dazu. Ich blieb mehrere Tage zuhause und musste sogar ein geplantes Treffen mit Dom Rudolf absagen. Er ist der Herr, den ich im August kennenlernen durfte und der meine Herrin bei meiner Erziehung unterstützen möchte. Es hat mich sehr geärgert, weil ich mich auf dieses Treffen gefreut hatte. Ich hoffe, dass wir es im neuen Jahr bald nachholen können.

Der Blick nach vorne


Wie bei vielen ist auch mein Dezember komplett gefüllt mit Terminen. Trotzdem gibt es einen Termin, auf den ich mich besonders freue. Nächsten Montag darf ich meine Herrin endlich wiedersehen. Ob ich mich freue? Ihr könnt es euch denken…

Dienstag, 29. Juli 2025

Aussergewöhnliches Treffen mit Seraina

Mein letzter Bericht hier ist schon wieder eine Weile her. Nicht etwa, weil ich nichts erlebt hätte oder mir die Lust am Schreiben vergangen wäre. Nein, ich bin einfach sehr beschäftigt im Moment und freue mich auf meine baldigen Ferien. Heute berichte ich etwas ausführlicher von einem besonderen Treffen mit einer jungen Frau, die ich der Einfachheit halber hier mal Seraina nenne.


Alte Bekanntschaft mit neuen Ideen

Seraina habe ich vor längerer Zeit über eine Onlineannonce kennengelernt. Ich hatte die hübsche Bernerin zwei Mal getroffen und durfte ihr damals ihre getragenen Slips abkaufen und ihre Füsse massieren.

Vor einer Weile meldete sie sich bei mir und fragte, ob ich Interesse daran hätte, ihre Brüste, ihren Arsch oder die Füsse zu massieren und auf sie zu spritzen, während sie Videos davon macht. Ein etwas überraschender, aber nicht minder reizvoller Gedanke.

Ohne allzu grosse Erwartungen erzählte ich meiner Herrin Lady Juna davon. Und da wir uns wegen beidseitiger Ferien ohnehin für eine Weile nicht sehen können, erlaubte sie mir, Seraina für ein Treffen anzufragen – unter der klaren Bedingung ➡️ sollte ich zum Orgasmus kommen, müsse ich mein Sperma wie immer komplett auflecken 🤤

Termin gefixxt und Vorfreude geweckt

Ich schrieb Seraina an und schilderte ihr offen meine Idee: Eine ausgiebige Massage, ein möglicher Orgasmus und das anschliessende Auflecken. Zu meiner Freude war sie einverstanden und schlug vor, dass ich auf ihre 🦶🏼🦶🏼💦 💦 und es vor dort auflecken könne.

Kurz darauf war das Hotelzimmer gebucht und das Abenteuer konnte beginnen. Am Tag des Treffens war ich ziemlich nervös – vielleicht auch deshalb, weil mein letzter richtiger Orgasmus doch schon eine ganze Weile zurücklag. Als wir uns im Hotel trafen fühlte ich mich aber rasch wieder sehr wohl.

Nach einer kurzen Begrüssung plauderten wir über Gott und die Welt und besprachen danach unsere Vorstellungen zum Ablauf des Treffens.

Massage, Gespräche und Strümpfe

Seraina legte sich aufs Bett, zu Beginn trug sie eine feine Strumpfhose – sie wollte explizit ein paar Videos mit Strümpfen aufnehmen. Ich durfte ihre Füsse und Beine massieren und genoss dabei jeden Moment.

Wir unterhielten uns angeregt – ihre Erlebnisse mit dem Verkauf getragener Wäsche und meine Rolle als vertraglich gebundener Sklave boten mehr als genug Stoff für zwei neugierige Gwungernasen wie uns 🤭

Nach einer Weile drehte sie sich auf den Bauch, zog die Strumpfhose aus, und ich durfte ihren Hintern massieren. Das war nicht zuletzt deshalb besonders spannend, weil ich dabei „meinen“ Slip inspizieren konnte, den sie seit dem Vortag für mich trug und den ich später mit nach Hause nehmen durfte.

Da sie in dieser Position schlecht filmen konnte, wurde ich kurzerhand noch zum Kameramann 🎥 befördert. Massieren mit der einen Hand, filmen mit der anderen war gar nicht mal so einfach. So viel zum Thema Multitasking bei Männern 😜

Der Höhepunkt – im wahrsten Sinne

Zweifelsohne mein persönliches Highlight: Als sie ihr Oberteil auszog und ich ihre Brüste massieren durfte. Sie hat wirklich unglaublich schöne Brüste und ich genoss jede Sekunde 🤩

Mir ist bewusst, dass es bestimmt angenehmere Dinge gibt, als sich in einem solchen Kontext von einem (halb)fremden Mann berühren zu lassen. Umso mehr bemühte ich mich, rücksichtsvoll zu sein – und hatte den Eindruck, dass sie sich ziemlich wohl fühlte.

Deshalb fragte ich sie auch, ob ich wie besprochen auf ihre Füsse kommen dürfe. Glücklicherweise sagte sie Ja.

Orgasmus…und die stetige Pflicht

Meine Nervosität stieg – ich muss zugeben, dass ich im Vorfeld etwas Bammel hatte vor dem Moment, in dem ich vor ihr mein Sperma auflecken müsste. Bisher hatte ich das ausschliesslich im BDSM-Kontext gemacht, und selbst da war es manchmal eine Überwindung. Aber natürlich wollte ich meine Herrin zufriedenstellen und sie stolz machen.

Ich entplombierte meinen Keuschheitsgürtel, zog meine Boxershorts aus und öffnete den KG. Erst im Nachhinein wurde mir bewusst, dass Seraina möglicherweise noch nie einen solchen Käfig gesehen hatte – sie wirkte aber kaum irritiert.

Ich kniete mich zu ihren nun wieder bestrumpften Füssen und begann zu wixxen, während sie mich mit der Handykamera filmte. Nach so langer Enthaltsamkeit dauerte es nicht lange und ich hatte einen intensiven Orgasmus und spritzte 💦 ihre Füsse und Beine voll. 

Eine ordentliche Ladung, wie ich beim anschliessenden Auflecken feststellen musste 🙈 Und ja – auch dieser Moment wurde ungeschnitten auf Video festgehalten.

Das Auflecken des Spermas ging dann ziemlich gut. Scheine mich langsam aber sicher an diese Pflicht zu gewöhnen. 😇

Zum Schluss filmte sie noch, wie ich meinen Keuschheitskäfig wieder anzog und neu plombierte 🔐 – ein symbolischer Abschluss dieses aussergewöhnlichen Treffens.

Ein sinnliches Souvenir

Bevor sie ging, überreichte mir Seraina ihren getragenen Slip – der herrlich duftete – sowie die Strumpfhose, die sie während der Massage getragen hatte.

Ich packte meine Sachen und machte mich ebenfalls auf den Heimweg. Es war ein intensives und aufregendes Erlebnis und ich bin meiner Herrin sehr dankbar, dass sie mir dieses Treffen erlaubt hat.

Und natürlich bin ich auch Seraina sehr dankbar, für ihr Vertrauen und ihre natürliche, entspannte Art.

Zuhause angekommen fühlte ich mich rundum zufrieden und schlief später auch wunderbar ein – trotz (oder vielleicht auch wegen) der Anweisung meiner Herrin, mit Halsband sowie Arm- und Fussfesseln ins Bett zu gehen...

Mittwoch, 21. Mai 2025

🍑 Anal zum Orgasmus 💦 – ein Versuch zwischen Lust und Überforderung

Die Nachricht meiner Herrin am Freitag hat die Stabilität meines Keuschheitskäfigs ganz schön auf die Probe gestellt: Ich dürfe in den nächsten Tagen versuchen, mich anal zum Orgasmus zu bringen…

Ein Geschenk, zweifellos – das sich später aber auch als echte Prüfung entpuppte.

Die Vorfreude

Die Lust war gross, die Gedanken daran liessen mich kaum noch los. Es gab klare Vorgaben: Ich darf mich mit Vibro-Plugs oder Dildos ficken, der KG bleibt aber an. Und das Sperma muss vom Teller aufgeleckt werden.

Trotz der Regeln blieb also eine gewisse Freiheit, wie, wo und wann ich meinen Versuch starte. Logisch drehten sich meine Gedanken nur noch um dieses Thema…

Ich hatte schon länger keine analen Spiele mehr – und erst recht keinen Orgasmus auf diese Weise erlebt. Ob es überhaupt klappen würde? Keine Ahnung. Noch weniger wusste ich, wie ich damit umgehe, wenn es nicht klappt 🤷🏼

In meinen Lernzielen hat Lady Juna definiert, dass ich irgendwann hoffentlich ausschliesslich anal zum Orgasmus kommen kann. Ein Gedanke, den ich zurzeit noch erfolgreich verdränge – ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen…

Vorfreude - wenn auch nicht auf den ersten Blick ersichtlich…

Vorbereitung und erster Anlauf

Am späten Samstagnachmittag war es dann endlich soweit. Wie immer begann ich mit einer Analspülung und mit kleineren Plugs zum Eindehnen. 

Gespannt probierte ich mal wieder meinen Lovense Edge2 Prostatamassager aus. Erst spielze ich eine gute halbe Stunde allein, dann überliess ich die Kontrolle via Control-Roulette einer Dame aus England. Sie war zwar nicht wirklich dominant, fand die Idee meiner Herrin aber sehr spannend. Und lachte mich herzlich aus, als ich rasch mal ein Kondom über meinen KG ziehen musste, weil ich schnell zu tröpfeln begann 🙈

Auf Dauer war die Fernsteuerung aber eher enttäuschend – ohne Kontext fehlt einfach die Tiefe.

Dildo, Dusche, Zweifel

Ich holte meine Dildos und richtete mich in der Dusche ein, wo ich einen Dildo mit dem Saugfuss an der Wand befestigte – wie ich es auch für mein Deepthroat-Training mache. Ich stellte mich davor und fickte mich gegen die Wand. Es war eher mühsam, die richtige Position zu finden. Und körperlich auch bald ziemlich anstrengend.

Aus der Vergangenheit wusste ich, dass ich am ehesten komme, wenn ich einen Dildo reite und den Oberkörper nach hinten neige. Also setzte ich mich und versuchte es so. Das machte mich zwar wahnsinnig geil – aber der Orgasmus blieb aus. Immer wieder schien ich kurz davor zu sein, aber es reichte nie 😖

Langsam überkam mich die Angst, dass es nicht klappen würde. Ich haderte lange, legte irgendwann meinen Stolz ab ab und fragte meine Herrin, ob ich bitte einen Vibrator an den KG halten dürfe. Ihre Antwort: Nein.

Nexus sei Dank

Ich legte eine Pause ein – mein Arsch schmerzte, mein Mut war fast weg. Doch der Wunsch zu kommen liess mich nicht los.

Also zurück ins Bett. Diesmal griff ich zum Nexus Prostatamassager. Keine Stossbewegungen, sondern gezielte Stimulation. Und siehe da – kaum begonnen, lief der Saft in Strömen ins Kondom. So viel Flüssigkeit hatte ich beim Melken meiner Prostata noch nie erlebt 
Dann kam er doch noch, der ersehnte Orgasmus. Eine Erlösung. Aber auch eine Qual. Erzwungen. Eingesperrt im KG. Irgendwie… anders. Weniger befreiend.

Randvoll gefüllt...


Das Auflecken – ein innerer Kampf

Beim letzten Mal war das Auflecken kein Problem. Diesmal schon. Vielleicht, weil mehr Zeit verging. Vielleicht wegen der Konsistenz oder weil es so viel war. Vielleicht wegen dem ganzen Prozess. 

 
... es wollte nicht aufhören...


Ich war wirklich kurz davor, einen Rückzieher zu machen. Aber das wäre keine Option gewesen – ich hätte es melden müssen. Also rang ich mit mir – und tat es schliesslich doch.

Geschafft - tat mich aber verdammt schwer

Fazit - noch ein langer Weg…

Ich war danach völlig fertig. Körperlich. Geistig. Und meine Lust – komplett im Keller.
Ich weiss jetzt: Ich kann anal zum Orgasmus kommen. Aber es ist kein Zuckerschlecken. 

Und was das Thema Sperma schlucken betrifft – da habe ich definitiv noch einen langen Weg vor mir.

Trotzdem: Vielen, vielen Dank, Herrin – dass ich mich selber zum Orgasmus bringen durfte 😘🦶🏼


Freitag, 2. Mai 2025

🍆 60 Tage Keuschheit – und dann dieser Auftrag 😳

Endlich! Nach 60 keuschen Tagen hat mir meine Herrin Lady Juna einen Orgasmus erlaubt. Zugegeben, ich habe in den letzten Tagen wohl ein bisschen nervig darum gebettelt.

Heute auf der Arbeit kam dann die erlösende Nachricht: Ich darf kommen – aber nur unter einer Bedingung. Ich muss ein durchgehendes Video aufnehmen, das zeigt, wie ich mein gesamtes Sperma restlos auflecke oder schlucke. Kein Schnitt, keine Ausrede 😳

Lady Juna weiss natürlich, dass das zwar eines meiner wichtigsten Ausbildungsziele ist, es mich jedoch sehr herausfordert, weil ich nach dem Orgasmus immer die Lust verliere und sprichwörtlich den Schwanz einziehe...

Konzentriert arbeiten war danach nicht mehr ganz so einfach. Mein Puls raste, mein Schwanz im Käfig drückte, und meine Gedanken drehten sich im Kreis. Bin mittags deshalb ins Homeoffice gewechselt, damit ich mich zuhause ungestört an meine Aufgabe wagen konnte.

🎥 Vorbereitung: Bühne frei für den Sklaven

Zuhause habe ich erst mal alles bereitgestellt: Massageöl, den KG-Schlüssel, einen schwarzen Teller, in den ich spritzen wollte, den Handyhalter und eine Cola, damit ich später den Sperma-Geschmack aus dem Mund kriege 🤣

Ich muss zugeben, dass ich doch etwas nervös und angespannt war. Ich hatte mich zwar auch schon selbst gefilmt und auch einige wenige Male mein eigenes Sperma im Mund gehabt, aber so explizit einen Auftrag erhalten und das Ganze noch filmen müssen, war für mich eine Premiere.

Bevor ich angefangen habe, habe ich eine kurze Probeaufnahme gemacht, um zu sehen, ob die Kameraeinstellungen stimmen und das Ganze einigermassen Sinn macht. Damit man mein Gesicht nicht erkennt, habe ich eine Maske getragen.

💦 Der grosse Moment: Sperma, Kamera, Action!

Here we go: Als erstes musste natürlich mein Käfig geöffnet werden. Mein Schwanz sprang mir schon voller Vorfreude entgegen. Ich habe dann etwas Massageöl aufgetragen und angefangen, mich zu wichsen.

Nicht weiter verwunderlich, dauerte es nicht lange, bis er hart wurde und auch nicht lange, bis ich kurz vor dem Abspritzen war. Ich konnte meinen Orgasmus nicht länger hinauszögern und spritzte rasch den ganzen Teller voll. Mein Orgasmus war wahnsinnig befriedigend - kein Wunder nach dieser langen Zeit. 

Ja, und dann kam er wieder, dieser Moment, wo einem der Mut verlässt und man sich fragt, weshalb man bis vor wenigen Sekunden unbedingt sein Sperma auflecken wollte. Ganz ehrlich, wäre ich alleine gewesen und hätte nicht filmen müssen, ich hätte hier wieder gestoppt

Aber ja, diese Zeit ist vorbei. Meine Herrin wollte es so, und ich wusste genau, dass ich ihr ein Video schicken musste. Also zögerte ich nicht lange und fing an, mein Sperma brav und zügig aufzulecken. 

Wie ihr euch vorstellen könnt, war es eine verdammt grosse Menge 💦💦💦 Es kam mir so vor, als wolle der Teller nie leer werden, und zu allem Übel hatte ich auch noch den Boden vollgespritzt. 

Schlussendlich leckte ich mich durch alles durch und konnte am Schluss meiner Herrin einen sauberen Teller präsentieren 😇

🙇 Fazit: Demütigung erfüllt – und stolz darauf

Erst mal will ich mich in aller Form bei meiner Herrin Lady Juna bedanken. Danke, dass ich mich erleichtern durfte 😘🦶🏼

Danke, dass ich diesen Auftrag und diese Erlaubnis erhalten habe. Und danke auch, dass du mich meinem Ziel, mein Sperma künftig ausnahmslos aufzulecken, ein kleines Stückchen näher gebracht hast.

Wie immer nach einem Orgasmus, besonders wenn der Letzte länger her ist, fühle ich mich im Moment gerade etwas down. Ich werde dem entgegenhalten, indem ich in den nächsten Tagen ausführlich wixxen werde, um mich möglichst rasch wieder auf mein gewohntes Geilheitslevel zu bringen. 

Im Moment allerdings ist das kein Thema, weil ich nach der Aufgabe selbstverständlich sofort meinen KG wieder angezogen habe 😇😇



*** Hier ein paar Impressionen aus dem Video ***

Lets go...

... eine ziemliche Sauerei...

...brauchte viel Überwindung... 

...bis der Teller leer war. Danke Herrin