Vorletzten Samstag durfte ich meine verehrte Herrin Lady Juna endlich wiedersehen. Da ihr neuer Raum in Basel noch nicht ganz bereit ist, änderten wir unsere Pläne kurzerhand und trafen uns im Hotel Bizart in Uster.
Nach dem Duschen kniete ich im Bad und wartete darauf, von ihr abgeholt zu werden. Dieses ruhige Warten, mit gesenktem Blick, bringt mich jedes Mal rasch in eine ganz besondere innere Haltung. Als sie mich schliesslich holte, legte sie mir das Halsband an und zog mich an den Haaren hoch. In diesem Moment war ich sofort wieder vollständig in meiner Rolle. In meiner Rolle als ihr Sklave, als ihr Spielzeug. Bereit, ihr zu dienen und mich ihr vollkommen hinzugeben.
Im Raum angekommen wies sie mich an, mich hinzuknien und mit dem noch plombierten Schlüssel meinen KG zu öffnen. Nach über 40 Stunden ohne Unterbruch fühlte sich das im ersten Moment fast befreiend an. Doch noch bevor ich mich richtig an diese neue Freiheit gewöhnen konnte, stellte sie sich vor mich und meinte mit einem neckischen Ton:
"Mir ist aufgefallen, dass wir beide eines meiner Lieblingsspiele noch gar nicht wirklich gemacht haben …"
Ihr erster Tritt in meine Eier liess mich heftig zusammenzucken. Rasch folgten weitere. Manche härter, andere subtiler. Ich stöhnte, rang nach Fassung, während mein Körper permanent in Alarmbereitschaft war.
Der eigentliche Schmerz war dabei fast zweitrangig. Viel stärker war dieses Gefühl der Unsicherheit: das ständige Zusammenzucken, die Angst vor dem nächsten Moment 🥵
Zwischendurch drückte sie meinen Kopf in ihren Schoss, hielt ihn fest oder streichelte mich beinahe zärtlich. Diese Mischung aus Fürsorge und Grausamkeit nahm mich völlig ein. In einem Moment fühlte ich mich geborgen, im nächsten lachte sie über meine verunsicherte Reaktion. Ein emotionaler Brainfuck sondergleichen 😵💫
Als sie fürs Erste genug hatte, zog sie mich hoch und befahl mir, ihr in den Klinikbereich zu folgen. Dort fixierte sie mich auf dem Gynstuhl. Hände und Füsse festgebunden lag ich wehrlos vor ihr. Ein Knebel füllte meinen Mund vollständig und raubte mir jede Möglichkeit, mich auszudrücken. Auch als ich mein Missfallen zeigte, liess sie sich nicht umstimmen. Kontrolle bedeutete auch in diesem Moment: keine Verhandlung.
Geknebelt, mit verbundenen Augen und einem Nasenhaken (I absolutely f***ing hate it 😬) lag ich ausgeliefert vor ihr. Erst als ich spürte, wie sie mir mit einer Spritze Gleitgel in den Penis spritzte, ahnte ich, dass sie nun wieder mit Dilatoren an mir spielen würde. Dieses Gefühl, nichts tun zu können, während sie ruhig und konzentriert vorging, ist schwer zu beschreiben. Es ist beängstigend und gleichzeitig unglaublich intensiv. Obwohl ich vollkommen ausgeliefert war, wusste ich, dass ich ihr vertrauen kann und bei ihr in guten Händen bin.
Nach dem Lösen der Fesseln wies sie mich an, mich im Hauptraum auf den Boden zu legen. Wieder verband sie mir die Augen. Ich hörte Geräusche, konnte sie aber nicht einordnen. Nackt, mit gespreizten Beinen, wartete ich.
Als ich Wasser auf meiner Haut spürte, war ich sofort erregt. Es fühlte sich warm an. Kaum hatte ich begriffen, worauf das hinauslaufen könnte, nahm mir im nächsten Moment Wasser den Atem.
Waterboarding 💦
Ich hatte mir dieses Spiel selbst gewünscht – und doch war die Angst dann sehr real. Dieses Ringen nach Luft, das völlige Ausgeliefertsein, wenn sie entscheidet, wann ich wieder atmen darf. Sie wechselte zwischen Nähe und Entzug, liess mich kurz geniessen und raubte mir im nächsten Moment wieder die Kontrolle. Zeit spielte keine Rolle mehr. Warmes und kaltes Wasser, Hände, die Mund und Nase verschlossen – eine klare, wortlose Machtdemonstration.
Zum Abschluss durfte ich ihre Füsse verehren. Küssen, berühren, verwöhnen. Nach all dem Vorangegangenen hatte dieses Verehren etwas sehr Erdendes. Ein ruhiger Kontrast und ein wunderbarer Abschluss.
Nach dem Duschen half ich ihr noch beim Putzen des Studios. Auch das gehört für mich dazu: dienen, unterstützen, präsent sein – nicht nur im Spiel, sondern auch danach.
Als ich mich schliesslich auf den Heimweg machte, war ich erschöpft, leer und gleichzeitig tief zufrieden. Solche Sessions hinterlassen Spuren. Aber genau das ist es ja, was ich suche.
Danke, meine Herrin 😚🦶🏼
Danke für eine einmal mehr wunderbare Zeit.






