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Mittwoch, 17. Dezember 2025

Es weht ein rauer Wind 💨

In den letzten Wochen hatte sich in meinem Sklavendasein eine gewisse Bequemlichkeit eingeschlichen. Vor allem beim Tragen meines KG 🔐 Im Schnitt kam ich gerade einmal auf rund sechs Stunden pro Tag. Nicht gerade das, was meine Herrin Lady Juna unter konsequenter Hingabe versteht 🫤

Vor etwa einer Woche zog sie deshalb die Zügel deutlich an. Jedes An- und Ausziehen muss seither mit einem Instant-Beweisfoto dokumentiert werden 📸

Beweisfoto mit Zeit- & Datumsstempel

Zusätzlich wurde festgelegt, dass ich den KG mindestens zweimal pro Woche auch nachts trage. Keine Diskussion, keine Grauzonen.

Die Wirkung liess nicht lange auf sich warten. Meine Tragezeit hat sich mehr als verdoppelt, ich mache mehr Sport und wixxe deutlich weniger. Alles ganz im Sinne meiner Herrin.

Weil ich nun deutlich öfter verschlossen bin, übe ich bewusster alternative Stimulationen wie Ballslapping oder Pillow Humping. Es fühlt sich (noch) nicht alles angenehm an, aber es geht hier weniger um Komfort als um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, mit Grenzen und mit Geduld.

Heute wurde mir aufgrund kleiner Reizungen eine KG-Auszeit gewährt. Gleichzeitig verbot mir meine Herrin strikt zu wixxen. Ich nahm deshalb wieder einmal ein Analtraining 🍑in Angriff, zumal ich dieses zuletzt sträflich vernachlässigt hatte. Nachdem ich mich gespült und mit einem Plug eingedehnt hatte, wich die anfängliche Unsicherheit langsam einer spürbaren Vorfreude.

Ich richtete mein Bett her, legte verschiedene Analtoys bereit und begann, mich vorsichtig anal zu stimulieren. Währenddessen las ich einen spannenden und intensiven Sessionbericht eines anderen Sklaven von Lady Juna. Mit jeder Zeile und jeder Minute stieg meine Erregung. Um einen unerlaubten Orgasmus zu vermeiden, brach ich die Übung nach rund 30 Minuten ab ich war völlig aufgegeilt 🥵

Nach Feierabend übte ich meine Sklavenpositionen 🙆🏼🙇🏼‍♂️🧎🏼‍♂️, angeleitet durch eine Sprachnachricht, die meine Herrin eigens für diese Trainings erstellt hat. Ihre Stimme, ruhig und doch bestimmt, hatte eine unglaubliche Wirkung auf mich und sorgte für eine konstante Erektion während der Übungen.

Nach dem Training war ich entsprechend immer noch stark aufgeladen. Umso überraschender war es, dass mir meine Herrin spontan einen Orgasmus gewährteunter der Bedingung, mich erneut ausschliesslich anal zu stimulieren 😳

Was folgte, war eine Erfahrung, die ich so noch nie gemacht hatte. Nicht wegen der Intensität, sondern wegen der Art, wie mein Körper reagierte. Kaum begann ich, meine Prostata zu melken, floss mein Saft in Strömen. 

...statt bloss Lusttropfen, floss der Saft in Strömen...

Als ich mich dann tatsächlich zum Höhepunkt brachte, folgte die nächste Überraschung: Es kam kein zusätzliches Sperma. Kein einziger Tropfen mehr. Nun ja. Es war auch bereits mehr als genug auf dem Teller 💦💦

Und wie ihr wohl wisst, musste dieser natürlich erst sauber geleckt werden, bevor ich meiner Herrin das Beweisvideo schickte und mich gebührend bedanken konnte.

... und der Teller nach getaner Arbeit.


Am Ende dieses aufregenden Tages blieb vor allem eines: tiefe Dankbarkeit 🙏🥰

Für die klare Führung. Für die Konsequenz. Und für die Erkenntnis, dass dieser raue Wind kein Rückschritt ist, sondern eine notwendige Korrektur. Eine, die mich wieder näher zu mir selbst – und zu meiner Rolle als Ihr Sklave – bringt.

Danke, meine Herrin 👸

Ich bin wirklich wahnsinnig gerne dein Sklave...

Montag, 7. Juli 2025

Mein erstes Fremdverleih-Erlebnis: Organisiert von meiner Herrin

Wegen vollen beidseitig vollen Terminkalendern fanden Lady Juna und ich keinen passenden Termin für eine Session vor den längeren Ferien. Da meine Ausbildung jedoch nicht stillstehen soll, entschieden wir gemeinsam, dass sie für mich deshalb eine Session bei einer befreundeten Domina organisieren wird.
Es ist eines meiner Lernziele, auf den Verleih und die Benutzung durch Dritte vorbereitet zu werden. Zum einen, weil ich im damit im Idealfall auch mal spontan an meinem Wohnort trainiert werden kann. Zum anderen, weil gewisse Praktiken wie z. B. Pegging oder Deepthroat-Training nicht oder nur beschränkt zum Repertoire meiner Herrin gehören. Und last but not least schlummert in mir auch eine gewisse Sehnsucht, mal als Schlampe für meine Herrin anschaffen zu dürfen.
Ich teilte ihr also meine verfügbare Zeiten mit und durfte, neben den bekannten Tabus, gar Wünsche für die Session anbringen. Sie versprach, die Informationen an ihre Kollegin weiterzugeben - was genau mich erwarten würde, das würde dann ganz alleine die fremde Domina entscheiden.

Die Ungewissheit liess meine Nervosität von Tag zu Tag steigen. Ich hatte keinerlei Ahnung, wer oder was mich erwartete, geschweige denn, wie der Ablauf sein würde. Einen Tag vor dem Treffen erhielt ich dann schliesslich die nötigen Informationen wie Treffpunkt und Uhrzeit. Ausserdem der Befehl, mich vor dem Treffen anal zu spülen und vorzubereiten. Ich platzte fast vor Neugierde.

Der Tag des Treffens

Aus Gründen, auf die ich hier nicht näher eingehe, musste ich die letzten 1.5 Tage vor dem Treffen meinen Käfig nonstop tragen. Ich war also bereits seit gut 45 Stunden unter Dauerverschluss – entsprechend gross war der Wunsch, ihn zu öffnen und nach drei Wochen hoffentlich mal wieder einen Orgasmus zu haben.
Zuhause bereitete ich mich sorgfältig vor: ausführliche Reinigung, Rasur und vorsichtiges Vordehnen mit verschiedenen Plugs. Als kleine Aufmerksamkeit kaufte ich auf dem Weg zum Bahnhof noch eine Fusscreme für meine unbekannte Herrin. Ein guter erster Eindruck kann ja nie schaden – vor allem, wenn man weiss, dass man bald vollständig ausgeliefert sein wird 😉
Kurz vor meiner Ankunft meldete sich meine Herrin mit einer Nachricht: Sie wünscht mir viel Spass und ermahnte mich, mich von meiner besten Seite zu zeigen. Mir war klar, dass ich die fremde Domina zufriedenstellen und meine Herrn nicht blamieren wollte.
Dann kam ich bei der angegebenen Adresse an, klingelte, fuhr mit dem Lift hoch und war wohl noch selten so nervös wie in diesen Minuten. Ich wurde aber sehr herzlich von Mistress X empfangen und ins private Studio gebeten.

Nach einem kurzen Einführungsgespräch, in dem die wichtigsten Punkte geklärt wurden, schickte sie mich unter die Dusche. Sie werde mich dann holen, sagte sie. Während dem Duschen hörte ich, wie sich kurz die Türe öffnete… Als ich mich abtrocknete, sah ich auf dem WC ein Set aus Lederfesseln liegen – Hand- und Fussmanschetten sowie ein Metallplug mit einer Schlaufe. Der Plug war für meine Verhältnisse ziemlich gross, doch zum Glück hatte ich Gleitmittel dabei. Ich zog die Fesseln an und führte den Plug ein. Dann wartete ich kniend in meiner gelernten Sklavenposition gespannt auf Mistress X.
Als sie mich holte, verband sie mir zuerst die Augen, legte mir ein Halsband an und führte mich zielstrebig durch das Studio. Sie fixierte meine Hände an einem Balken und begann, mich auf Arsch und Schenkel zu schlagen – Spuren, die ich heute noch trage. 🙈

Immer wieder spielte sie mit dem Plug und amüsierte sich, weil sie mich so rasch zum Stöhnen brachte. Sie neckte auch immer wieder meinen verschlossenen Schwanz und meinte spöttisch, dass sie kaum glaube, dass der heute befreit werde.
Schliesslich wies sie mich an, mich hinzuknien, den Kopf aufs Kissen zu legen und ihr meinen Arsch hinzustrecken. Sie zog den Plug aus meinem Loch und begann mich mit den Fingern zu stimulieren. Es war intensiv – ihre Hand massierte meine Prostata so gekonnt, dass ich inner Kürze nahe am Orgasmus war. Deshalb machte sie eine Pause und meinte, ich dürfe sie nun noch ein wenig penetrieren…
Sie band mir einen Knebel um – später stellte sich heraus, dass es sich um ein Kopfharness mit einem Dildoknebel handelte…




Sie legte mich auf den Rücken, stieg über mich und öffnete lasziv den Reissverschluss ihres Bodys. Dann begann sie, sich auf die Spitze meines Dildos zu setzen – langsam und genussvoll. Es war der Wahnsinn ihrer schönen Muschi so nahe zu sein.

Dabei neckte sie immer wieder meinen verschlossenen Schwanz, lachte über meine Unfähigkeit, hart zu werden, und genoss es sichtbar, dass ich nur zusehen konnte.

Nach einer Weile beschloss sie, sich nochmals meinem Arsch zu widmen. Ich durfte mich also wieder hinknien, sie zog erneut den Plug raus und verwöhnte mich hingebungsvoll mit den Fingern. Immer wieder befahl sie mir, mich gegen ihre Hand zu drücken, mich selber zu ficken – bis sie mir ein kleines Auffangsäckchen über den Keuschheitskäfig stülpte und mir zwei Minuten gab, um zum Orgasmus zu kommen.
Ich beugte mich vor, ritt ihre Hand, fickte mich selber und kam schliesslich laut stöhnend zum Höhepunkt…💦💦 Ich war komplett ausgelaugt, erschöpft, aber tief zufrieden.
Das Säckchen mit meinem Sperma band ich zu – meine Herrin würde später entscheiden, was damit geschehen sollte. Nach einer weiteren Dusche und einem angenehmen Schlussgespräch verabschiedete ich mich.

Im Zug auf dem Heimweg erstattete ich meiner Herrin Bericht, bedankte mich für das Erlebnis und wurde von ihr angewiesen, zuhause das Sperma in meine Unterhose zu geben und sie danach auszulecken – eine Massnahme, die wir eingeführt haben, damit ich mich an das Auslecken von Slips bei nächtlichen Orgasmen gewöhne. Das funktionierte übrigens ziemlich gut – aber dazu allenfalls ein andermal etwas mehr...

Fazit

Mein erstes quasi Fremdverleih-Erlebnis war sehr intensiv, aufregend und lehrreich. Es tat gut, wieder einmal anal trainiert zu werden – auch wenn ich noch vieles zu lernen habe.
Vielen vielen Dank Lady Juna.

Vielen Dank, werte Mistress X.

Mittwoch, 25. Juni 2025

Analtraining - Mit Vibro‑Plug in die Öffentlichkeit

Letzten Freitag hatte ich spontan Lust auf ein bisschen Nervenkitzel. Ich wollte meine Analzugänglichkeit erneut trainieren und plante, erstmals mit meinem Lovense Hush Analplug nach draussen zu gehen. Gepluged durchs Quartier zu spazieren und vielleicht einen kleinen Abstecher in den Supermarkt zu machen.
Ich erzählte Lady Juna von meinem Plan. Erwartungsgemäss hatte sie nichts dagegen und fand die Idee toll. Angespornt durch ihre Zustimmung machte ich also zügig Feierabend.
In der Lovense‑App wählte ich ein vielversprechendes Vibrationsmuster: «60 min Hush Public Tease». Sounds good 😜 Das klang exakt nach dem, was ich wollte – dezent, aber unberechenbar. Das ist es ja, was dieses Programme so spannend macht: Man weiss nie, wann die nächste Welle kommt, wie intensiv sie ist oder wie lange sie dauert.
Ich setzte also den Plug ein, schnappte mir ein Bier zur Beruhigung und ging raus auf die Strasse. Weil ich mich auch gerne akustisch reizen lasse, kam mir in jugendlichem Übermut die Idee, auf Kopfhörern einen Audioporno zu hören. Bad idea - kaum gestartet, wurde mir alles zu viel: das Vibrieren, die Stimme im Ohr, die Menschen um mich herum... Also schaltete ich den Porno rasch aus.

Zudem wollte ich hören, ob das Vibrieren im Hintern für andere hörbar ist. Ich kann das Geräusch selbst kaum einschätzen – es fühlt sich für mich immer so laut an, als hörte es die ganze Welt, obwohl dem wahrscheinlich nicht so ist. Trotzdem – jedes Mal, wenn mir jemand entgegenkam, griff ich vorsichtshalber zum Handy und stoppte die Vibration. Ich konnte ja nie wissen, ob der Hush gerade im ungünstigsten Moment hochfährt.
Der Plug fühlte sich gut an – meist subtil, aber intensiv genug, um mich konstant daran zu erinnern. Ich lächelte – ich fand es herrlich, etwas versautes und leicht "Verbotenes" zu tun.

Doch ich war auch angespannt, atmete sehr flach. Interessant war zu beobachten, wie unterschiedlich stark die Erregung war, je nachdem, wie stark ich Beine oder Hintern anspannte. Wenn ich den Arsch zusammenkniff, musste ich mich teilweise echt zusammenreissen, damit ich nicht kam. Es war wirklich sehr intensiv.
Irgendwann setzte ich mich auf eine Bank im Grünen. Die Sonne schien, Jogger und Spaziergänger waren unterwegs – und ich saß einfach da, vermeintlich ruhig, und genoss es, mich mitten in der Öffentlichkeit klammheimlich aufzugeilen.
Während die Vibrationen in mir arbeiteten, erhielt ich wie auf Bestellung eine Sprachnachricht von meiner Herrin. Ihre Stimme ... ich weiss nicht, ob sie sich bewusst ist, wie sehr mich ihre Worte jeweils in Erregung versetzen.
Nach etwa 45 Minuten hatte ich genug. Ich war fix und fertig vor lauter Erregtheit. Der Rückweg war dann auch eine Mischung aus Erleichterung und Lust – und einer Prise Sorge, ob der Plug wirklich hält. Ich merkte deutlich, wie sehr er mich dehnte. Ehrlich gesagt hätte ich in dem Moment sogar etwas Grösseres aufnehmen können... 🤭
Ich war aber wirklich geil und teilweise musste ich stehenbleiben und so tun, als schaue ich auf mein Handy – in Wirklichkeit konzentrierte ich mich schlicht darauf, nicht los zu stöhnen 🙈
Den Einkauf liess ich dann sein – das hebe ich mir vielleicht für ein nächstes Mal auf 😉 Fazit Dieses Experiment war mehr als ein einfacher Kick – es war ein aufregendes, sehr erregendes Spiel mit Kontrolle und Lust. Ich bin Lady Juna dankbar für ihre Zustimmung und diese Art der Führung. Und ich bin sicher: Das war erst der Anfang...

Mittwoch, 21. Mai 2025

🍑 Anal zum Orgasmus 💦 – ein Versuch zwischen Lust und Überforderung

Die Nachricht meiner Herrin am Freitag hat die Stabilität meines Keuschheitskäfigs ganz schön auf die Probe gestellt: Ich dürfe in den nächsten Tagen versuchen, mich anal zum Orgasmus zu bringen…

Ein Geschenk, zweifellos – das sich später aber auch als echte Prüfung entpuppte.

Die Vorfreude

Die Lust war gross, die Gedanken daran liessen mich kaum noch los. Es gab klare Vorgaben: Ich darf mich mit Vibro-Plugs oder Dildos ficken, der KG bleibt aber an. Und das Sperma muss vom Teller aufgeleckt werden.

Trotz der Regeln blieb also eine gewisse Freiheit, wie, wo und wann ich meinen Versuch starte. Logisch drehten sich meine Gedanken nur noch um dieses Thema…

Ich hatte schon länger keine analen Spiele mehr – und erst recht keinen Orgasmus auf diese Weise erlebt. Ob es überhaupt klappen würde? Keine Ahnung. Noch weniger wusste ich, wie ich damit umgehe, wenn es nicht klappt 🤷🏼

In meinen Lernzielen hat Lady Juna definiert, dass ich irgendwann hoffentlich ausschliesslich anal zum Orgasmus kommen kann. Ein Gedanke, den ich zurzeit noch erfolgreich verdränge – ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen…

Vorfreude - wenn auch nicht auf den ersten Blick ersichtlich…

Vorbereitung und erster Anlauf

Am späten Samstagnachmittag war es dann endlich soweit. Wie immer begann ich mit einer Analspülung und mit kleineren Plugs zum Eindehnen. 

Gespannt probierte ich mal wieder meinen Lovense Edge2 Prostatamassager aus. Erst spielze ich eine gute halbe Stunde allein, dann überliess ich die Kontrolle via Control-Roulette einer Dame aus England. Sie war zwar nicht wirklich dominant, fand die Idee meiner Herrin aber sehr spannend. Und lachte mich herzlich aus, als ich rasch mal ein Kondom über meinen KG ziehen musste, weil ich schnell zu tröpfeln begann 🙈

Auf Dauer war die Fernsteuerung aber eher enttäuschend – ohne Kontext fehlt einfach die Tiefe.

Dildo, Dusche, Zweifel

Ich holte meine Dildos und richtete mich in der Dusche ein, wo ich einen Dildo mit dem Saugfuss an der Wand befestigte – wie ich es auch für mein Deepthroat-Training mache. Ich stellte mich davor und fickte mich gegen die Wand. Es war eher mühsam, die richtige Position zu finden. Und körperlich auch bald ziemlich anstrengend.

Aus der Vergangenheit wusste ich, dass ich am ehesten komme, wenn ich einen Dildo reite und den Oberkörper nach hinten neige. Also setzte ich mich und versuchte es so. Das machte mich zwar wahnsinnig geil – aber der Orgasmus blieb aus. Immer wieder schien ich kurz davor zu sein, aber es reichte nie 😖

Langsam überkam mich die Angst, dass es nicht klappen würde. Ich haderte lange, legte irgendwann meinen Stolz ab ab und fragte meine Herrin, ob ich bitte einen Vibrator an den KG halten dürfe. Ihre Antwort: Nein.

Nexus sei Dank

Ich legte eine Pause ein – mein Arsch schmerzte, mein Mut war fast weg. Doch der Wunsch zu kommen liess mich nicht los.

Also zurück ins Bett. Diesmal griff ich zum Nexus Prostatamassager. Keine Stossbewegungen, sondern gezielte Stimulation. Und siehe da – kaum begonnen, lief der Saft in Strömen ins Kondom. So viel Flüssigkeit hatte ich beim Melken meiner Prostata noch nie erlebt 
Dann kam er doch noch, der ersehnte Orgasmus. Eine Erlösung. Aber auch eine Qual. Erzwungen. Eingesperrt im KG. Irgendwie… anders. Weniger befreiend.

Randvoll gefüllt...


Das Auflecken – ein innerer Kampf

Beim letzten Mal war das Auflecken kein Problem. Diesmal schon. Vielleicht, weil mehr Zeit verging. Vielleicht wegen der Konsistenz oder weil es so viel war. Vielleicht wegen dem ganzen Prozess. 

 
... es wollte nicht aufhören...


Ich war wirklich kurz davor, einen Rückzieher zu machen. Aber das wäre keine Option gewesen – ich hätte es melden müssen. Also rang ich mit mir – und tat es schliesslich doch.

Geschafft - tat mich aber verdammt schwer

Fazit - noch ein langer Weg…

Ich war danach völlig fertig. Körperlich. Geistig. Und meine Lust – komplett im Keller.
Ich weiss jetzt: Ich kann anal zum Orgasmus kommen. Aber es ist kein Zuckerschlecken. 

Und was das Thema Sperma schlucken betrifft – da habe ich definitiv noch einen langen Weg vor mir.

Trotzdem: Vielen, vielen Dank, Herrin – dass ich mich selber zum Orgasmus bringen durfte 😘🦶🏼