Manchmal reicht eine kleine Unachtsamkeit, um schmerzhaft daran erinnert zu werden, worum es in meiner Ausbildung zum Sklaven eigentlich geht. Vorgestern habe ich wieder einmal an meinen Nägeln gekaut. Eine dumme, alte Gewohnheit.
Meiner Herrin Lady Juna hat meine mangelnde Selbstkontrolle gar nicht geschmeckt.
Sie ordnete zehn Minuten in kniender Sklavenposition auf rohem Reis an. Die Hände sauber auf den Schenkeln abgelegt, den Blick gesenkt.
Ich hatte das zuvor noch nie gemacht und dementsprechend Respekt davor. Fairerweise ging ich davon aus, dass die damit verbundenen Schmerzen einigermassen erträglich sein würden. Spoiler: Sind sie verdammt nochmal nicht 🤬
Um mich während der Strafe noch tiefer in meine demütige Rolle zu bringen, legte ich meine Lederfesseln und mein Halsband an. Da mir meine Herrin strikt verboten hatte, mich während der Strafe zu berühren, suchte ich mir andere Wege, meine Gedanken an sie zu binden. Ich zog mir ihr getragenes Höschen über den Kopf – es duftet immer noch herrlich nach ihr und lässt mich gedanklich innert Sekunden dahin schmelzen 🫠
Ich legte mir zudem Kopfhörer bereit und wollte mir während der Strafe ein NS-Video meiner Herrin anhören und davon träumen, wie sie in ein Weinglas pinkelt, um mir ihren köstlichen Nektar zur Verkostung zu geben 🤤
Anfangs dachte ich sogar, nicht meine Knie, sondern meine Fussgelenke seien das grösste Problem. Das Sitzen auf den abgestützten Füssen war ein dumpfer, fieser Schmerz, der rasch begann und kaum nachliess.
Dann begann ich mitzuzählen. Das Audio meiner Herrin dauerte rund 30 Sekunden. Zwanzigmal durchhalten, redete ich mir ein.
Es waren wohl noch keine zwei Minuten vergangen, da schmerzten meine Füsse bereits so stark, dass ich sie irgendwie bewegen musste. Als es nicht mehr ging, stand ich kurz auf. Doch als ich mich wieder niederknien wollte, traf mich der Schmerz in den Knien wie ein Stich durch Mark und Bein 😵😵 Unerwartet brutal. Ich hielt es kaum aus.
Ich versuchte, so wenig Gewicht wie möglich auf die Knie zu bringen und trotzdem die Hände brav in Position zu halten. Ich stöhnte, biss die Zähne zusammen und fluchte leise vor mich hin. Irgendwann musste ich mich kurz auf den Händen abstützen. Ich hätte mir in diesem Moment fast einen Knebel gewünscht, so sehr schrie alles in mir danach, laut zu werden.
Ein zweites Mal stand ich auf. Meine Füsse schmerzten höllisch, meine Knie fühlten sich an, als würden sie gleich nachgeben. Und ich hatte keine Ahnung, wie viel Zeit noch blieb. Die Vorstellung, mich irgendwie abzulenken oder gar zu geniessen, war längst lächerlich geworden. Mein Kopf war leer. Da war nur noch Schmerz und der Wunsch, dass es endlich vorbei sein möge.
Ich könnte jetzt behaupten, ich hätte in dieser Zeit über meinen Fehler nachgedacht. Habe ich nicht. Ich habe einfach nur gelitten.
Als der Wecker ⏰ endlich klingelte, war ich fix und fertig. Ich war mir nicht sicher, ob ich jemals zuvor so starke Schmerzen erlebt hatte. Ich war den Tränen näher, als mir lieb ist.
Ich weiss, die Strafe war korrekt und verdient. Und wohl auch lehrreich. Aber ich hoffe ehrlich, dass ich so etwas nie, nie, niemals wieder erdulden muss 🙏🙏
Und ja: Beim nächsten Impuls, an meinen Nägeln zu kauen, werde ich mich sehr deutlich an diese zehn Minuten erinnern…

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