Vor einiger Zeit habe ich meiner Herrin eine meiner Fantasien gebeichtet. Eine dieser Fantasien, die nicht einfach kommt und geht, sondern immer wieder meinen Kopf einnimmt. Mal eher leise, mal sehr präsent.
Letzte Woche hatte ich die Idee, aus dieser Fantasie einen kurzen KI-Comic zu machen. Was auf den ersten Blick ganz einfach klingt, hatte durchaus seine Tücken. Mimik und Gestik wie gewünscht hinzubekommen und gleichzeitig die Richtlinien einzuhalten, war echt eine Challenge 🙄
Am Schluss ist es aber doch ganz stimmig geworden. Optisch sicher nicht perfekt – aber nahe an dem Gefühl, das diese Fantasie in mir auslöst.
Wer den Comic sieht, erkennt schnell, in welche Richtung diese Fantasie geht 🤭
Meine Herrin weiss, dass meine Erfahrungen mit Natursekt noch überschaubar sind. Sie weiss aber auch, dass dieses Thema eine grosse Faszination auf mich ausübt. Und dass es zu meinen Zielen gehört, irgendwann ihren süssen Nektar kosten und verehren zu dürfen – nicht als Anspruch, sondern als Geschenk. Als etwas, das ich mir verdienen will.
Natursekt ist für mich etwas sehr Persönliches. Etwas Intimes. Es braucht Hingabe und setzt viel Vertrauen voraus – Vertrauen, das man sich gegenseitig schenkt und erarbeitet.
Natürlich ist es auch ein klares Zeichen meiner Unterwerfung. Und im positiven Sinne auch demütigend. Es ist ein bewusstes, kontrolliertes Überschreiten einer gesellschaftlichen Grenze, das nur in einem sicheren und klaren Machtgefälle überhaupt möglich ist.
Was diese Fantasie für mich aber so stark macht, ist nicht der Natursekt selbst. Sondern vielmehr die Art, wie er Teil dieser Szene wird 🥵🥵
Versteckt in der Öffentlichkeit. Während nur wir beide wissen, was da gerade passiert 🤫
Und dann die Art, wie sie ihn mir gibt:
- ohne Ankündigung
- ohne Aushandeln
- ohne „darf ich?“
- ohne Rechtfertigung
Sie tut es ruhig, beiläufig und souverän. Fast so, als wäre es das Natürlichste der Welt.
Sie zeigt mir damit ihre Macht – eine Macht, die nicht demonstriert werden muss, weil sie so selbstverständlich ist.
Und mich? Mich reizt dieses sanfte Verschieben meiner Grenzen. Eine Unterordnung ohne Möglichkeit zur Diskussion. Nicht laut. Nicht grob. Sondern leise und präzise. Und genau deshalb so wirksam…



