Dienstag, 6. Januar 2026

(M)eine Fantasie nimmt Form an 🥃

Vor einiger Zeit habe ich meiner Herrin eine meiner Fantasien gebeichtet. Eine dieser Fantasien, die nicht einfach kommt und geht, sondern immer wieder meinen Kopf einnimmt. Mal eher leise, mal sehr präsent.

Letzte Woche hatte ich die Idee, aus dieser Fantasie einen kurzen KI-Comic zu machen. Was auf den ersten Blick ganz einfach klingt, hatte durchaus seine Tücken. Mimik und Gestik wie gewünscht hinzubekommen und gleichzeitig die Richtlinien einzuhalten, war echt eine Challenge 🙄

Am Schluss ist es aber doch ganz stimmig geworden. Optisch sicher nicht perfekt – aber nahe an dem Gefühl, das diese Fantasie in mir auslöst.



Wer den Comic sieht, erkennt schnell, in welche Richtung diese Fantasie geht 🤭


Meine Herrin weiss, dass meine Erfahrungen mit Natursekt noch überschaubar sind. Sie weiss aber auch, dass dieses Thema eine grosse Faszination auf mich ausübt. Und dass es zu meinen Zielen gehört, irgendwann ihren süssen Nektar kosten und verehren zu dürfen – nicht als Anspruch, sondern als Geschenk. Als etwas, das ich mir verdienen will.

Natursekt ist für mich etwas sehr Persönliches. Etwas Intimes. Es braucht Hingabe und setzt viel Vertrauen voraus – Vertrauen, das man sich gegenseitig schenkt und erarbeitet.

Natürlich ist es auch ein klares Zeichen meiner Unterwerfung. Und im positiven Sinne auch demütigend. Es ist ein bewusstes, kontrolliertes Überschreiten einer gesellschaftlichen Grenze, das nur in einem sicheren und klaren Machtgefälle überhaupt möglich ist.

Was diese Fantasie für mich aber so stark macht, ist nicht der Natursekt selbst.
 Sondern vielmehr die Art, wie er Teil dieser Szene wird 🥵🥵

Versteckt in der Öffentlichkeit. Während nur wir beide wissen, was da gerade passiert 🤫

Und dann die Art, wie sie ihn mir gibt:

  • ohne Ankündigung
  • ohne Aushandeln
  • ohne „darf ich?“
  • ohne Rechtfertigung

Sie tut es ruhig, beiläufig und souverän.
 Fast so, als wäre es das Natürlichste der Welt.

Sie zeigt mir damit ihre Macht – eine Macht, die nicht demonstriert werden muss, weil sie so selbstverständlich ist.

Und mich? Mich reizt dieses sanfte Verschieben meiner Grenzen. Eine Unterordnung ohne Möglichkeit zur Diskussion.
 Nicht laut. Nicht grob. 
Sondern leise und präzise. Und genau deshalb so wirksam…


Samstag, 3. Januar 2026

Mit guten Vorsätzen ins 2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣


Der Rückblick auf mein Jahr mit Lady Juna zeigt mir, wie sehr mich ihre Führung geprägt hat. Ich habe vieles gelernt und weiss dennoch, dass ich noch nicht dort bin, wo sie mich haben könnte.

Für 2026 habe ich mir deshalb klare Vorsätze gesetzt und bewusst auch persönliche Wünsche formuliert. Nicht als Forderung, sondern als Ausdruck meines Verlangens, ihr ein noch besserer, konsequenterer und würdigerer Sklave zu sein.

Diese Vorsätze und Wünsche sollen mir im kommenden Jahr Orientierung geben - natürlich unter Führung meiner verehrten Herrin.

Allgemeine Vorsätze

🎯 Dankbarkeit leben

Ich will meiner Herrin regelmässig zeigen, wie dankbar ich dafür bin, dass sie mich keusch hält und mich zu einem besseren Sklaven formt. Diese Dankbarkeit soll sich nicht nur in Worten, sondern vor allem in meinem Verhalten widerspiegeln.

🎯 Lernbereitschaft zeigen

Ohne Training gibt es keinen Fortschritt. Ich will Anweisungen, Korrekturen und auch Kritik bewusst annehmen und mich aus eigenem Antrieb stetig weiterentwickeln.

Keuschhaltung

🎯 Mehr Konsequenz im Alltag

Ich will meine Hingabe im Alltag spürbar vertiefen und deshalb die Tragezeit des KG von aktuell durchschnittlich 6,5 Stunden auf mindestens 13 Stunden pro Tag erhöhen.

🎯 Längere Phasen ohne Unterbruch

Den Rekord von 60 Stunden ununterbrochenem Tragen will ich auf mindestens 72 Stunden ausbauen und meine körperliche und mentale Anpassung an die Keuschhaltung damit weiter festigen.

🎯 Weniger Orgasmen

Weil Orgasmen nicht nur positive Auswirkungen auf mich haben, sollen diese weiter reduziert und im Jahr 2026 auf maximal acht erlaubte Orgasmen begrenzt werden. Besonders freuen würde mich, wenn ich einen dieser Orgasmen im Beisein meiner Herrin erleben darf.

Natursekt

✨ Verehrung meiner Herrin

Ich wünsche mir, im nächsten Jahr den Schritt zu wagen und den Natursekt meiner Herrin kosten und verehren zu dürfen – und damit meine Hingabe, mein Vertrauen und meine tiefe Unterordnung noch deutlicher zu demonstrieren.

Spermaaufnahme

🎯 Konsequenz nach Orgasmen

Obwohl es mich weiterhin viel Überwindung kostet, soll mein Sperma auch 2026 ausnahmslos von mir aufgenommen werden – gerade diese Überwindung ist ein wichtiger Teil meines Weges als Sklave.

Anal-Training

🎯 Regelmässige Entwicklung

Mindestens einmal pro Monat will ich ein Analtraining absolvieren. Ziel ist es, meine anale Bespielbarkeit zu verbessern und mich für meine Herrin vielseitiger und besser nutzbar zu machen.

✨ Pegging Bereitschaft

Wenn es meine Herrin erlaubt und ich genügend trainiert bin, würde ich mich gerne von einer Dominakollegin mit einem Strap-on benutzen lassen.

Schmerz

🎯 Eigene Grenzen kennenlernen

Ich möchte im kommenden Jahr meine persönliche Schmerzgrenze bewusster kennenlernen, um kontrollierter mit Schmerz umgehen zu können und meine Belastbarkeit im Dienste meiner Herrin zu erweitern.

Blowjob-Training

🎯 Technik und Ausdauer trainieren

Mindestens einmal monatlich will ich ein ausführliches Blowjob-Training an Dildos durchführen. Dadurch sollen Technik, Ausdauer und Hingabe weiter verbessert werden, damit ich bei Bedarf auch echte Schwänze hingebungsvoll verwöhnen kann.

Kontakt mit Dritten

✨ Verleih durch meine Herrin

Ich wünsche mir, weiterhin von meiner Herrin an bekannte Male- und Femdoms verliehen zu werden und diesen oral und anal zur Verfügung zu stehen – stets als Ausdruck des Vertrauens meiner Herrin und ihrer Kontrolle über mich.

Für die Einhaltung dieser Vorsätze bin in erster Linie ich als Sklave gefordert. Die Erfüllung meiner Wünsche hängt stark vom Willen meiner Herrin und von meinem täglichen Verhalten ihr gegenüber ab. Wir werden Ende 2026 sehen, was sie mir erlaubt hat umzusetzen – und was ich mir durch mein Verhalten wirklich verdienen konnte.