Dienstag, 30. Dezember 2025

Wenn dich ein Reiskorn an deine Grenzen bringt 🍚

Manchmal reicht eine kleine Unachtsamkeit, um schmerzhaft daran erinnert zu werden, worum es in meiner Ausbildung zum Sklaven eigentlich geht. Vorgestern habe ich wieder einmal an meinen Nägeln gekaut. Eine dumme, alte Gewohnheit.

Meiner Herrin Lady Juna hat meine mangelnde Selbstkontrolle gar nicht geschmeckt.
Sie ordnete zehn Minuten in kniender Sklavenposition auf rohem Reis an. Die Hände sauber auf den Schenkeln abgelegt, den Blick gesenkt.

Ich hatte das zuvor noch nie gemacht und dementsprechend Respekt davor. Fairerweise ging ich davon aus, dass die damit verbundenen Schmerzen einigermassen erträglich sein würden.
 Spoiler: Sind sie verdammt nochmal nicht 🤬

Um mich während der Strafe noch tiefer in meine demütige Rolle zu bringen, legte ich meine Lederfesseln und mein Halsband an.
 Da mir meine Herrin strikt verboten hatte, mich während der Strafe zu berühren, suchte ich mir andere Wege, meine Gedanken an sie zu binden. Ich zog mir ihr getragenes Höschen über den Kopf – es duftet immer noch herrlich nach ihr und lässt mich gedanklich innert Sekunden dahin schmelzen 🫠

Ich legte mir zudem Kopfhörer bereit und wollte mir während der Strafe ein NS-Video meiner Herrin anhören und davon träumen, wie sie in ein Weinglas pinkelt, um mir ihren köstlichen Nektar zur Verkostung zu geben 🤤


Als ich den Wecker stellte und mich niederkniete, wurde mir sofort bewusst, dass diese zehn Minuten nicht einfach „abzusitzen“ sein würden 😳 

Anfangs dachte ich sogar, nicht meine Knie, sondern meine Fussgelenke seien das grösste Problem. Das Sitzen auf den abgestützten Füssen war ein dumpfer, fieser Schmerz, der rasch begann und kaum nachliess.

Dann begann ich mitzuzählen. Das Audio meiner Herrin dauerte rund 30 Sekunden. Zwanzigmal durchhalten, redete ich mir ein.

Es waren wohl noch keine zwei Minuten vergangen, da schmerzten meine Füsse bereits so stark, dass ich sie irgendwie bewegen musste. Als es nicht mehr ging, stand ich kurz auf. Doch als ich mich wieder niederknien wollte, traf mich der Schmerz in den Knien wie ein Stich durch Mark und Bein 😵😵 Unerwartet brutal. Ich hielt es kaum aus.

Ich versuchte, so wenig Gewicht wie möglich auf die Knie zu bringen und trotzdem die Hände brav in Position zu halten. Ich stöhnte, biss die Zähne zusammen und fluchte leise vor mich hin. Irgendwann musste ich mich kurz auf den Händen abstützen. Ich hätte mir in diesem Moment fast einen Knebel gewünscht, so sehr schrie alles in mir danach, laut zu werden.

Ein zweites Mal stand ich auf. Meine Füsse schmerzten höllisch, meine Knie fühlten sich an, als würden sie gleich nachgeben. Und ich hatte keine Ahnung, wie viel Zeit noch blieb. Die Vorstellung, mich irgendwie abzulenken oder gar zu geniessen, war längst lächerlich geworden. Mein Kopf war leer. Da war nur noch Schmerz und der Wunsch, dass es endlich vorbei sein möge.

Ich könnte jetzt behaupten, ich hätte in dieser Zeit über meinen Fehler nachgedacht. Habe ich nicht. Ich habe einfach nur gelitten.

Als der Wecker ⏰ endlich klingelte, war ich fix und fertig. Ich war mir nicht sicher, ob ich jemals zuvor so starke Schmerzen erlebt hatte. Ich war den Tränen näher, als mir lieb ist.

Ich weiss, die Strafe war korrekt und verdient. Und wohl auch lehrreich. Aber ich hoffe ehrlich, dass ich so etwas nie, nie, niemals wieder erdulden muss 🙏🙏

Und ja: Beim nächsten Impuls, an meinen Nägeln zu kauen, werde ich mich sehr deutlich an diese zehn Minuten erinnern…

Mittwoch, 17. Dezember 2025

Es weht ein rauer Wind 💨

In den letzten Wochen hatte sich in meinem Sklavendasein eine gewisse Bequemlichkeit eingeschlichen. Vor allem beim Tragen meines KG 🔐 Im Schnitt kam ich gerade einmal auf rund sechs Stunden pro Tag. Nicht gerade das, was meine Herrin Lady Juna unter konsequenter Hingabe versteht 🫤

Vor etwa einer Woche zog sie deshalb die Zügel deutlich an. Jedes An- und Ausziehen muss seither mit einem Instant-Beweisfoto dokumentiert werden 📸

Beweisfoto mit Zeit- & Datumsstempel

Zusätzlich wurde festgelegt, dass ich den KG mindestens zweimal pro Woche auch nachts trage. Keine Diskussion, keine Grauzonen.

Die Wirkung liess nicht lange auf sich warten. Meine Tragezeit hat sich mehr als verdoppelt, ich mache mehr Sport und wixxe deutlich weniger. Alles ganz im Sinne meiner Herrin.

Weil ich nun deutlich öfter verschlossen bin, übe ich bewusster alternative Stimulationen wie Ballslapping oder Pillow Humping. Es fühlt sich (noch) nicht alles angenehm an, aber es geht hier weniger um Komfort als um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, mit Grenzen und mit Geduld.

Heute wurde mir aufgrund kleiner Reizungen eine KG-Auszeit gewährt. Gleichzeitig verbot mir meine Herrin strikt zu wixxen. Ich nahm deshalb wieder einmal ein Analtraining 🍑in Angriff, zumal ich dieses zuletzt sträflich vernachlässigt hatte. Nachdem ich mich gespült und mit einem Plug eingedehnt hatte, wich die anfängliche Unsicherheit langsam einer spürbaren Vorfreude.

Ich richtete mein Bett her, legte verschiedene Analtoys bereit und begann, mich vorsichtig anal zu stimulieren. Währenddessen las ich einen spannenden und intensiven Sessionbericht eines anderen Sklaven von Lady Juna. Mit jeder Zeile und jeder Minute stieg meine Erregung. Um einen unerlaubten Orgasmus zu vermeiden, brach ich die Übung nach rund 30 Minuten ab ich war völlig aufgegeilt 🥵

Nach Feierabend übte ich meine Sklavenpositionen 🙆🏼🙇🏼‍♂️🧎🏼‍♂️, angeleitet durch eine Sprachnachricht, die meine Herrin eigens für diese Trainings erstellt hat. Ihre Stimme, ruhig und doch bestimmt, hatte eine unglaubliche Wirkung auf mich und sorgte für eine konstante Erektion während der Übungen.

Nach dem Training war ich entsprechend immer noch stark aufgeladen. Umso überraschender war es, dass mir meine Herrin spontan einen Orgasmus gewährteunter der Bedingung, mich erneut ausschliesslich anal zu stimulieren 😳

Was folgte, war eine Erfahrung, die ich so noch nie gemacht hatte. Nicht wegen der Intensität, sondern wegen der Art, wie mein Körper reagierte. Kaum begann ich, meine Prostata zu melken, floss mein Saft in Strömen. 

...statt bloss Lusttropfen, floss der Saft in Strömen...

Als ich mich dann tatsächlich zum Höhepunkt brachte, folgte die nächste Überraschung: Es kam kein zusätzliches Sperma. Kein einziger Tropfen mehr. Nun ja. Es war auch bereits mehr als genug auf dem Teller 💦💦

Und wie ihr wohl wisst, musste dieser natürlich erst sauber geleckt werden, bevor ich meiner Herrin das Beweisvideo schickte und mich gebührend bedanken konnte.

... und der Teller nach getaner Arbeit.


Am Ende dieses aufregenden Tages blieb vor allem eines: tiefe Dankbarkeit 🙏🥰

Für die klare Führung. Für die Konsequenz. Und für die Erkenntnis, dass dieser raue Wind kein Rückschritt ist, sondern eine notwendige Korrektur. Eine, die mich wieder näher zu mir selbst – und zu meiner Rolle als Ihr Sklave – bringt.

Danke, meine Herrin 👸

Ich bin wirklich wahnsinnig gerne dein Sklave...

Montag, 15. Dezember 2025

Jahresrückblick – Ein Brief an meine Herrin 👸

Meine geschätzte Herrin Lady Juna

Auch wenn der Schnee weiter auf sich warten lässt, zeigt die zunehmende Kälte deutlich, dass sich das Jahr langsam dem Ende zuneigt.


Zeit für mich, mal innezuhalten und zurückzublicken. Auf diese ersten acht Monate, in denen ich dein Sklave sein darf.
Auf all die spannenden Erlebnisse, die du mir seither geschenkt hast. Auf alles, was du mich gelehrt hast. Und auf all das, was ich mit dir teilen durfte.


Dieser Rückblick soll nicht nur ein Dank sein, sondern vor allem ein Versprechen: eifrig weiter lernen zu wollen und mich von dir zu einem guten Sklaven formen zu lassen. 


⭐️ Danke, meine Herrin ⭐️

…für das tägliche Duschritual 🚿
Jeder Morgen beginnt mit dir in meinen Gedanken. Diese Routine gibt mir Struktur und führt mir gleich zu Tagesbeginn vor Augen, wem ich gehöre. Auch wenn ich das kalte Wasser am Schluss noch immer verfluche, liebe ich dieses Gefühl, deinem Willen völlig ausgeliefert zu sein.



…für die Keusch- und stete Geilhaltung 🔐
Mir ist bewusst, dass es ein Privileg ist, so oft wixxen zu dürfen. Ich weiss natürlich, dass ich nur nach deiner Erlaubnis kommen darf. Und doch geniesse ich diese angestaute Geilheit. Sie macht mich empfänglicher, devoter und noch williger, deinen Befehlen zu gehorchen.



…dass du mich mit anderen teilst 🎭
Du schickst mich zu Doms und Domina-Kolleginnen, lässt mich Slips von Studentinnen tragen und damit Erfahrungen sammeln. Auch so zeigst du mir deine Macht: Du bestimmst, was ich erleben darf. Und ich lerne, dass auch Freiheit ein Teil deiner Kontrolle ist.



…für den (Kopf-)Fick mit dem Dilator 🪑
Hilflos auf dem Gynstuhl fixiert, die Beine gespreizt und völlig ausgeliefert. Als du mir den Dilator einführst und mit ruhiger, sichtlich amüsierter Stimme fragst:
„Und? Wie fühlt sich das an? Gefickt zu werden und sich nicht wehren zu können?“
Das war bei Weitem eines der intensivsten Erlebnisse mit dir.



…für das Trainieren der Sklavenpositionen 🧎‍♂️
Diese scheinbar einfachen Basics zeigen mir, wie viel Hingabe in einer Haltung liegen kann. Und wie sichtbar bedingungsloser Gehorsam wird.



…für das Festhalten meiner Pflichten im Sklavenvertrag 📜
Eigentlich ist es bloss ein Stück Papier – und doch so viel mehr für mich. Der Vertrag macht aus Gefühlen Verpflichtungen. Und aus Hingabe bewusste Entscheidungen.



…dass du mich mit deinen Füssen um den Verstand bringst 🦶🏼
Du hast in mir Bedürfnisse geweckt, von denen ich noch heute kaum glauben kann, dass sie so verborgen in mir geschlummert haben. Wenn ich deine wunderschönen Füsse berühren und liebkosen darf, verliere ich mich völlig im Hier und Jetzt.



…für dein wunderbar duftendes Höschen 👙
Der Moment, als du vor mir deinen Slip ausgezogen und ihn mir in den Mund gestopft hast, hat sich tief in meine Erinnerung eingebrannt. Noch heute hüte ich ihn wie Gollum seinen kleinen Schatz.



…für die atemberaubenden Breathplay-Erfahrungen 🌬️
Nie hätte ich mir vorstellen können, was in mir passiert, wenn du mit deinen Händen meinen Hals zudrückst, mir Mund und Nase zuhältst. Diese Kontrollabgabe macht mich fast wahnsinnig.



…dafür, dass Kochen für mich neuerdings gefährlich horny ist 🧑‍🍳
Jedes Mal, wenn ich Klarsichtfolie in den Händen halte, denke ich daran, wie ich verpackt und hilflos vor dir lag, während du mit dem Nadelrad meinen Körper traktiert hast.



…für den fiesen Einsatz von Tigerbalm 🔥
Ich fand die Betäubung damals zwar ultra gemein und ärgere mich noch immer tierisch, dass ich es nicht zum Orgasmus geschafft habe. Seither weiss ich aber wieder, wie ich mich beim Edging notfalls vor ungewollten Orgasmen schützen kann.



…dass du mich deine Spucke kosten lässt 💋
In diesen Momenten, wenn du mich mit deinem süssen Speichel belohnst, verstehe ich immer wieder, weshalb man diese Belohnung Dominakuss nennt.



…für deine Ermutigung zum Public Play 🚂
Mit dem Vibroplug hätte ich mich ohne dich kaum in die Öffentlichkeit gewagt. Und der Kopffick in dem Moment, als du mich mit einem Damenslip in den Zug geschickt hast, wird mir für immer bleiben.



…dass du mir Raum gegeben hast, als ich ihn brauchte 🤗
Und dass du mir vertraut hast, wieder aufzublühen. Wieder zu dir zurückzufinden. Wieder vor dir zu knien. Danke.



…für die Orgasmen, die du mir gewährst 🎁
Auch wenn ich gerne mehr davon hätte. Ich weiss, sie sind kein Recht. Sie sind ein Geschenk. Und gerade weil ich mich danach manchmal etwas widerspenstig fühle, schätze ich dein Wohlwollen umso mehr.



*****



Liebe Herrin
Wie immer kommt das Wichtigste zum Schluss: All diese intensiven kinky Erlebnisse sind nur dank deiner sympathischen und offenen Art möglich 🥰


Ich schätze dich persönlich und menschlich sehr und bin wahnsinnig dankbar und stolz, dein Sklave zu sein 🙇

P.




PS: ✨
Natürlich habe ich mir für die kommende Zeit bereits einiges vorgenommen.
Ich habe mir Vorsätze, Wünsche und Gedanken formuliert – und werde sie dir gerne zu Füssen legen. In der Hoffnung, dass du entscheiden wirst, was davon Realität werden darf…

Montag, 8. Dezember 2025

Ein spritziges Geschenk meiner Herrin 🎁

Ende November hat mir meine Herrin Lady Juna nach längerer Zeit wieder einmal einen Orgasmus geschenkt. Der insgesamt achte, seit sie im April die Kontrolle über meine Sexualität übernommen hat. Sechs erlaubte Orgasmen in acht Monaten (zweimal bin ich leider nachts unerlaubt ausgelaufen). Das sind Geschenke, die alles andere als selbstverständlich sind und für die ich ihr sehr dankbar bin.
Ich liebe das ausgiebige Teasing. Die Tage oder Wochen voller aufgestauter Geilheit, das verrückte Brennen im Körper 🔥 Die Sehnsucht nach Erlösung, die mit jedem Tag etwas stärker wird. Den Moment des Kommens geniesse ich natürlich genau so sehr. Diese Wellen der Erleichterung, das Nachbeben im Körper, dieses warme Glücksgefühl und die tiefe Dankbarkeit ihr gegenüber.
Ich weiss allerdings auch, was nach einem Orgasmus auf mich wartet. Meine Herrin verlangt, dass ich mein Sperma auflecke. Jeden Tropfen. Ohne Ausnahme. Und immer mit einem Videobeweis, damit sie sicher sein kann, dass ich meinen Pflichten nachgekommen bin 😇

Die langersehnte Erlaubnis und ihre Bedingungen


Vorletzten Donnerstag war es so weit. Ich hatte meine Herrin über Tage regelrecht angebettelt und gefleht, weil ich kaum noch klar denken konnte vor lauter Geilheit. Ich sagte ihr, dass ich bereit sei, alles zu tun, um endlich kommen zu dürfen. Nach einer Weile zeigte sie Erbarmen und liess mich kommen, wenn ich es schaffe, mich anal zum Orgasmus zu bringen.
Mein Analtraining habe ich in den letzten Monaten leider sträflich vernachlässigt und ich fühlte mich dieser Aufgabe nicht gewachsen. Rückblickend schäme ich mich für meine fehlende Dankbarkeit. In diesem Moment der extremen Erregtheit bettelte ich sie jedoch an, mich bitte normal kommen zu lassen 🙏🏼
So streng und konsequent meine Herrin auch ist, sie kann auch milde und sehr gütig sein. Sie befahl mir, meinen Penis mit Lidocain einzucremen. Damit habe ich in letzter Zeit wieder begonnen, wenn ich beim exzessiven Edgen Angst habe, unkontrolliert abzuspritzen. Bevor ich mich aber zum Orgasmus bringen durfte, musste ich ein Positions- oder Blowjob-Training absolvieren. Weil sie wohl weiss, dass ich auch das manchmal zu sehr vernachlässige.

Der Orgasmus und seine Konsequenzen


Aufgeregt und ohne zu zögern machte ich mich bereit
, kniete mich hin und blies gierig meinen Dildo, während im Hintergrund ein Porno lief. Nach ungefähr zehn Minuten konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich öffnete meinen KG, richtete Teller und Kamera ein und begann für meine Herrin zu wixxen. Ich hatte Angst, wegen der Betäubung nichts zu spüren. Doch zum Glück war diese Sorge unbegründet. Ich war so geladen von den vergangenen Tagen, dass es nicht lange dauerte, bis mein Körper sich ergoss und meine Ladung auf (und neben) dem Teller landete.

Dann kam wie immer der Teil, der mir am schwersten fällt. Auch nach vielen Wiederholungen bleibt es eine Überwindung. Ich bin ganz ehrlich. Ich weiss nicht, ob ich es durchziehen würde, wenn ich nicht genau wüsste, dass die Kamera läuft und meine Herrin den Beweis verlangen wird. Wenn die erste Hemmung überwunden ist, geht es aber meist ganz einfach. Nachdem ich all mein Sperma aufgeleckt hatte, bedankte ich mich artig bei meiner Herrin.

Ich fühlte mich wahnsinnig glücklich und erleichtert. Und doch spürte ich später auch dieses Libido-Tief, das mich nach einem Orgasmus manchmal heimsucht. Vielleicht schreibe ich ein anderes Mal ausführlicher darüber.

Die Tage danach


In den kommenden Tagen schlug ich mich aber hauptsächlich mit gesundheitlichen Problemen herum. Zuerst plagten mich Grippesymptome und etwas später kamen Kopfschmerzen und starke Niessattacken dazu. Ich blieb mehrere Tage zuhause und musste sogar ein geplantes Treffen mit Dom Rudolf absagen. Er ist der Herr, den ich im August kennenlernen durfte und der meine Herrin bei meiner Erziehung unterstützen möchte. Es hat mich sehr geärgert, weil ich mich auf dieses Treffen gefreut hatte. Ich hoffe, dass wir es im neuen Jahr bald nachholen können.

Der Blick nach vorne


Wie bei vielen ist auch mein Dezember komplett gefüllt mit Terminen. Trotzdem gibt es einen Termin, auf den ich mich besonders freue. Nächsten Montag darf ich meine Herrin endlich wiedersehen. Ob ich mich freue? Ihr könnt es euch denken…