Dienstag, 30. Dezember 2025

Wenn dich ein Reiskorn an deine Grenzen bringt 🍚

Manchmal reicht eine kleine Unachtsamkeit, um schmerzhaft daran erinnert zu werden, worum es in meiner Ausbildung zum Sklaven eigentlich geht. Vorgestern habe ich wieder einmal an meinen Nägeln gekaut. Eine dumme, alte Gewohnheit.

Meiner Herrin Lady Juna hat meine mangelnde Selbstkontrolle gar nicht geschmeckt.
Sie ordnete zehn Minuten in kniender Sklavenposition auf rohem Reis an. Die Hände sauber auf den Schenkeln abgelegt, den Blick gesenkt.

Ich hatte das zuvor noch nie gemacht und dementsprechend Respekt davor. Fairerweise ging ich davon aus, dass die damit verbundenen Schmerzen einigermassen erträglich sein würden.
 Spoiler: Sind sie verdammt nochmal nicht 🤬

Um mich während der Strafe noch tiefer in meine demütige Rolle zu bringen, legte ich meine Lederfesseln und mein Halsband an.
 Da mir meine Herrin strikt verboten hatte, mich während der Strafe zu berühren, suchte ich mir andere Wege, meine Gedanken an sie zu binden. Ich zog mir ihr getragenes Höschen über den Kopf – es duftet immer noch herrlich nach ihr und lässt mich gedanklich innert Sekunden dahin schmelzen 🫠

Ich legte mir zudem Kopfhörer bereit und wollte mir während der Strafe ein NS-Video meiner Herrin anhören und davon träumen, wie sie in ein Weinglas pinkelt, um mir ihren köstlichen Nektar zur Verkostung zu geben 🤤


Als ich den Wecker stellte und mich niederkniete, wurde mir sofort bewusst, dass diese zehn Minuten nicht einfach „abzusitzen“ sein würden 😳 

Anfangs dachte ich sogar, nicht meine Knie, sondern meine Fussgelenke seien das grösste Problem. Das Sitzen auf den abgestützten Füssen war ein dumpfer, fieser Schmerz, der rasch begann und kaum nachliess.

Dann begann ich mitzuzählen. Das Audio meiner Herrin dauerte rund 30 Sekunden. Zwanzigmal durchhalten, redete ich mir ein.

Es waren wohl noch keine zwei Minuten vergangen, da schmerzten meine Füsse bereits so stark, dass ich sie irgendwie bewegen musste. Als es nicht mehr ging, stand ich kurz auf. Doch als ich mich wieder niederknien wollte, traf mich der Schmerz in den Knien wie ein Stich durch Mark und Bein 😵😵 Unerwartet brutal. Ich hielt es kaum aus.

Ich versuchte, so wenig Gewicht wie möglich auf die Knie zu bringen und trotzdem die Hände brav in Position zu halten. Ich stöhnte, biss die Zähne zusammen und fluchte leise vor mich hin. Irgendwann musste ich mich kurz auf den Händen abstützen. Ich hätte mir in diesem Moment fast einen Knebel gewünscht, so sehr schrie alles in mir danach, laut zu werden.

Ein zweites Mal stand ich auf. Meine Füsse schmerzten höllisch, meine Knie fühlten sich an, als würden sie gleich nachgeben. Und ich hatte keine Ahnung, wie viel Zeit noch blieb. Die Vorstellung, mich irgendwie abzulenken oder gar zu geniessen, war längst lächerlich geworden. Mein Kopf war leer. Da war nur noch Schmerz und der Wunsch, dass es endlich vorbei sein möge.

Ich könnte jetzt behaupten, ich hätte in dieser Zeit über meinen Fehler nachgedacht. Habe ich nicht. Ich habe einfach nur gelitten.

Als der Wecker ⏰ endlich klingelte, war ich fix und fertig. Ich war mir nicht sicher, ob ich jemals zuvor so starke Schmerzen erlebt hatte. Ich war den Tränen näher, als mir lieb ist.

Ich weiss, die Strafe war korrekt und verdient. Und wohl auch lehrreich. Aber ich hoffe ehrlich, dass ich so etwas nie, nie, niemals wieder erdulden muss 🙏🙏

Und ja: Beim nächsten Impuls, an meinen Nägeln zu kauen, werde ich mich sehr deutlich an diese zehn Minuten erinnern…

Mittwoch, 17. Dezember 2025

Es weht ein rauer Wind 💨

In den letzten Wochen hatte sich in meinem Sklavendasein eine gewisse Bequemlichkeit eingeschlichen. Vor allem beim Tragen meines KG 🔐 Im Schnitt kam ich gerade einmal auf rund sechs Stunden pro Tag. Nicht gerade das, was meine Herrin Lady Juna unter konsequenter Hingabe versteht 🫤

Vor etwa einer Woche zog sie deshalb die Zügel deutlich an. Jedes An- und Ausziehen muss seither mit einem Instant-Beweisfoto dokumentiert werden 📸

Beweisfoto mit Zeit- & Datumsstempel

Zusätzlich wurde festgelegt, dass ich den KG mindestens zweimal pro Woche auch nachts trage. Keine Diskussion, keine Grauzonen.

Die Wirkung liess nicht lange auf sich warten. Meine Tragezeit hat sich mehr als verdoppelt, ich mache mehr Sport und wixxe deutlich weniger. Alles ganz im Sinne meiner Herrin.

Weil ich nun deutlich öfter verschlossen bin, übe ich bewusster alternative Stimulationen wie Ballslapping oder Pillow Humping. Es fühlt sich (noch) nicht alles angenehm an, aber es geht hier weniger um Komfort als um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper, mit Grenzen und mit Geduld.

Heute wurde mir aufgrund kleiner Reizungen eine KG-Auszeit gewährt. Gleichzeitig verbot mir meine Herrin strikt zu wixxen. Ich nahm deshalb wieder einmal ein Analtraining 🍑in Angriff, zumal ich dieses zuletzt sträflich vernachlässigt hatte. Nachdem ich mich gespült und mit einem Plug eingedehnt hatte, wich die anfängliche Unsicherheit langsam einer spürbaren Vorfreude.

Ich richtete mein Bett her, legte verschiedene Analtoys bereit und begann, mich vorsichtig anal zu stimulieren. Währenddessen las ich einen spannenden und intensiven Sessionbericht eines anderen Sklaven von Lady Juna. Mit jeder Zeile und jeder Minute stieg meine Erregung. Um einen unerlaubten Orgasmus zu vermeiden, brach ich die Übung nach rund 30 Minuten ab ich war völlig aufgegeilt 🥵

Nach Feierabend übte ich meine Sklavenpositionen 🙆🏼🙇🏼‍♂️🧎🏼‍♂️, angeleitet durch eine Sprachnachricht, die meine Herrin eigens für diese Trainings erstellt hat. Ihre Stimme, ruhig und doch bestimmt, hatte eine unglaubliche Wirkung auf mich und sorgte für eine konstante Erektion während der Übungen.

Nach dem Training war ich entsprechend immer noch stark aufgeladen. Umso überraschender war es, dass mir meine Herrin spontan einen Orgasmus gewährteunter der Bedingung, mich erneut ausschliesslich anal zu stimulieren 😳

Was folgte, war eine Erfahrung, die ich so noch nie gemacht hatte. Nicht wegen der Intensität, sondern wegen der Art, wie mein Körper reagierte. Kaum begann ich, meine Prostata zu melken, floss mein Saft in Strömen. 

...statt bloss Lusttropfen, floss der Saft in Strömen...

Als ich mich dann tatsächlich zum Höhepunkt brachte, folgte die nächste Überraschung: Es kam kein zusätzliches Sperma. Kein einziger Tropfen mehr. Nun ja. Es war auch bereits mehr als genug auf dem Teller 💦💦

Und wie ihr wohl wisst, musste dieser natürlich erst sauber geleckt werden, bevor ich meiner Herrin das Beweisvideo schickte und mich gebührend bedanken konnte.

... und der Teller nach getaner Arbeit.


Am Ende dieses aufregenden Tages blieb vor allem eines: tiefe Dankbarkeit 🙏🥰

Für die klare Führung. Für die Konsequenz. Und für die Erkenntnis, dass dieser raue Wind kein Rückschritt ist, sondern eine notwendige Korrektur. Eine, die mich wieder näher zu mir selbst – und zu meiner Rolle als Ihr Sklave – bringt.

Danke, meine Herrin 👸

Ich bin wirklich wahnsinnig gerne dein Sklave...

Montag, 15. Dezember 2025

Jahresrückblick – Ein Brief an meine Herrin 👸

Meine geschätzte Herrin Lady Juna

Auch wenn der Schnee weiter auf sich warten lässt, zeigt die zunehmende Kälte deutlich, dass sich das Jahr langsam dem Ende zuneigt.


Zeit für mich, mal innezuhalten und zurückzublicken. Auf diese ersten acht Monate, in denen ich dein Sklave sein darf.
Auf all die spannenden Erlebnisse, die du mir seither geschenkt hast. Auf alles, was du mich gelehrt hast. Und auf all das, was ich mit dir teilen durfte.


Dieser Rückblick soll nicht nur ein Dank sein, sondern vor allem ein Versprechen: eifrig weiter lernen zu wollen und mich von dir zu einem guten Sklaven formen zu lassen. 


⭐️ Danke, meine Herrin ⭐️

…für das tägliche Duschritual 🚿
Jeder Morgen beginnt mit dir in meinen Gedanken. Diese Routine gibt mir Struktur und führt mir gleich zu Tagesbeginn vor Augen, wem ich gehöre. Auch wenn ich das kalte Wasser am Schluss noch immer verfluche, liebe ich dieses Gefühl, deinem Willen völlig ausgeliefert zu sein.



…für die Keusch- und stete Geilhaltung 🔐
Mir ist bewusst, dass es ein Privileg ist, so oft wixxen zu dürfen. Ich weiss natürlich, dass ich nur nach deiner Erlaubnis kommen darf. Und doch geniesse ich diese angestaute Geilheit. Sie macht mich empfänglicher, devoter und noch williger, deinen Befehlen zu gehorchen.



…dass du mich mit anderen teilst 🎭
Du schickst mich zu Doms und Domina-Kolleginnen, lässt mich Slips von Studentinnen tragen und damit Erfahrungen sammeln. Auch so zeigst du mir deine Macht: Du bestimmst, was ich erleben darf. Und ich lerne, dass auch Freiheit ein Teil deiner Kontrolle ist.



…für den (Kopf-)Fick mit dem Dilator 🪑
Hilflos auf dem Gynstuhl fixiert, die Beine gespreizt und völlig ausgeliefert. Als du mir den Dilator einführst und mit ruhiger, sichtlich amüsierter Stimme fragst:
„Und? Wie fühlt sich das an? Gefickt zu werden und sich nicht wehren zu können?“
Das war bei Weitem eines der intensivsten Erlebnisse mit dir.



…für das Trainieren der Sklavenpositionen 🧎‍♂️
Diese scheinbar einfachen Basics zeigen mir, wie viel Hingabe in einer Haltung liegen kann. Und wie sichtbar bedingungsloser Gehorsam wird.



…für das Festhalten meiner Pflichten im Sklavenvertrag 📜
Eigentlich ist es bloss ein Stück Papier – und doch so viel mehr für mich. Der Vertrag macht aus Gefühlen Verpflichtungen. Und aus Hingabe bewusste Entscheidungen.



…dass du mich mit deinen Füssen um den Verstand bringst 🦶🏼
Du hast in mir Bedürfnisse geweckt, von denen ich noch heute kaum glauben kann, dass sie so verborgen in mir geschlummert haben. Wenn ich deine wunderschönen Füsse berühren und liebkosen darf, verliere ich mich völlig im Hier und Jetzt.



…für dein wunderbar duftendes Höschen 👙
Der Moment, als du vor mir deinen Slip ausgezogen und ihn mir in den Mund gestopft hast, hat sich tief in meine Erinnerung eingebrannt. Noch heute hüte ich ihn wie Gollum seinen kleinen Schatz.



…für die atemberaubenden Breathplay-Erfahrungen 🌬️
Nie hätte ich mir vorstellen können, was in mir passiert, wenn du mit deinen Händen meinen Hals zudrückst, mir Mund und Nase zuhältst. Diese Kontrollabgabe macht mich fast wahnsinnig.



…dafür, dass Kochen für mich neuerdings gefährlich horny ist 🧑‍🍳
Jedes Mal, wenn ich Klarsichtfolie in den Händen halte, denke ich daran, wie ich verpackt und hilflos vor dir lag, während du mit dem Nadelrad meinen Körper traktiert hast.



…für den fiesen Einsatz von Tigerbalm 🔥
Ich fand die Betäubung damals zwar ultra gemein und ärgere mich noch immer tierisch, dass ich es nicht zum Orgasmus geschafft habe. Seither weiss ich aber wieder, wie ich mich beim Edging notfalls vor ungewollten Orgasmen schützen kann.



…dass du mich deine Spucke kosten lässt 💋
In diesen Momenten, wenn du mich mit deinem süssen Speichel belohnst, verstehe ich immer wieder, weshalb man diese Belohnung Dominakuss nennt.



…für deine Ermutigung zum Public Play 🚂
Mit dem Vibroplug hätte ich mich ohne dich kaum in die Öffentlichkeit gewagt. Und der Kopffick in dem Moment, als du mich mit einem Damenslip in den Zug geschickt hast, wird mir für immer bleiben.



…dass du mir Raum gegeben hast, als ich ihn brauchte 🤗
Und dass du mir vertraut hast, wieder aufzublühen. Wieder zu dir zurückzufinden. Wieder vor dir zu knien. Danke.



…für die Orgasmen, die du mir gewährst 🎁
Auch wenn ich gerne mehr davon hätte. Ich weiss, sie sind kein Recht. Sie sind ein Geschenk. Und gerade weil ich mich danach manchmal etwas widerspenstig fühle, schätze ich dein Wohlwollen umso mehr.



*****



Liebe Herrin
Wie immer kommt das Wichtigste zum Schluss: All diese intensiven kinky Erlebnisse sind nur dank deiner sympathischen und offenen Art möglich 🥰


Ich schätze dich persönlich und menschlich sehr und bin wahnsinnig dankbar und stolz, dein Sklave zu sein 🙇

P.




PS: ✨
Natürlich habe ich mir für die kommende Zeit bereits einiges vorgenommen.
Ich habe mir Vorsätze, Wünsche und Gedanken formuliert – und werde sie dir gerne zu Füssen legen. In der Hoffnung, dass du entscheiden wirst, was davon Realität werden darf…

Montag, 8. Dezember 2025

Ein spritziges Geschenk meiner Herrin 🎁

Ende November hat mir meine Herrin Lady Juna nach längerer Zeit wieder einmal einen Orgasmus geschenkt. Der insgesamt achte, seit sie im April die Kontrolle über meine Sexualität übernommen hat. Sechs erlaubte Orgasmen in acht Monaten (zweimal bin ich leider nachts unerlaubt ausgelaufen). Das sind Geschenke, die alles andere als selbstverständlich sind und für die ich ihr sehr dankbar bin.
Ich liebe das ausgiebige Teasing. Die Tage oder Wochen voller aufgestauter Geilheit, das verrückte Brennen im Körper 🔥 Die Sehnsucht nach Erlösung, die mit jedem Tag etwas stärker wird. Den Moment des Kommens geniesse ich natürlich genau so sehr. Diese Wellen der Erleichterung, das Nachbeben im Körper, dieses warme Glücksgefühl und die tiefe Dankbarkeit ihr gegenüber.
Ich weiss allerdings auch, was nach einem Orgasmus auf mich wartet. Meine Herrin verlangt, dass ich mein Sperma auflecke. Jeden Tropfen. Ohne Ausnahme. Und immer mit einem Videobeweis, damit sie sicher sein kann, dass ich meinen Pflichten nachgekommen bin 😇

Die langersehnte Erlaubnis und ihre Bedingungen


Vorletzten Donnerstag war es so weit. Ich hatte meine Herrin über Tage regelrecht angebettelt und gefleht, weil ich kaum noch klar denken konnte vor lauter Geilheit. Ich sagte ihr, dass ich bereit sei, alles zu tun, um endlich kommen zu dürfen. Nach einer Weile zeigte sie Erbarmen und liess mich kommen, wenn ich es schaffe, mich anal zum Orgasmus zu bringen.
Mein Analtraining habe ich in den letzten Monaten leider sträflich vernachlässigt und ich fühlte mich dieser Aufgabe nicht gewachsen. Rückblickend schäme ich mich für meine fehlende Dankbarkeit. In diesem Moment der extremen Erregtheit bettelte ich sie jedoch an, mich bitte normal kommen zu lassen 🙏🏼
So streng und konsequent meine Herrin auch ist, sie kann auch milde und sehr gütig sein. Sie befahl mir, meinen Penis mit Lidocain einzucremen. Damit habe ich in letzter Zeit wieder begonnen, wenn ich beim exzessiven Edgen Angst habe, unkontrolliert abzuspritzen. Bevor ich mich aber zum Orgasmus bringen durfte, musste ich ein Positions- oder Blowjob-Training absolvieren. Weil sie wohl weiss, dass ich auch das manchmal zu sehr vernachlässige.

Der Orgasmus und seine Konsequenzen


Aufgeregt und ohne zu zögern machte ich mich bereit
, kniete mich hin und blies gierig meinen Dildo, während im Hintergrund ein Porno lief. Nach ungefähr zehn Minuten konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich öffnete meinen KG, richtete Teller und Kamera ein und begann für meine Herrin zu wixxen. Ich hatte Angst, wegen der Betäubung nichts zu spüren. Doch zum Glück war diese Sorge unbegründet. Ich war so geladen von den vergangenen Tagen, dass es nicht lange dauerte, bis mein Körper sich ergoss und meine Ladung auf (und neben) dem Teller landete.

Dann kam wie immer der Teil, der mir am schwersten fällt. Auch nach vielen Wiederholungen bleibt es eine Überwindung. Ich bin ganz ehrlich. Ich weiss nicht, ob ich es durchziehen würde, wenn ich nicht genau wüsste, dass die Kamera läuft und meine Herrin den Beweis verlangen wird. Wenn die erste Hemmung überwunden ist, geht es aber meist ganz einfach. Nachdem ich all mein Sperma aufgeleckt hatte, bedankte ich mich artig bei meiner Herrin.

Ich fühlte mich wahnsinnig glücklich und erleichtert. Und doch spürte ich später auch dieses Libido-Tief, das mich nach einem Orgasmus manchmal heimsucht. Vielleicht schreibe ich ein anderes Mal ausführlicher darüber.

Die Tage danach


In den kommenden Tagen schlug ich mich aber hauptsächlich mit gesundheitlichen Problemen herum. Zuerst plagten mich Grippesymptome und etwas später kamen Kopfschmerzen und starke Niessattacken dazu. Ich blieb mehrere Tage zuhause und musste sogar ein geplantes Treffen mit Dom Rudolf absagen. Er ist der Herr, den ich im August kennenlernen durfte und der meine Herrin bei meiner Erziehung unterstützen möchte. Es hat mich sehr geärgert, weil ich mich auf dieses Treffen gefreut hatte. Ich hoffe, dass wir es im neuen Jahr bald nachholen können.

Der Blick nach vorne


Wie bei vielen ist auch mein Dezember komplett gefüllt mit Terminen. Trotzdem gibt es einen Termin, auf den ich mich besonders freue. Nächsten Montag darf ich meine Herrin endlich wiedersehen. Ob ich mich freue? Ihr könnt es euch denken…

Freitag, 21. November 2025

Mit der Obedience App zurück auf die Spur

Im Oktober erlaubte mir meine Herrin eine kleine Auszeit. Doch kaum war der Monat vorbei, spürte ich wieder deutlich, wie sehr mir ihre Führung gefehlt hatte. Seit Anfang November bin ich wieder voll in ihrem Besitz – und das fühlt sich gut an, vertraut und richtig.

Beim Rückblick auf die letzten Monate wurde mir bewusst, wie viel Gutes und Spannendes mir Lady Juna bereits gelehrt und erlaubt hat. Vielen herzlichen Dank, meine Herrin, meine Königin. 

Gleichzeitig merkte ich, dass ich manche Dinge zu leger angehe: zum Beispiel die Pflege meiner Fingernägel, sportliche Vorsätze oder das Blowjob-Training an Dildos. Vieles mache ich zwar, aber oft nur halbherzig, nicht mit der Konsequenz und dem Lernwillen, die ich von mir selbst erwarte – und die den Ansprüchen meiner Herrin gerecht werden.

Deshalb haben meine Herrin und ich beschlossen, meine regelmässigen Aufgaben künftig mit der Obedience App zu tracken. Sie sieht dort jedes Ritual, jede Trainingseinheit und jeden verpassten Punkt. Es ist zwar gewöhnungsbedürftig, so transparent zu sein, aber ihre Kontrolle fühlt sich wie ein Rahmen an, in dem ich zuverlässiger funktioniere.

Bis jetzt läuft es aus meiner Sicht gut. Natürlich gibt es Aufgaben, die mir leichter fallen und solche, die ich vor mir herschiebe. Aber das ist wohl normal. Ein Sklave wächst schliesslich nicht an seinen Lieblingsaufgaben.

Der KG als Stolperstein

Das konsequente Tragen des KGs bereitet mir nach der Auszeit mehr Probleme als erwartet: physisch durch Druckstellen und Schmerzen, psychisch durch die vielen "guten" Gründe, ihn kurz auszuziehen um zu wixxen.

Ich weiss, dass es Zeit braucht, um wieder an alte Gewohnheiten anzuknüpfen, und dass ich konsequenter werden muss, besonders wenn mein Verstand mir Ausreden liefert.

Edging – und wo ich mich selber austrickse

Dafür edge ich in letzter Zeit sehr regelmässig und intensiv (ein Schelm, wer hier einen Kausalzusammenhang sieht). Ich liebe das Gefühl, auch wenn ich oft nur ein paar Herzschläge vom unerlaubten Kommen entfernt bin – dann überkommt mich sofort ein schlechtes Gewissen. Ich will meine Herrin unter keinen Umständen enttäuschen.

Aber manchmal bin ich so geil, dass ich es fast nicht schaffe aufzuhören. Wenn es ganz schlimm wird, greife ich auf Numbing Cream (Lidocain) zurück, damit das Risiko zu kommen kleiner wird.

Ich weiss, dass mein Fokus noch immer zu stark auf meinem Penis liegt. Stattdessen sollte ich vermehrt alternative Wege ausloten: Meine Nippel reizen, Eier verwöhnen, mich anal stimulieren oder meine aufgestaute Geilheit mit Pillow Humping befriedigen.

Eine Strafe, die mich wieder eingeordnet hat

Meine Herrin kann mich mit der Obedience App nicht nur kontrollieren, sondern auch bestrafen.

Letzte Woche lies sie mich ihre Strenge wieder mal spüren: Ein eigentlich aufrichtiges Kompliment von mir wurde von ihr als höhnisch und ironisch empfunden. Weil ich mich nicht anständig ausgedrückt habe, bestrafte sie mich mit 15 Minuten Schweigen und einem Slip als Knebel.

Ich versuchte noch, das Missverständnis zu klären, doch sie blieb hart und unnachgiebig. Sie befahl, also gehorchte ich...

Um der Strafe noch einen zusätzlichen Nutzen abzugewinnen, verband ich sie mit einem Positionstraining. Ich kniete nackt vor den Spiegel und filmte mich, wie ich ihren getragenen Slip langsam in den Mund schob – ein Geschenk aus dem September, das immer noch wahnsinnig intensiv nach ihr duftet.

Anfangs wurde ich schnell erregt, doch je länger es dauerte, desto stärker spürte ich die körperliche Anstrengung: brennende Knie, ein gespannter Kiefer, kreisende Gedanken. Die letzten Minuten waren hart, aber sie haben mich tief in meine Rolle gebracht und mir ihre Führung wohltuend vor Augen geführt.

Danke, Herrin. Danke für deine Führung, deine Geduld und deine wertvolle Unterstützung.

Dienstag, 28. Oktober 2025

Oktober mal anders 🏝️

Während für viele Sklaven der Locktober ein echtes Jahreshighlight ist, habe ich mir im Oktober eine kleine persönliche Auszeit gegönnt 🏝️☀️



Natürlich geschah das nicht einfach so, sondern in Absprache mit meiner Herrin Lady Juna. Sie hat mir diese Erholungsphase grosszügig gewährt, wofür ich ihr sehr dankbar bin 😘

Ihr Verständnis, ihr Vertrauen und die offene, ehrliche Kommunikation bedeuten mir sehr viel. Und auch der lieben Elisa gebührt ein grosser Dank – ich bin sicher, sie hat ein gutes Wort für mich eingelegt 😜

Ganz ehrlich: Die Erholung tat gut. Aber die Wochen ohne ihre spürbare Führung, ohne ihre Präsenz und ohne die kleinen Zeichen ihrer Macht haben mir gefehlt.

Pünktlich zum November 🍁 bin ich nun wieder da – erholt, gesund und voller Demut und Tatendrang 💪🏼 Meine Herrin hat die Kontrolle über meine Orgasmen selbstverständlich wieder übernommen, und so wird auch der Keuschheitskäfig wohl wieder öfter zum Einsatz kommen 🍆🔐

Ich freue mich aber sehr darauf, meiner Herrin zu dienen, zu lernen, neue Aufgaben anzunehmen und über das eine oder andere meiner Erlebnisse zu berichten.

Sklave P.

Montag, 29. September 2025

Dritte Session mit meiner Herrin 👸

Vorfreude und Auftakt

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es am Freitag endlich wieder so weit: eine Session mit meiner verehrten Herrin Lady Juna 👸 im Studio in Dietlikon. Die Vorfreude wuchs von Tag zu Tag, obwohl (oder gerade) weil ich wie immer nicht wusste, was mich erwarten würde. Nur eine kleine Hoffnung trug ich im Hinterkopf: Vielleicht würde sie mir diesmal Erlösung schenken 💦 Fast 60 Tage war es her, seit ich das letzte Mal Erleichterung erfahren durfte.
Nachdem ich mich zu Beginn in gelernten Sklavenpositionen präsentieren musste, wollte sie meine Fortschritte beim Blasen von verschiedenen Dildos prüfen. Meine Technik gefiel ihr zwar etwas besser, doch noch immer sah sie viel Luft nach oben, vor allem bei der Ausdauer. „Ich kann dich doch nicht verleihen, wenn dir schon nach zwei Minuten die Puste ausgeht…“, spöttelte sie lachend.

Sichtlich amüsiert überreichte sie mir das Seepferdchen-Abzeichen, die zweite Stufe der Schweizer Schwimmabzeichen. Ein Seitenhieb, aber auch ein Zeichen ihrer Freude an meiner Ausbildung. Der Weg zum Superbläser, zum Eisbären-Abzeichen, ist noch lang und für sie wohl mehr Genuss als für mich 😮



Fixiert und ausgeliefert

Dann fixierte sie mich an einem Metallrahmen, verband mir die Augen und spielte mir ein nicht enden wollendes Masturbationsvideo von ihr ab, um das ich sie seit Tagen angefleht hatte. Ihr Stöhnen raubte mir beinahe den Verstand, mein Kopfkino explodierte 🥵 Wie gerne hätte ich Hand angelegt.

Ich wurde immer geiler und geiler, während ihre Hand an meinem Hals wanderte… zudrückte… Mund und Nase umschloss und mir immer wieder wortwörtlich den Atem raubte.

Es folgten Schläge auf den Körper, meinen Arsch - mal hart, mal weich, mit verschiedenen Utensilien, dazu immer wieder das fiese Wartenbergrad, das sich schmerzhaft tief in meine Haut bohrte. Kniffe in meine Nippel liessen mich die oberen Bereiche der Schmerzskala kennenlernen. Noch Stunden später brannte die Erinnerung.

Meine ironische Bitte vor Sessionbeginn, sie möge mich heute „in Watte packen“, erfüllte sie auf ihre ganz eigene Art. Nach der Tortur legte sie ein kleines Stückchen Watte auf die gequälte Stelle 🩹


Scheiss Strafbuch…

„Dieses Toy hier kennst du wohl noch nicht…“, sagte sie süffisant, und sofort vibrierte mein Käfig. Doch bevor die Erregung schier ins Unermessliche stieg, traf mich plötzlich stechender Schmerz ⚡️😖 Und noch einer. Unzählige kleine, fiese Stromstösse jagten sich in meine Eier und liessen mich zappeln vor Lust und vor Schmerz. Ein Kopfgeficke sondergleichen.

Während ich mich wand, las mir meine Herrin genüsslich Eintrag um Eintrag aus meinem Strafbuch vor. Und lies mich für jeden einzelnen davon leiden. 18 Einträge – auch wenn sie bis heute stur behauptet, es seien 19 gewesen (+1 ist wohl einfach Standard im Domina 1x1 🤷🏼).


Auf dem Gynostuhl gef***

Nach einer kurzen Pause durfte ich etwas trinken - passenderweise kniend aus einem Napf 🐶 Ich bin mir ziemlich sicher, dass es Apfelschorle war, die sie mir zu kosten hab. Jedenfalls hat es mein Kopfkino mächtig angekurbelt, weil sie genau weiss, dass ich irgendwann mal ihren kostbaren Sekt 🍾 geniessen möchte.
Dann wies sie mich an, meinen Keuschheitskäfig abzulegen und auf dem Gynostuhl Platz zu nehmen. Zum ersten Mal sass ich so offen, breitbeinig und ausgeliefert auf einem Stuhl. Ein Gefühl, das mich gleichermassen beschämte und erregte. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir ziemlich sicher, dass sie mir gleich erlauben würde, vor ihr zu kommen und mich in den leeren Napf zu erleichtern 💦
Doch ihr konzentrierter Blick, Handschuhe und Desinfektionsmittel liessen sofort erkennen, dass es anders kommen würde. Ich sollte zum ersten Mal mit Dilatoren Bekanntschaft machen. Meine Unsicherheit war wohl gut sichtbar, und ich konnte sie nur mässig mit dummen Sprüchen überspielen...

Noch ehe ich begreifen konnte, spritzte sie mir kühle Flüssigkeit in die Harnröhre. Und schon glitt der erste Dilator hinein – weich, flexibel, wie eine Perlenkette mit feinen Auswölbungen. Das Gefühl war fremd, drängend, fast so, als müsste ich pinkeln, und zugleich wahnsinnig elektrisierend.

Mit verbundenen Augen konnte ich mich schliesslich leichter fallen lassen und die Intensität noch besser spüren, statt sie kontrollieren zu wollen. Denn das konnte ich nicht. Ein zweiter Dilator folgte, dann ein dritter, immer tiefer, immer intensiver. Immer wieder spürte ich kurze Schocks, fast wie ein Orgasmus, der nicht kommen durfte. Ich lag gefesselt, völlig ausgeliefert da und wurde von meiner Herrin im wahrsten Sinne des Wortes gefickt…


Eine (ziemlich unmoralische) Wahl

Nach diesem sehr intensiven Erlebnis begaben wir uns zur Sitzecke. In Erwartung, ihre Füsse massieren zu dürfen, kniete ich nieder. Doch statt sich einfach hinzusetzen, zog sie plötzlich ihren Slip aus und schob ihn mir wortlos in den Mund. Ich war überwältigt. Schmeckte sie, ihren Duft, ihre Wärme, so intensiv, dass mir der Kopf schwirrte.

Mit vollem Mund, stumm und hilflos, streckte sie mir ihre Füsse entgegen. Ich wollte sie liebkosen, lecken, verehren, doch das Höschen blockierte mich, machte mich wehrlos. Erst als sie mir erlaubte den Slip wieder herausnahm, konnte ich mich richtig auf ihre Füsse stürzen. Ich leckte, küsste, liebkoste sie und sog ihr Aroma gierig ein.
Dann kam die Frage, die mich wie ein Schlag traf: „…Und mein Sklave, was willst du nun? Magst du mein getragenes Höschen mit nach Hause nehmen oder doch lieber einen erlösenden Orgasmus haben?“
Fast 60 Tage war es her! Ich, aufgegeilt und nackt vor ihr, ihre Füsse in den Händen, ihre Zehen in meinem Mund – und dann stellt sie mich vor diese verflixte Wahl 🙈😫
Ich versuchte noch verzweifelt sie umzustimmen, merkte aber rasch, dass sie keine Lust auf Verhandlungen hatte. Trotz der Gier nach einem Orgasmus hatte ich mir schon lange ein persönliches Andenken meiner Herrin gewünscht.

Ich entschied mich gegen den Orgasmus, für ihr Höschen, für die Erinnerung an diese unvergessliche Session. Eine Session, die auch Tage später noch nachhallt…

Freitag, 19. September 2025

Nur unter Druck entstehen 💎

Meine Herrin lässt mich in letzter Zeit öfter spüren, dass sie allein über mich bestimmt und mich ganz nach ihren Vorstellungen formt.

So musste ich diese Woche ein neues Lern- und Entwicklungsziel in meinen Sklavenvertrag aufnehmen ➡️ Dankbarkeit für Keuschhaltung

Der Sklave lernt, seine Befriedigung aus dem Verzicht für seine Herrin zu ziehen und tiefe Dankbarkeit für seine Keuschhaltung zu zeigen.

  • Der Sklave bleibt für seine Keuschhaltung auch dann dankbar, wenn ihm seine Erlösung länger verwehrt bleibt und er die entstehenden Qualen für seine Herrin ertragen muss.

  • Seine Hingabe und Dankbarkeit bringt er regelmässig in Worten, Gesten und Taten zum Ausdruck.

Selbstverständlich ist mir klar, dass allein meine Herrin über meine Orgasmen bestimmt. Da ich mich aber sehr gerne und auch oft wixxe, kann es vorkommen, dass ich um einen Orgasmus bitte, wenn ich mich edge und wahnsinnig horny bin.

Lady Juna mag dieses Mimimi ihrer Sklaven aber gar nicht und findet, dass ich manchmal viel zu oft jammere, wenn sie mich länger nicht kommen lässt. Ich soll deshalb lernen, dankbarer zu sein für das Privileg, für sie keusch bleiben zu dürfen.

Ich hoffe also, dass mir das neue Ziel künftig hilft, den Fokus auch in meiner Erregtheit vermehrt auf die Bedürfnisse meiner Herrin zu richten — nicht auf meine. Wenn es ihr Spass macht, meine Orgasmen zu kontrollieren und mich als Spielzeug zu benutzen, dann sollte das als Befriedigung für mich eigentlich mehr als genug sein.

Ich danke dir, Herrin. Ich werde mir Mühe geben, mich zu verbessern und deinen Ansprüchen gerecht zu werden. Ich bin froh, dass du manchmal nachsichtig bist — aber ich bin dir ebenso dankbar, dass du fordernd und konsequent bist. Ich weiss, dass ich das brauche, und ich weiss auch, dass ich bei dir in guten Händen bin.

Dein Sklave P(lay) 😜

Mittwoch, 17. September 2025

(Teil-)Monatsrückblick – August 2025

Wegen längerem Auslandaufenthalt wurde ab 16. August kein KG mehr getragen. Selbstverständlich galten die Pflichten gemäss Sklavenvertrag von Lady Juna weiterhin.

1. Keuschheitsstatus 🔐

  • Tragezeiten: An sämtlichen 15 Tagen (Vormonat 29 von 30) durchschnittlich 16.4 Stunden (Vormonat 15.4)

  • Herausforderungen: Anfangs August erstmals den KG wirklich über mehrere Tage nonstop getragen. Nach insgesamt 60 Stunden erstmals wieder ausgezogen. War mehrmals kurz davor ihn auszuziehen, konnte mich aber immer überwinden.

  • Körperliche oder mentale Veränderungen: Musst mehrmals auf Befehl der Herrin einen Damenslip tragen. Gerade in Kombination mit dem KG und vor allem in der Öffentlichkeit, hat mich diese Situation sehr getriggert - teils verunsichert und doch auf eine gewisse Art und Weise auch sehr erregt.

2. Orgasmus-Statisik 💦

  • Im August hat mir meine Herrin leider keinen Orgasmus erlaubt. Auch nicht als sie mich an einen fremdem Dom verliehen hat, der künftig helfen soll, mich auszubilden.

  • Meine letzte Erleichterung hatte ich am 29. Juli als ich einer Studentin auf die Füsse spritzen durfte. Das ist nun genau 50 Tage her und ich kann es kaum erwarten, hoffentlich endlich bald wieder kommen zu dürfen.

3. Absolvierte Trainings & Aufgaben ✅

  • Fremdverleih an einen Dom, welcher meine Herrin künftig dabei unterstützen wird, mich auszubilden.

  • Mehrmals auf Befehl der Herrin einen Damenslip getragen.

  • Mehrere Analtraining (Fahrradfahrt mit Plug, 60min. Vibroplug in der Öffentlichkeit).

4. Entwicklung & Lernen 📈

Relevante Erkenntnisse im Hinblick auf meine Lernziele:

  • Ziel 1 "KG wird Standard": Durchschnittliche Tragedauer erneut erhöht, diesmal um 1h auf 16.4 Stunden - sehr erfreulich, auch wenn diesmal nur ein halber Monat getracked wurde.

  • Ziel 4 "Spermaaufnahme": Da mir ein Orgasmus verwehr wurde, konnte auch keine Spermaaufnahme trainiert werden. Beim Treffen mit dem Dom aber darüber gesprochen, dass ich vorbereitet werden solle, künftig auch sein Sperma zu schlucken.

  • Ziel 5 "Analzugänglichkeit": Einige wenige, jedoch sehr intensive Analtrainings absolviert.

  • Ziel 10 "Sport": Immer noch viel Potential im Bereich Dehnen und Workouts

  • Ziel 11 "Gepflegte Hände": Mehrere Rückfälle. Herrin ist informiert und wird mich wieder stärker überwachen.

  • Ziel 12 "Schmerzgrenze erweitern": Erneut keine keine Schmerztrainings im vergangen Monat

5. Fehler / Versäumnisse, Regelbrüche ⚠️

  • Am 19. August die Gutenmorgen Nachricht an Lady Juna vergessen (Eintrag ins Strafbuch erfolgt). Sehr peinlich, weil am Samstag davor bereits die Gutenacht Mitteilung vergessen ging (kein Eintrag ins Strafbuch).

  • Ich hoffe sehr, dass mir meine Herrin hilft, auch bei solchen "kleineren Selbstverständlichkeiten" zuverlässiger zu werden.

6. Besondere Momente ✨

  • Einerseits sicher die 3 Tage, in denen ich den KG 60 Stunden nonstop getragen habe. Ich war zwar mehrmals kurz davor den KG auszuziehen - aus (mehr oder weniger starken) Schmerzen, aus Unsicherheit oder schlicht aus Bequemlichkeit. Ich konnte mich aber immer wieder neu motivieren und hab mich sehr gefreut, diese 60h zu knacken 💪

  • Besonders einschneidend war die Situation, als mich meine Herrin einen Damenslip tragen lies und mich damit in die Öffentlichkeit zu einem fremden Dom schickte. Die Gefühle die das auslöste, hallen auch Wochen später noch nach. Nicht wegen der Feminisierung (die mich wenig reizt), sondern wohl vor allem wegen diesem totalen Kontrollverlust. Und der Gefühlsachterbahn, die das mit sich brachte. Einerseits wollte ich das echt nicht tun. Ich hatte Angst erwischt zu werden und wollte mich dem Befehl widersetzen. Als ich dann aber völlig verunsichert unterwegs war, merke ich auch, wie mich diese Fremdbestimmung wahnsinnig erregt... Meine Herrin ignorierte meine Zweifel und setze ihren Willen durch. Ich war ihr Spielzeug, ihre Marionette, ihr Sklave. Und ich - ich tat was man mir befahl, tat es für Sie. Es war nicht wichtig, ob ich es wollte oder nicht. Ich hatte einfach zu gehorchen...

7. Ausblick 🗓️

  • Ab Mitte August im Ausland, wo ich den KG aus persönlichen Gründen nicht werde tragen können.

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