Freitag, 21. November 2025

Mit der Obedience App zurück auf die Spur

Im Oktober erlaubte mir meine Herrin eine kleine Auszeit. Doch kaum war der Monat vorbei, spürte ich wieder deutlich, wie sehr mir ihre Führung gefehlt hatte. Seit Anfang November bin ich wieder voll in ihrem Besitz – und das fühlt sich gut an, vertraut und richtig.

Beim Rückblick auf die letzten Monate wurde mir bewusst, wie viel Gutes und Spannendes mir Lady Juna bereits gelehrt und erlaubt hat. Vielen herzlichen Dank, meine Herrin, meine Königin. 

Gleichzeitig merkte ich, dass ich manche Dinge zu leger angehe: zum Beispiel die Pflege meiner Fingernägel, sportliche Vorsätze oder das Blowjob-Training an Dildos. Vieles mache ich zwar, aber oft nur halbherzig, nicht mit der Konsequenz und dem Lernwillen, die ich von mir selbst erwarte – und die den Ansprüchen meiner Herrin gerecht werden.

Deshalb haben meine Herrin und ich beschlossen, meine regelmässigen Aufgaben künftig mit der Obedience App zu tracken. Sie sieht dort jedes Ritual, jede Trainingseinheit und jeden verpassten Punkt. Es ist zwar gewöhnungsbedürftig, so transparent zu sein, aber ihre Kontrolle fühlt sich wie ein Rahmen an, in dem ich zuverlässiger funktioniere.

Bis jetzt läuft es aus meiner Sicht gut. Natürlich gibt es Aufgaben, die mir leichter fallen und solche, die ich vor mir herschiebe. Aber das ist wohl normal. Ein Sklave wächst schliesslich nicht an seinen Lieblingsaufgaben.

Der KG als Stolperstein

Das konsequente Tragen des KGs bereitet mir nach der Auszeit mehr Probleme als erwartet: physisch durch Druckstellen und Schmerzen, psychisch durch die vielen "guten" Gründe, ihn kurz auszuziehen um zu wixxen.

Ich weiss, dass es Zeit braucht, um wieder an alte Gewohnheiten anzuknüpfen, und dass ich konsequenter werden muss, besonders wenn mein Verstand mir Ausreden liefert.

Edging – und wo ich mich selber austrickse

Dafür edge ich in letzter Zeit sehr regelmässig und intensiv (ein Schelm, wer hier einen Kausalzusammenhang sieht). Ich liebe das Gefühl, auch wenn ich oft nur ein paar Herzschläge vom unerlaubten Kommen entfernt bin – dann überkommt mich sofort ein schlechtes Gewissen. Ich will meine Herrin unter keinen Umständen enttäuschen.

Aber manchmal bin ich so geil, dass ich es fast nicht schaffe aufzuhören. Wenn es ganz schlimm wird, greife ich auf Numbing Cream (Lidocain) zurück, damit das Risiko zu kommen kleiner wird.

Ich weiss, dass mein Fokus noch immer zu stark auf meinem Penis liegt. Stattdessen sollte ich vermehrt alternative Wege ausloten: Meine Nippel reizen, Eier verwöhnen, mich anal stimulieren oder meine aufgestaute Geilheit mit Pillow Humping befriedigen.

Eine Strafe, die mich wieder eingeordnet hat

Meine Herrin kann mich mit der Obedience App nicht nur kontrollieren, sondern auch bestrafen.

Letzte Woche lies sie mich ihre Strenge wieder mal spüren: Ein eigentlich aufrichtiges Kompliment von mir wurde von ihr als höhnisch und ironisch empfunden. Weil ich mich nicht anständig ausgedrückt habe, bestrafte sie mich mit 15 Minuten Schweigen und einem Slip als Knebel.

Ich versuchte noch, das Missverständnis zu klären, doch sie blieb hart und unnachgiebig. Sie befahl, also gehorchte ich...

Um der Strafe noch einen zusätzlichen Nutzen abzugewinnen, verband ich sie mit einem Positionstraining. Ich kniete nackt vor den Spiegel und filmte mich, wie ich ihren getragenen Slip langsam in den Mund schob – ein Geschenk aus dem September, das immer noch wahnsinnig intensiv nach ihr duftet.

Anfangs wurde ich schnell erregt, doch je länger es dauerte, desto stärker spürte ich die körperliche Anstrengung: brennende Knie, ein gespannter Kiefer, kreisende Gedanken. Die letzten Minuten waren hart, aber sie haben mich tief in meine Rolle gebracht und mir ihre Führung wohltuend vor Augen geführt.

Danke, Herrin. Danke für deine Führung, deine Geduld und deine wertvolle Unterstützung.

Dienstag, 28. Oktober 2025

Oktober mal anders 🏝️

Während für viele Sklaven der Locktober ein echtes Jahreshighlight ist, habe ich mir im Oktober eine kleine persönliche Auszeit gegönnt 🏝️☀️



Natürlich geschah das nicht einfach so, sondern in Absprache mit meiner Herrin Lady Juna. Sie hat mir diese Erholungsphase grosszügig gewährt, wofür ich ihr sehr dankbar bin 😘

Ihr Verständnis, ihr Vertrauen und die offene, ehrliche Kommunikation bedeuten mir sehr viel. Und auch der lieben Elisa gebührt ein grosser Dank – ich bin sicher, sie hat ein gutes Wort für mich eingelegt 😜

Ganz ehrlich: Die Erholung tat gut. Aber die Wochen ohne ihre spürbare Führung, ohne ihre Präsenz und ohne die kleinen Zeichen ihrer Macht haben mir gefehlt.

Pünktlich zum November 🍁 bin ich nun wieder da – erholt, gesund und voller Demut und Tatendrang 💪🏼 Meine Herrin hat die Kontrolle über meine Orgasmen selbstverständlich wieder übernommen, und so wird auch der Keuschheitskäfig wohl wieder öfter zum Einsatz kommen 🍆🔐

Ich freue mich aber sehr darauf, meiner Herrin zu dienen, zu lernen, neue Aufgaben anzunehmen und über das eine oder andere meiner Erlebnisse zu berichten.

Sklave P.

Montag, 29. September 2025

Dritte Session mit meiner Herrin 👸

Vorfreude und Auftakt

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es am Freitag endlich wieder so weit: eine Session mit meiner verehrten Herrin Lady Juna 👸 im Studio in Dietlikon. Die Vorfreude wuchs von Tag zu Tag, obwohl (oder gerade) weil ich wie immer nicht wusste, was mich erwarten würde. Nur eine kleine Hoffnung trug ich im Hinterkopf: Vielleicht würde sie mir diesmal Erlösung schenken 💦 Fast 60 Tage war es her, seit ich das letzte Mal Erleichterung erfahren durfte.
Nachdem ich mich zu Beginn in gelernten Sklavenpositionen präsentieren musste, wollte sie meine Fortschritte beim Blasen von verschiedenen Dildos prüfen. Meine Technik gefiel ihr zwar etwas besser, doch noch immer sah sie viel Luft nach oben, vor allem bei der Ausdauer. „Ich kann dich doch nicht verleihen, wenn dir schon nach zwei Minuten die Puste ausgeht…“, spöttelte sie lachend.

Sichtlich amüsiert überreichte sie mir das Seepferdchen-Abzeichen, die zweite Stufe der Schweizer Schwimmabzeichen. Ein Seitenhieb, aber auch ein Zeichen ihrer Freude an meiner Ausbildung. Der Weg zum Superbläser, zum Eisbären-Abzeichen, ist noch lang und für sie wohl mehr Genuss als für mich 😮



Fixiert und ausgeliefert

Dann fixierte sie mich an einem Metallrahmen, verband mir die Augen und spielte mir ein nicht enden wollendes Masturbationsvideo von ihr ab, um das ich sie seit Tagen angefleht hatte. Ihr Stöhnen raubte mir beinahe den Verstand, mein Kopfkino explodierte 🥵 Wie gerne hätte ich Hand angelegt.

Ich wurde immer geiler und geiler, während ihre Hand an meinem Hals wanderte… zudrückte… Mund und Nase umschloss und mir immer wieder wortwörtlich den Atem raubte.

Es folgten Schläge auf den Körper, meinen Arsch - mal hart, mal weich, mit verschiedenen Utensilien, dazu immer wieder das fiese Wartenbergrad, das sich schmerzhaft tief in meine Haut bohrte. Kniffe in meine Nippel liessen mich die oberen Bereiche der Schmerzskala kennenlernen. Noch Stunden später brannte die Erinnerung.

Meine ironische Bitte vor Sessionbeginn, sie möge mich heute „in Watte packen“, erfüllte sie auf ihre ganz eigene Art. Nach der Tortur legte sie ein kleines Stückchen Watte auf die gequälte Stelle 🩹


Scheiss Strafbuch…

„Dieses Toy hier kennst du wohl noch nicht…“, sagte sie süffisant, und sofort vibrierte mein Käfig. Doch bevor die Erregung schier ins Unermessliche stieg, traf mich plötzlich stechender Schmerz ⚡️😖 Und noch einer. Unzählige kleine, fiese Stromstösse jagten sich in meine Eier und liessen mich zappeln vor Lust und vor Schmerz. Ein Kopfgeficke sondergleichen.

Während ich mich wand, las mir meine Herrin genüsslich Eintrag um Eintrag aus meinem Strafbuch vor. Und lies mich für jeden einzelnen davon leiden. 18 Einträge – auch wenn sie bis heute stur behauptet, es seien 19 gewesen (+1 ist wohl einfach Standard im Domina 1x1 🤷🏼).


Auf dem Gynostuhl gef***

Nach einer kurzen Pause durfte ich etwas trinken - passenderweise kniend aus einem Napf 🐶 Ich bin mir ziemlich sicher, dass es Apfelschorle war, die sie mir zu kosten hab. Jedenfalls hat es mein Kopfkino mächtig angekurbelt, weil sie genau weiss, dass ich irgendwann mal ihren kostbaren Sekt 🍾 geniessen möchte.
Dann wies sie mich an, meinen Keuschheitskäfig abzulegen und auf dem Gynostuhl Platz zu nehmen. Zum ersten Mal sass ich so offen, breitbeinig und ausgeliefert auf einem Stuhl. Ein Gefühl, das mich gleichermassen beschämte und erregte. Zu diesem Zeitpunkt war ich mir ziemlich sicher, dass sie mir gleich erlauben würde, vor ihr zu kommen und mich in den leeren Napf zu erleichtern 💦
Doch ihr konzentrierter Blick, Handschuhe und Desinfektionsmittel liessen sofort erkennen, dass es anders kommen würde. Ich sollte zum ersten Mal mit Dilatoren Bekanntschaft machen. Meine Unsicherheit war wohl gut sichtbar, und ich konnte sie nur mässig mit dummen Sprüchen überspielen...

Noch ehe ich begreifen konnte, spritzte sie mir kühle Flüssigkeit in die Harnröhre. Und schon glitt der erste Dilator hinein – weich, flexibel, wie eine Perlenkette mit feinen Auswölbungen. Das Gefühl war fremd, drängend, fast so, als müsste ich pinkeln, und zugleich wahnsinnig elektrisierend.

Mit verbundenen Augen konnte ich mich schliesslich leichter fallen lassen und die Intensität noch besser spüren, statt sie kontrollieren zu wollen. Denn das konnte ich nicht. Ein zweiter Dilator folgte, dann ein dritter, immer tiefer, immer intensiver. Immer wieder spürte ich kurze Schocks, fast wie ein Orgasmus, der nicht kommen durfte. Ich lag gefesselt, völlig ausgeliefert da und wurde von meiner Herrin im wahrsten Sinne des Wortes gefickt…


Eine (ziemlich unmoralische) Wahl

Nach diesem sehr intensiven Erlebnis begaben wir uns zur Sitzecke. In Erwartung, ihre Füsse massieren zu dürfen, kniete ich nieder. Doch statt sich einfach hinzusetzen, zog sie plötzlich ihren Slip aus und schob ihn mir wortlos in den Mund. Ich war überwältigt. Schmeckte sie, ihren Duft, ihre Wärme, so intensiv, dass mir der Kopf schwirrte.

Mit vollem Mund, stumm und hilflos, streckte sie mir ihre Füsse entgegen. Ich wollte sie liebkosen, lecken, verehren, doch das Höschen blockierte mich, machte mich wehrlos. Erst als sie mir erlaubte den Slip wieder herausnahm, konnte ich mich richtig auf ihre Füsse stürzen. Ich leckte, küsste, liebkoste sie und sog ihr Aroma gierig ein.
Dann kam die Frage, die mich wie ein Schlag traf: „…Und mein Sklave, was willst du nun? Magst du mein getragenes Höschen mit nach Hause nehmen oder doch lieber einen erlösenden Orgasmus haben?“
Fast 60 Tage war es her! Ich, aufgegeilt und nackt vor ihr, ihre Füsse in den Händen, ihre Zehen in meinem Mund – und dann stellt sie mich vor diese verflixte Wahl 🙈😫
Ich versuchte noch verzweifelt sie umzustimmen, merkte aber rasch, dass sie keine Lust auf Verhandlungen hatte. Trotz der Gier nach einem Orgasmus hatte ich mir schon lange ein persönliches Andenken meiner Herrin gewünscht.

Ich entschied mich gegen den Orgasmus, für ihr Höschen, für die Erinnerung an diese unvergessliche Session. Eine Session, die auch Tage später noch nachhallt…

Freitag, 19. September 2025

Nur unter Druck entstehen 💎

Meine Herrin lässt mich in letzter Zeit öfter spüren, dass sie allein über mich bestimmt und mich ganz nach ihren Vorstellungen formt.

So musste ich diese Woche ein neues Lern- und Entwicklungsziel in meinen Sklavenvertrag aufnehmen ➡️ Dankbarkeit für Keuschhaltung

Der Sklave lernt, seine Befriedigung aus dem Verzicht für seine Herrin zu ziehen und tiefe Dankbarkeit für seine Keuschhaltung zu zeigen.

  • Der Sklave bleibt für seine Keuschhaltung auch dann dankbar, wenn ihm seine Erlösung länger verwehrt bleibt und er die entstehenden Qualen für seine Herrin ertragen muss.

  • Seine Hingabe und Dankbarkeit bringt er regelmässig in Worten, Gesten und Taten zum Ausdruck.

Selbstverständlich ist mir klar, dass allein meine Herrin über meine Orgasmen bestimmt. Da ich mich aber sehr gerne und auch oft wixxe, kann es vorkommen, dass ich um einen Orgasmus bitte, wenn ich mich edge und wahnsinnig horny bin.

Lady Juna mag dieses Mimimi ihrer Sklaven aber gar nicht und findet, dass ich manchmal viel zu oft jammere, wenn sie mich länger nicht kommen lässt. Ich soll deshalb lernen, dankbarer zu sein für das Privileg, für sie keusch bleiben zu dürfen.

Ich hoffe also, dass mir das neue Ziel künftig hilft, den Fokus auch in meiner Erregtheit vermehrt auf die Bedürfnisse meiner Herrin zu richten — nicht auf meine. Wenn es ihr Spass macht, meine Orgasmen zu kontrollieren und mich als Spielzeug zu benutzen, dann sollte das als Befriedigung für mich eigentlich mehr als genug sein.

Ich danke dir, Herrin. Ich werde mir Mühe geben, mich zu verbessern und deinen Ansprüchen gerecht zu werden. Ich bin froh, dass du manchmal nachsichtig bist — aber ich bin dir ebenso dankbar, dass du fordernd und konsequent bist. Ich weiss, dass ich das brauche, und ich weiss auch, dass ich bei dir in guten Händen bin.

Dein Sklave P(lay) 😜

Mittwoch, 17. September 2025

(Teil-)Monatsrückblick – August 2025

Wegen längerem Auslandaufenthalt wurde ab 16. August kein KG mehr getragen. Selbstverständlich galten die Pflichten gemäss Sklavenvertrag von Lady Juna weiterhin.

1. Keuschheitsstatus 🔐

  • Tragezeiten: An sämtlichen 15 Tagen (Vormonat 29 von 30) durchschnittlich 16.4 Stunden (Vormonat 15.4)

  • Herausforderungen: Anfangs August erstmals den KG wirklich über mehrere Tage nonstop getragen. Nach insgesamt 60 Stunden erstmals wieder ausgezogen. War mehrmals kurz davor ihn auszuziehen, konnte mich aber immer überwinden.

  • Körperliche oder mentale Veränderungen: Musst mehrmals auf Befehl der Herrin einen Damenslip tragen. Gerade in Kombination mit dem KG und vor allem in der Öffentlichkeit, hat mich diese Situation sehr getriggert - teils verunsichert und doch auf eine gewisse Art und Weise auch sehr erregt.

2. Orgasmus-Statisik 💦

  • Im August hat mir meine Herrin leider keinen Orgasmus erlaubt. Auch nicht als sie mich an einen fremdem Dom verliehen hat, der künftig helfen soll, mich auszubilden.

  • Meine letzte Erleichterung hatte ich am 29. Juli als ich einer Studentin auf die Füsse spritzen durfte. Das ist nun genau 50 Tage her und ich kann es kaum erwarten, hoffentlich endlich bald wieder kommen zu dürfen.

3. Absolvierte Trainings & Aufgaben ✅

  • Fremdverleih an einen Dom, welcher meine Herrin künftig dabei unterstützen wird, mich auszubilden.

  • Mehrmals auf Befehl der Herrin einen Damenslip getragen.

  • Mehrere Analtraining (Fahrradfahrt mit Plug, 60min. Vibroplug in der Öffentlichkeit).

4. Entwicklung & Lernen 📈

Relevante Erkenntnisse im Hinblick auf meine Lernziele:

  • Ziel 1 "KG wird Standard": Durchschnittliche Tragedauer erneut erhöht, diesmal um 1h auf 16.4 Stunden - sehr erfreulich, auch wenn diesmal nur ein halber Monat getracked wurde.

  • Ziel 4 "Spermaaufnahme": Da mir ein Orgasmus verwehr wurde, konnte auch keine Spermaaufnahme trainiert werden. Beim Treffen mit dem Dom aber darüber gesprochen, dass ich vorbereitet werden solle, künftig auch sein Sperma zu schlucken.

  • Ziel 5 "Analzugänglichkeit": Einige wenige, jedoch sehr intensive Analtrainings absolviert.

  • Ziel 10 "Sport": Immer noch viel Potential im Bereich Dehnen und Workouts

  • Ziel 11 "Gepflegte Hände": Mehrere Rückfälle. Herrin ist informiert und wird mich wieder stärker überwachen.

  • Ziel 12 "Schmerzgrenze erweitern": Erneut keine keine Schmerztrainings im vergangen Monat

5. Fehler / Versäumnisse, Regelbrüche ⚠️

  • Am 19. August die Gutenmorgen Nachricht an Lady Juna vergessen (Eintrag ins Strafbuch erfolgt). Sehr peinlich, weil am Samstag davor bereits die Gutenacht Mitteilung vergessen ging (kein Eintrag ins Strafbuch).

  • Ich hoffe sehr, dass mir meine Herrin hilft, auch bei solchen "kleineren Selbstverständlichkeiten" zuverlässiger zu werden.

6. Besondere Momente ✨

  • Einerseits sicher die 3 Tage, in denen ich den KG 60 Stunden nonstop getragen habe. Ich war zwar mehrmals kurz davor den KG auszuziehen - aus (mehr oder weniger starken) Schmerzen, aus Unsicherheit oder schlicht aus Bequemlichkeit. Ich konnte mich aber immer wieder neu motivieren und hab mich sehr gefreut, diese 60h zu knacken 💪

  • Besonders einschneidend war die Situation, als mich meine Herrin einen Damenslip tragen lies und mich damit in die Öffentlichkeit zu einem fremden Dom schickte. Die Gefühle die das auslöste, hallen auch Wochen später noch nach. Nicht wegen der Feminisierung (die mich wenig reizt), sondern wohl vor allem wegen diesem totalen Kontrollverlust. Und der Gefühlsachterbahn, die das mit sich brachte. Einerseits wollte ich das echt nicht tun. Ich hatte Angst erwischt zu werden und wollte mich dem Befehl widersetzen. Als ich dann aber völlig verunsichert unterwegs war, merke ich auch, wie mich diese Fremdbestimmung wahnsinnig erregt... Meine Herrin ignorierte meine Zweifel und setze ihren Willen durch. Ich war ihr Spielzeug, ihre Marionette, ihr Sklave. Und ich - ich tat was man mir befahl, tat es für Sie. Es war nicht wichtig, ob ich es wollte oder nicht. Ich hatte einfach zu gehorchen...

7. Ausblick 🗓️

  • Ab Mitte August im Ausland, wo ich den KG aus persönlichen Gründen nicht werde tragen können.

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